Wer zahl die Courtage (Provision) bei einem Immobielienverkauf

4 Antworten

Das läuft so: derKäufer behauptet einfach, daß er für den Kauf nur XX Euro zur Verfügung hat und sich der Verkäufer mit dem Makler einigen muß. Dann sagt der Verkäufer dem Makler, daß er schon auf (99,5% * Käufervorstellung) angewiesen ist, weil er sonst andere Geschäfte nicht machen kann. Also wird der Makler vor die Wahl gestellt entweder 0,5% zu akzeptieren, oder das Ding läuft nicht. - So haben es Verwandte von mir erfolgreich durchgezogen. ;-)

normalerweise bezahlt der Käufer die Courtage, aber man kann sich im Einzelfall auch anders absprechen.

Normal ist dass das beide dasselbe bezahlen, aber mit Geschick und Verhandlungstaktik würde ich es als Verkäufer, aus Erfahrung, nicht bezahlen!

Die Frage bezog sich schon konkret auf die Sparkasse, wie wird das da gehandhabt?

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@gishin

So wie ich es geschrieben habe. Die Sparkasse soll vom Käufer "Provision" kassieren Dich aber damit auch vor allen weiteren Kosten verschonen! Kommt ja auch in den notariellen Kaufvertrag!

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Trotz Immobilienanzeige Provisionsfreie Whg, wird nun doch eine Courtage verlangt

Selam und Hallo,

in der Immobilienanzeige wird in der Überschrift, bei der Objektbeschreibung und bei Courtage Angaben IMMER Provisionsfrei Whg angegeben.

Die Wohnung ist von der Stadt jedoch kümmert sich ein Immobilienbüro um die Abwicklung.

Kurz vor Mietvertragsabschluss ist auf einmal eine Rede von einer Courtage.

Ich habe die Immobilienanzeige damals ausgedruckt und somit schwarz auf weiss das Sie als Provisionsfrei reklamiert war.

Dürfen die gesetzlich auf einmal eine Courtage verlangen?? Ist das nicht arglistige Täuschung? Anlockung aufgrund falschen Tatsachen?

Wie sieht hier die Gesetzeslage aus?

Ich habe etwas Bedenken das ich die Whg nicht bekomme, wenn ich mich quer stelle.

Vielen Dank im Voraus.

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Im Anschluss an die Besichtigung meldete sich der Makler weder bei mir noch beim Verkäufer nochmal. Auch Grundrisse etc. mussten wir uns selbst kopieren. Die weiteren Preisverhandlungen fanden auch nur zwischen Käufer und Verkäufer statt.

Beide Parteien sind mit dem Makler unzufrieden, da außer dem Herstellen des Kontakts keinerlei Leistung erbracht wurde. Die Courtage wird mir als Käufer angerechnet mit knapp 16.000€. Dies halte ich für nicht angemessen.

In Rücksprache mit einem Rechtsanwalt wurde mir empfohlen per Einschreiben einen Widerruf zu erklären und damit müsste ich keine Courtage bezahlen.

Das scheint mir allerdings wenig zielführend.

Wie könnte ich weiter verfahren?

Danke.

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