wer war Lehrer im 19. Jahrhundert?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

ich denke mir, es waren rel. gebildete junge Männer ohne Vermögen und ohne den Willen, Pfarrer zu werden. Denen blieb dann kaum etwas anderes übrig, als Lehrer zu werden.

Frauen aus der Mittelschicht, aber auch ohne Vermögen und ohne Mitgift, ohne große Aussicht auf eine gute Heirat, wurden dann Lehrerinnen, aber eher in reichen Privathaushalten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Viele meiner Vorfahren waren Lehrer. Im 19. Jahrhundert natürlich fast nur Männer (oder gegen Ende des Jhr. unverheiratete "alte Jungfern"). Lehrer wurden die Söhne, die nicht den Betrieb erbten oder Pfarrer oder Arzt wurden, also Zweit- oder Drittgeborene jeden Standes.

http://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=2228&edit=0

Lehrer, je nach Art der Schule natürlich,  legten meist mehr Wert auf "Zucht und Ordnung" als auf Bildung.

Lesen, Schön schreiben, rechnen....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

da muss man nur mal schauen, was der geschichtsverein seines ort erforscht hat.

es gibt genügend angaben in den büchern der stadt oder den akten des bundeslands, wieviel verdient wurde, den lehrer selbst und auch problemen mit ihnen.

erst die tage habe ich wieder einen bericht vom geschichtsverein gelesen, wo der lehrer im sommer als gemeindehirte beschäftigt war udn es immer reklammationen wegen zusatnde der schule udn dem gehalt des lehrers gab

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Lehrerinnen lebten damals im Zöllibat. Sie durften nicht heiraten bzw. mußten bei der Heirat ihren Beruf an den Nagel hängen. Lehrer dagegen nicht. Gibt ein altes Lied über das "arme Dorfschulmeisterlein". Schildert so in etwa die Situation der Lehrer auf dem Dorf.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Lehrer? Das waren bloße Zuchtmeister!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?