Wer zahlt die Müllgebühren wenn sie höher sind als der Durchschnitt Ein behinde

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2 Antworten

Da das Mehraufkommen an Müll krankheitsbedingt ist, wenn ich das richtig verstehe, müsste er eigentlich von der Grundsicherung übernommen werden. Es gibt hier http://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Sozialhilfe/Grundsicherung-im-Alter/grundsicherung-im-alter-und-bei-erwerbsminderung.html;jsessionid=A8DE52883BC7B6296417E31B73295EEA#a2 so eine Formulierung über Mehrbedarf, der wohl in diese Richtung geht. Frage ist vielleicht, ob eine Behinderung vorliegt bzw. wie der Mehrbedarf nachgewiesen werden kann. Vielleicht findest du noch Ausführungen im Netz, die diesen Sachverhalt näher erläutern.

Versuchen würde ich es auf jeden Fall, am besten gut gerüstet mit Beispielen zu ähnlichen Fällen. Je nachdem, an welchen Sachbearbeiter man gerät, könnte das auch Debatten ersparen oder verkürzen...lg

Fragen kostet nichts. Wenn der Patient eine größere Aschetonne braucht als im Normallfall (bezogen auf die Größe seines Haushaltes, Anzahl der Familienmitglieder usw.), können die Mehrkosten für eine größere Aschetonne zur Erstattung beantragt werden.

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