wer zahlt die mauer

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich gehe davon aus ,dass es sich um eine Einfriedungsmauer handelt. Bei Reparaturen an Grundstückseinfriedungen gilt das jeweilige Nachbarschaftsgesetz des Bundeslandes. Insoweit bitte Bezug auf das Nachbarschaftsgesetz nehmen ( Kostenteilung o.ä. ). Wenn es eindeutig eure Mauer ist, so darf der Nachbar diese nicht benutzen - z.b. als Stütze für seine Erdablagerungen. Sollte die Beschädigung nachweislich durch die Aufschüttung des Nachbarn entstanden sein, dann würde ich die Sache einem Anwalt übertragen.

Grundsätzlich muss der Nachbar auf die Bebauung Rücksicht nehmen. Er kann also nicht von vornheherein so tun, als sei das nur Euer Problem. Allerdings: Stellt ein Gutachter fest, dass die Mauer selbst (und eben nicht die Belastung durch die Aufschüttung) für die Instabilität ursächlich ist, hat der Nachbar vermutlich Recht.

Ich würde hier neben einem Bausachverständigen/Statiker für die Mauer selbst auch die Frage prüfen lassen, ob ihr ggfs. Rgressforderungen gegenüber der Firma, die die Mauer gebaut hat, geltend machen könnt. Denn sofern ihr das durch ein Unternehmen habt errichten lassen, stehen die ggfs. in der Haftung.

Andererseits ist es auch nach Verursacherprinzip sehr wohl so, dass der Nachbar nicht einfach ohne schriftliche Genehmigung das Recht hat, einseitig auf Euere Mauer einzuwirken. Insofern sollte sich der Anwalt hier wohl lohnen.

Fragt doch mal beim Katasteramt wer die "Grunddienstbarkeit" für die Mauer eingetragen bekommen hat. Problem gelöst.

Wer trägt die Kosten für eine Mauer zur Hangsicherung?

Das Grundstück unseres Nachbarn liegt ca. einen Meter höher als unseres. Um den Hang zu sichern, lässt er in Kürze eine Mauer aus L-Beton erreichten. Die Mauer wird komplett auf seinem Grundstück sein. Er ist der Meinung, dass wir die Hälfte der Kosten für die Hangsicherung übernehmen müssen. Ist dies wirklich so, oder muss er die Kosten allein tragen?

...zur Frage

Was ist eine "interne Verrechnung innerhalb eines Kalenderjahres"?

Hallo,

der Text steht im Zusammenhang mit einem Grundstückskauf

"Die Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben übernimmt der Käufer ab Übergabe. Auf das Erfordernis der internen Verrechnung innerhalb eines Kalenderjahres wurde hingewiesen".

Ist damit gemeint, dass manche Rechnungen / Abgaben von der Gemeinde nicht zum 01.01. eines Jahres, sondern irgendwo mitten im Jahres anfallen können und ggf. vorausgezahlt werden? Oder der Käufer rückwirkend bezahlen muss?

...zur Frage

Grundstück aufschütten, wie hoch erlaubt?

Hallo. Mein Grundstück geht leicht bergab. Um mein Grundstück komplett Gerade zu nutzen müsste ich es aufschütten lassen und eine Mauer an der Grenze zum Nachbarn errichten lassen. Wie hoch darf man ein Grundstück aufschütten? Wie hoch darf die Mauer an der Grenze sein? Muss ich ein Abstand lassen? Ps. Das Grundstück des Nachbarn ist mein Schwiegervater. Grundstück in NRW

Meine nachbarn haben es auch gemacht aber verlieren viel Grundstück.

...zur Frage

kann mein Nachbar mit meiner Stützmauer sein Grundstück abstützen?

Das Grundstück des Nachbarn liegt einen Meter höher als meines,er pflasterte sein Grundstück komplett bis an meine Mauer, so das bei Regen das Wasser zwar ins Erdreich sickert aber auch gegen meine Mauer drückt und mir der Putz abfällt.Kann er meine Mauer für sein Grundstück als Stützmauer überhaupt benutzen?

...zur Frage

Frage zum Prokuristen?

Und zwar habe ich eine Frage zum Handelsrecht dies lautet:

Der X erteilt am 01.01.2018 dem A eine mündliche Prokura die nicht im HR eingetragen ist.

Am 17.01 stellt X fest das der A ihm beim Einstellungsgespräch vorenthalten hat das er wegen Arglistiger Täuschung vorbestraft ist.

X widerruft die Prokura und sagt ihm das er bis zum 20.01 seine Geschäfte zu erledigen. Aus trotz zur Kündigung verkauft der A eine notariell Beurkundetes Grundstück an P am 19.01 (200Tausend unter Wert)

P fordert von X die Übereignung und Übergabe des Grundstückes
X weigert sich, unter Hinweis auf Anfechtung und die Art des Geschäftes, den Vertrag zu erfüllen.

Hat P die geltend gemachte Ansprüche gegen X ?

Ich weis das die AGL. § 433 I BGB ist jedoch weis ich nicht wie ich vorgehen soll.
Und was ich alles Prüfen muss

Ich würde sehr dankbar sein wenn mir jemand helfen kann

...zur Frage

Fällt Erbschaftssteuer an, wenn Ehepartner stirbt und ein Einfamilienhaus verkauft werden soll, bei dem das Grundstück nur auf den Verstorbenen eingetragen ist?

Der Grundstückswert beträgt 400.000 €, das im Grundbuch nur auf den Namen des Ehemannes eingetragen ist (warum auch immer). Der Wert des darauf befindlichen älteren Einfamilienhaus beträgt 100.000 €, was dem Ehepaar zu Lebzeiten zu je 1/2 gehörte. Keine Kinder oder sonstigen Erbberechtigten. Da es sich um eine bevorzugte Wohnlage handelt, ist davon auszugehen, dass der Gesamtkaufpreis einen Erlös von ca. 750.000 € einbringen würde (bei vergleichbaren Nachbargrundstücken so geschehen). Würde in diesem Falle Erbschaftssteuerfür die Witwe anfallen? Nach meinem Kenntnisstand würde die Witwe also das halbe Grundstück erben, was dann einen Wert von 200.000 € darstellen würde. Da das Haus ohnehin zur Hälfte ihr gehört, kämen dann noch 50.000 € als Ermasse hinzu = 250.000 € Gesamterbe. Da 500.000 € für den Ehepartner frei sind, würde also keine Erbschaftssteuer anfallen. Bei einem angenommenen Verkaufserlös von 750.000 € würde, wnn meine Überlegungen richtig sind, aber ebenfalls keine Erbschaftssteuer anfallen, da der Freibetrag von 500.000 € dabei ebenfalls nicht überschritten wird. Meine Frage: habe ich richtig recherchiert oder ist mir ein Denkfehler unterlaufen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?