Wer verantwortet die journalistische Hetzkampagne gegen Trump?

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12 Antworten

Die Medien, die du der Hetze bezichtigst, haben auch meine Meinung abgebildet.
Ich musste Trump nur zuhören, um zu wissen, dass seine Aussagen nur Platitüden und zu 3/4 gelogen sind. Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann wird es schon stimmen. Die Leuten, denen das gefällt, wollen gar keine Fakten hören.

Das hat mir eine englische Freundin geschrieben:
"But for once it is more embarrassing to be American than it is to be British."

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Die Journalisten die alles neue ablehnen.

Welche "Hetzkampagne" bitte?

Wir haben hier in Deutschland Pressefreiheit! Nur weil dir die Meinung eines anderen nicht passt, heißt das noch lange nicht, dass das "Hetze" ist.

Bitte überprüfe bei den Artikeln, die du liest, vorher, ob es sich um einen objektiven Bericht oder um einen Meinungsbeitrag handelt. Wahrscheinlich hast du einen Artikel gelesen, der ein Kommentar - und damit ein subjektiver Meinungsbeitrag eines Journalisten - ist und gar nicht den Anspruch hat, objektiv zu sein!

Das gehört aber zu unserer freiheilichen Demokratie dazu. In den Medien sollte eine öffentliche Debatte stattfinden, in der Meinungen abgebildet werden.

Du musst die Meinung nicht teilen - aber sie als "Hetze" zu bezeichnen, ist undemokratisch.

Hier kannst du weiteres zur journalistischen Textform des "Kommentars" nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Kommentar_(Journalismus)

Hetzjournalismus war und ist unverschämt, wie er heute  in demokratieverachtender Weise einer Wählerschaft  undemokratisch daherkommt; dessen kritische Hinterfragung hingegen ist legitim!

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@schelm1

Wie wäre es mal, anstatt einen anderen Meinungsbeitrag pauschal als "Hetze" zu bezeichnen, sich sachlich mit dem Standpunkt des anderen auseinanderzusetzen? Du musst ja nicht der gleichen Meinung sein - aber wenn du mit der Meinung nicht einverstanden bist, solltest du schon auch Argumente haben, die deine (Gegen-)Meinung stützen.

Und als Tipp: Eine gute Argumentation zeichnet sich immer dadurch aus, dass man sowohl Standpunkte dafür als auch dagegen bemüht, und nicht immer nur in eine Richtung argumentiert :-)

Ich bin auch nicht immer einverstanden mit der Meinung, die manche Journalisten vertreten. Aber dann setze ich mich halt sachlich damit auseinander und schaue, wo er vielleicht doch recht hat und wo ich finde, dass er nicht recht hat. Einfach mal aufhören, immer nur schwarz/weiß, gut/böse, links/rechts zu denken ;-)

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@Schlaubi900

einen anderen Meinungsbeitrag pauschal als "Hetze" zu bezeichnen,

Wäre es mal nur ein Beitrag!

Der Blätterwald des heutigen Tages raschelt an allen Ecken nur so von boshafter Journallienhetze; da ist eine solche Frage nach der Verantwortung durchaus legitim!

Man darf auf das Rückrudern gespannt sein.

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@schelm1

Welches "Rückrudern"?

Es ist nunmal keine sonderlich "abweichende" oder "einzigartige" Meinung, wenn man den Standpunkt vertritt, dass ein rassistischer, frauen-, behinderten- und schwulenverachtender Narzisst eine Gefahr ist, wenn er in das politisch mächtigste Amt der Welt gewählt wird!

Du kannst anderen Menschen und Journalisten nunmal nicht vorschreiben, welche Meinung sie zu vertreten haben. Wenn du Trump gut findest - bitteschön! Das verbietet dir hier keiner. Im Gegensatz zu dir wirft dir hier auch keiner "Hetze" vor, nur weil du eine andere Meinung vertrittst. Komm einfach klar damit, dass jeder seine eigene Meinung vertreten kann. Und es ist nicht Ausdruck von Meinungsfreiheit, wenn jeder deine Meinung vertritt.

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Welche Hetzkampagne denn?

Die Entrüstung darüber, dass Trump auch noch damit angibt gegenüber Frauen sexuell übergriffig geworden zu sein?

Die Fassungslosigkeit seiner Aussage er möchte eine Mauer an der mexikanischen Grenze bauen, die die Mexikaner bezahlen sollen (soweit ich weiß haben die Mexikaner das abgelehnt), womit er jedoch gleichzeitig seinen Rassismus enthüllt.

