Wer zahlt den Anschluss an die öffentliche Abwasseranlge?

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4 Antworten

Ich bin kein Rechtsexperte, das vorab.

Wenn der Verkäufer des Hauses um diese Frist wusste (das würde anhand von Schriftwechseln belegbar sein) und Euch diesen Umstand verschwiegen hat, dann war das arglistige Täuschung.

Wäre denkbar, dass diese Umstände den Kaufpreis deutlich nach unten gedrückt hätten und der VK es deswegen absichtlich unter den Teppich gekehrt hat.

Gut wäre, wenn sich hier ein Experte auf diesem Gebiet zu Wort meldet, ansonsten würde ich einen Anwalt um ein Beratungsgespräch bitten.

Grüße, ----->

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Das kannst Du nur klären, indem Du bei der Stadt vorsprichst, dort Deinen Kaufvertrag vom Notar vorlegst. Unwissenheit schützt immer vor Strafe nicht, Du mußt immer prüfen, was richtig oder falsch ist. Gesetze ändern sich im Laufe der Zeit, 2004 ist auch schon einige Zeit her.

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Normaler weise ist es Pflicht, sich an das öffentliche Netz anzuschließen. Natuerlich alles im Rahmen einer Uebergangsspanne. Nach so langer Zeit ist das schon seltsam, allerdings habt ihr mit dem Kauf auch den aktuellen Stand erworben. Bis zum Kanalnetz verbleibt die Verlegung des Abwassers in euren Kosten. Der Anschluss selbst ist erheblich kostenpflichtig, wird aber vom Versorgungsunternehmen praktisch umgesetzt.
Möglicherweise kann dem Alteigentuemer Versäumnis vorgeworfen werden. Jedoch nicht nur dem, auch der Makler haette darauf hin weisen muessen.

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ich glaube da werdet ihr als Hausbesitzer zahlen müssen :-(

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