Wer zahlt das Eltengeld - das Unternehmen?

3 Antworten

Das Elterngeld wird ja erst nach der Geburt gezahlt - vom Staat. Wenn man während der Schwangerschaft nicht arbeiten kann, gibt es eine Krankschreibung. Dann gibt es nach 6 Wochen Krankengeld von der Krankenkasse.

Ok, gut. Also würde ich meinem Unternehmen nicht "finanziell" schwanger wäre, wenn ich schwanger werde - nicht das ich es bin, aber ich glaub, ich hätt irgendwie ein schlechtes Gewissen! Danke!

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@blablubblub

Natürlich hat eine Schwangerschaft auf ein Unternehmen finanzielle Auswirkungen. Der Arbeitsplatz muss ja die ganze Zeit freigehalten werden und entweder wird eine Ersatzkraft beschäftigt oder die Kollegen müssen die Arbeit über lange Zeit mitmachen. Ich finde es gut, dass es bei Eltern- und Krankengeld gibt. Es sollte aber keine Auswirkungen auf Entscheidungen oder das Gewissen haben, ob die Allgemeinheit oder die Firma die Kosten zu tragen hat. Ich bin Steuerzahlerin und die Eltern-/Krankengelder werden also durch meine Steuern / Krankenkassenbeiträge finanziert.

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Wenn du in der Schwangerschaft Probleme hast und zuhause bleibst, zahlt erst der AG dann bekommst du Krankengeld ab der 6. Woche. wenn das Kind da ist bekommst du Elterngeld, das wird von der Stadt bezahlt. 67% von deinen Nettolohn der letzten 12 Monate vor Mutterschutz. 6 Wochen vor und 8 Wochen nach Geburt (bei Frühgeburten 12 Wochen) bleibst du zuhause und bekommst dein gehalt weiter zum teil von der Krankenkasse den rest vom Arbeitgeber.

das elterngeld kommt vom staat. wenn man in der schwangerschaft ein berufsverbot bekommt muss der arbeitgeber den vollen lohn weiter bis zum mutterschutz zahlen. danach zahlt die krankenkassen einen teil des mutterschaftsgeldes und einen teil der arbeitgeber. mutterschaftsgeld gib es 6 wochen vor und 8 wochen nach der geburt. es gibt seit 2005 für arbeitgeber die möglichkeit einer art versicherung (ich glaube das nennt sich umlagenkasse 2). da kann der arbeitgeber den lohn wärend eines berufsverbotes und das gezahlte mutterschutzgeld erstatten lassen. deswegen fordern sogar manche arbeitgeber ihre schwangeren mitarbeiterinnen auf sich ein berufsverbot vom frauenarzt geben zu lassen. denn so haben sie letztendlich fürs gleiche geld eine voll belastbae arbeitskraft.

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