Wer zahlt die Krankenhauskosten für eine Zwangseinweisung in eine PsychKlinik?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das wird auf Staatskosten hinauslaufen, da die Kranke nicht geschäftsfähig ist.

Und was wurde draus?
Die einzige legitime Vorgehensweise wäre dass es der Staat bezahlt, und auch hinterher nicht versucht es sich zurück zu holen.

Wer die Kapelle bestellt, der zahlt sie auch...
Das ist eine ZWANGSeinweisung, also gegen den Willen der Person.
Und auch JEDE andere Gesunde Person, sowie die Person 10 Jahre zuvor hätten klar gesagt, dass sie das NICHT wollen.

NIEMAND will das. Und schon gar nicht für evtl. 4000, 5000, 6000 Euro pro Monat...

Schon Knast kostet um 3000 Euro pro Monat und Gefangenen, weil die Justiz RACHE wollen, Heucheln natürlich "Resozialisierung" als Ziel vor, aber das ist wiederlegt.

Einen Link habe Ich frei. Zwar nicht zur Psychiatrie, aber zu einer Welt ohne Gefängnisse:
http://www.kriminologie.uni-hamburg.de/wiki/index.php/Welt_ohne_Gef%C3%A4ngnisse

Und auch "Selbstgefährdung" ist kein Grund.
Wenn Ich eine Webseite für Suizidinformationen und Diskussionen betreibe, hat die Polizei mit Gefahr im Verzug bei mir auch keine Chance. Keine Daten, keine IPs nichts... Denn ein angekündigter Suizid ist KEINE "Gefahr im Verzug", denn das gilt NUR bei Fremdgefährdung.

Wie ist das eigentlich, wenn man früh genug sich eine Patientenverfügung erstellt und sicher hinterlegt?
Darin kann man festhalten dass man auch nie bei "Selbstgefährdung" eingewiesen werden will.

Das wird Vater Staat vorlegen und sobald der Patient in der Lage ist wird sich der Staat das Geld zurück holen.

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