Die Beschimpfungen, zu denen er sich hinreißen hat lassen (nasty woman beispielsweise)? Ich bin mal gespannt wie sich Trump in diplomatischen Gesprächen schlagen wird...

Das waren alles Lügen? Haben sie denn nicht nur Trump selbst zitiert?

Frei gewählt? Unter Wahlbeeinflussung durch die Bundespolizei? Da kann man im Gegenteil schon von Staatsstreich sprechen.

Bitte google mal die Bedeutung des Wortes "Staatsstreich"....

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@Dreamerxyz

eine oft überraschende (...) Aktion von Angehörigen (...)  paramilitärischer Organisationen und/oder einer Gruppe von Politikern mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen und die Macht im Staat zu übernehmen.

Genau das hat Comey vom FBI mit seiner überraschenden nicht-Meldung über nicht-Clinton-Emails eine Woche vor der Wahl erreicht. Da musste er nicht mal seine paramilitärischen SWAT-Teams bemühen ('gewaltsam' ist in der Wikipedia-Definition ein 'kann', kein 'muss'). Es war in sehr viele Bundesstaaten super eng, Clinton hätte bestenfalls nur zwei Prozentpunkte mehr benötigt und so viel hat diese FBI-Nummer sie aber ganz locker gekostet.

http://fivethirtyeight.com/features/what-a-difference-2-percentage-points-makes/

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Der FBI Aspekt spielte bei der Wahl keine so großen Rolle. Wenn ich mal Trump betrachte: Er wird auch die Wirtschaft Amerikas leiten und wenn ich mal sehe, welche riesen Verluste er bereits gemacht hat (in der Vergangenheit), würde es mich als Wähler eher von ihm distanzieren. Beide Politiker haben in der Vergangenheit Dinge. gemacht, die sie jetzt gegeneinander ausgespielt haben.

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@Dreamerxyz

Woher nimmst du die Information zum Gewicht der FBI-Nummer?

In den Umfragen ist Hillary exakt danach massiv abgestürzt, an der Korrelation gibt es keinerlei Zweifel.

Und da lief schon die Briefwahl.

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da gings ausschließlich um Interessenkonflikte. Trump hatte als Seiteneinsteiger in den USA nicht eine einzige Gruppe im Establishment hinter sich, die US-Medien, Zeitungen und TV hatten sich, von ihren Besitzern bis zu den Chefredakteuren, darauf geeinigt, Trump als Hanswurst mit schweren charakterlichen und intellektuellen Defiziten zu 'verkaufen'. Jede seiner Grimassen, jeder Halbsatz aus irgendwelchen seiner Stegreifreden wurde sogleich kolportiert. Wie Trump wirklich ist oder nicht ist, braucht man gar nicht mehr selbst rauszufinden - es reicht, wenn die US-Medien und ihre Europäischen Nachbeter einem sagen, was man zu meinen hat.

Obama hatte die Europäer in einen kalten Krieg gegen Rußland gehetzt und Hillary Clinton, der Ober-Falke in Washington, hätte das zielstrebig weiterausgebaut. Trump hatte dagegen mehrfach gesagt, er wird sich mit Rußland zusammensetzen und die offenen Fragen lösen. Vielleicht war ihm deshalb der militär-industrielle Komplex gram? Der Abbau von Konfliktherden, das ist schließlich schlecht fürs gute Geschäft.

(Wieder einmal) sehr gut erkannt und formuliert ;)

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Vielleicht kann man es auch so sehen:

Ist der Ruf erst ruiniert, dann hetzt man völlig ungeniert.

Das hat Trump ganz allein geschafft. 

Diese Art von "Information" ist doch längst zum Alltag geworden und weil fast jeder irgendwie irgenwo Zugriff auf Computer und Internet hat, denken auch alle, sie wären Fachleute für allles.

Und weil wiederum nicht mehr einmal im Monat "eine Sau durchs Dorf gejagt" wird, sondern täglich dutzende, ist alles auch schnell wieder vergessen.

Nichts ist so alt wie die Nachrichten von Gestern, so sagt  man doch!?

Trump würde sich schon selbst wehren, wenn alle diese Videos, in denen er sich menschenverachtend äußert, gefaked wären.

das sind die Beleuchteten, Kemtrails, Rotzschild,

nur der Phölgische BeobAchter hält sich raus --

ach .... such selbst weiter ..... :-(((

---- ich muß über die Erdscheibe nachdenken ----

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