Wer zahlt den Schaden. Die Werkstatt oder ich?

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Wer zahlt? Nun ... bei dieser Art von Materialermüdungserscheinungen gibt es keine Gewährleistungen und keine Garantie ... Bezahlen wirst höchstwahrscheinlich leider du müssen. Was alles... und ... wieviel das dürfte Verhandlungssache werden.

Die Versicherungen, welche du im Kopf hast, die bezahlen NUR bei absolut unvorhersehbaren Schäden, welche auch ein erfahrener Mechaniker nicht erkennen kann. Materialermüdungserscheinungen bedingt durch entsprechendem Verschleiß, Alter und Rost etc. sind von Versicherungsleistungen ausgeschlossen.

Ich würde dir raten... eine Kulanzregelung anzustreben ... und ... dieses Radlager, welches dir die Werkstatt einbaut akzeptieren. Denn auf Werkstattleistungen hast du Garantie, ab dem Zeitpunkt der Rechnungslegung ...aber nur dann, wenn die Werkstatt auch das Material (in diesem Fall das Radlager) besorgt. Außerdem kannst du selbstverständlich auch einen Rechtsanwalt befragen ... das ist eine Frage des Geldes und des Verhältnisses. Wenn du 200 € ungefähr an die Werkstatt bezahlst, dann kommt dich das wesentlich billiger, als wenn der Fall derart eskaliert, dass ihr einen gerichtliche Regelung anstreben müsst.

Na gut alles klar, danke.

Habe nochmal mit der Werkstatt eben telefoniert haben uns nun drauf geeinigt, dass ich das neue Radlager besorge (kriege ein einzelnes von einer guten Marke für den halben Preis, den die Werkstatt mir machte...) und dann nur den Reifenwechsel zahle, sprich die wechseln es mir immerhin kostenfrei.

Hoffe es wird auch so ablaufen ...

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@AtotheG

Ja ... das klingt für mein Verständnis kulant und entgegenkommend ... und ... für die Zukunft solltest du deine Felgen "pflegen" und wie du angerostete Felgen vermeiden kannst ... kann man dir auch in der Werkstatt sagen.

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Meine Meinung dazu:

Werkstattarbeiter kochen auch nur mit Wasser. Was können die dafür, wenn mal ein Bolzen bricht ? Man kann nicht mehr versuchen als die Radmuttern zu lösen und dann kann so etwas halt passieren. Würde dann jedesmal die Werkstatt Kulanz gewähren würde sie wohl sehr schnell arm werden. Das wäre doch nicht fair.

Seien wir doch froh, dass es überhaupt Werkstätten gibt, die uns im Normalfall auch günstig helfen können.

Normalerweise werden Radbolzen mit Drehmoment festgezogen und bei jedem Radwechseln mit einer Drahtbürste von Rost befreit...wenn man es richtig macht. Festrosten ist daher ein Handhabungsfehler, bzw. Umwelteinfluss und dafür steht natürlich keine Werkstatt gerade. Es ist auch wahrscheinlich nicht mehr nachzuweisen, ob der bolzen vorgeschädigt war, also schonmal überlastet wurde. Demnach kann auch dem Mechaniker kein Vorwurf gemacht werden.

kannst ja versuchen, jemanden Erfahrenes zu finden, der dir den Bolzen für wenig Geld doch noch herausdreht. Die Werkstatt tauscht lieber gleich aus, anstatt sich stundenlang hinzustellen und zu versuchen einen alten Bolzen herauszubekommen.

Ansonsten würde ich sagen...wenig Chancen das auf Kulanz geregelt zu bekommen. Und wenn dann nur mit Anwaltshilfe und ob das den Ärger wert ist...

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