Wer von euch hat eine französische Bulldogge und kann mir Tipps und Tricks verraten ?

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8 Antworten

Ich habe zwar keine Bulldogge, aber ich habe folgendes gefunden. Vielleicht hilft dir das weiter:
Zum großen Erschrecken seines Besitzers kann ein Bulldog plötzlich und ohne jedes Vorzeichen mit dem Kopf zittern, oder besser gesagt, schütteln. Obwohl es sehr selten vorkommt, möchte ich es trotzdem erwähnen, damit die Beteiligten nicht gar so “geschockt” sind und wissen, um was es sich handelt. Aus völliger Ruhe heraus, fährt dieses Zittern in den Hund, beginnend am Kopf und meist auf diesen beschränkt. Es ist nicht schön anzusehen und man hat Angst, es könnte sich um einen schweren Anfall handeln. Der Hund sieht einen hilfesuchend an und dabei wackelt alles an ihn. Ablenkung heißt das Zauberwort. Rasch etwas zu fressen bringen, , am besten etwas Hartes zum Kauen, aufmuntern zum Spielen oder “zügig” einen Spaziergang machen als ob nichts wäre. Der “Anfall” vergeht dann oft so schnell wie er gekommen ist. Wenn dies nur einmal passiert, hat man keinen Grund etwas dagegen zu unternehmen. Kommt es aber immer wieder vor, sollte der Tierarzt mit Spritzen des Vitamin B-Complexes Abhilfe schaffen. Es handelt sich dabei um leichte Durchblutungs - oder Koordinationsstörungen im Hirn und hat nichts mit Epilepsie zu tun. Medikamente, welche die Durchblutung im Gehirn verbessern, haben besonders, bei sich wiederholenden Anfällen in der Regel auch vorbeugend eine sehr gute Wirkung. Wenn einem älteren, im Kreislauf nicht sehr stabilen Hund eine Narkose gemacht werden muß, hat es sich sehr bewährt, derartige Medikamente in der Narkose bereit vorbeugend anzuwenden.

" Es handelt sich dabei um leichte Durchblutungs - oder Koordinationsstörungen im Hirn und hat nichts mit Epilepsie zu tun. " Genau das ist aber Epilepsie... Wir haben einen Epileptiker und die TÄe (drei haben wir schon wegen der Sache gehabt) meinten alle, das genau das zu den Anfällen führen kann.

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Auf jeden Fall den TA wechseln. Bei manchen fehlt das Vitamin B, sie können es einfach nicht mehr aus der Nahrung speichern und bekommen diese Symptome. Dann kann Vitamin B Komplex gespritzt werden über ein paar Tage und es verschwindet. Frag Deinen TA mal danach und alles Gute…

Dann wechsle unbedingt den Tierarzt. Am Besten fährst Du mit ihm mal in eine Tierklinik und lässt ihn dort richtig durchchecken. Klar, das wird nicht billig, aber die Gesundheit wäre mir am allerwichtigsten. Viel Glück mit dem armen Kerl. LG

Filme den Hund dabei und zeige das Video einem (anderen) Tierarzt. Ich würde jetzt auch auf eine anfangene Epilepsie tippen... Zeig ihm ein Video davon und lass ein großes Blutbild erstellen, um einen Mangel oder organische Schäden ausschließen zu können.

Besseren Rat als von einem Tierarzt kannst du hier nicht bekommen. Und wenn du dem Rat deines bisherigen TAs nicht vertraust, geh zu einem anderen.

Wie wäre es,wenn du den Hund einer Tierklinik vorstellst.

Diese ist meistens besser ausgestattet und die Mitarbeiter sind meist kompetenter.

Eine Videoaufnahme von deinem Hund bei einem seiner Anfälle kann übrigens nützlich sein.

Normal ist das übrigens nicht und eine Ferndiagnose nützt deinem Hund nichts.

ich würde damit in eine sehr gute tierklinik fahren. normale tierärzte sind häufig überfordert mit seltenen krankheiten.

Danke für die schnellen und hilfreichen Antworten. :)

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