Wer übernimmt die Kosten,bei einem vergifteten Hund?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Die Kosten übernimmt natürlich der Hundehalter. Giftanalysen machen manche Tierkliniken in Eigenregie, in der Regel aber wird dies an entsprechende Labore weitergeleitet.

Vergiftungen können die verschiedensten Ursachen haben, daher sind Giftanalysen oft aufwendig und entsprechend kostenintensiv. Die Wahrscheinlichkeit, so den Giftleger zu finden ist sehr gering...

Auch ist ja nicht gesagt, dass tatsächlich eine Vergiftung willentlich hervorgerufen wurde! Im "Lehrbuch der Toxikologie für Tierärzte" finden sich massenweise Vergiftungsursachen, denen ein Hund im täglichen Leben ausgesetzt sein kann!

http://archive.org/stream/lehrbuchdertoxik00fruoft/lehrbuchdertoxik00fruoft_djvu.txt

Wenn Du tatsächlich den Verdacht hast, dass die Vergiftung durch Menschen verursacht wurde und wenn sich in der Nachbarschaft Vergiftungsfälle häufen, dann würde ich an Deiner Stelle eine Giftmeldung bei einer Giftmeldungszentrale machen! Eine solche findest Du, wenn Du "giftwarnungen hunde" googelst.

Hoffentlich überlebt die Hündin!!!

Herzlichen Dank für den Stern 18Carlos12!

0

Erst einmal werden die Nachbarn das übernehmen müssen, sollte man den Verursacher finden, kann man ihn anzeigen und die Kosten zivilrechtlich einklagen.

die Nachbarn das übernehmen müssen

was bei 1000 Nachbarn??? selten so einen Blödsinn gelesen

3
@Margita1881

Da es sich um den Nachbarshund handelt, sind natürlich die entsprechenden Nachbarn, welchen der Hund gehört, verantwortlich. Vielleicht hättest Du die Frage besser lesen sollen...

4

Das muss der Tierhalter erst mal selber bezahlen, Wenn der Täter herausgefunden wird, könnte man diese anzeigen und auf Schadenersatz verklagen. Aber leider werden solche Menschen ja selten dingfest gemacht.-

Grundsätzlich muss der Halter für die Kosten aufkommen, diese könnte er allerdings von dem miesen Kerl wiederkriegen, der den Hund vergiften wollte - sollte er geschnappt werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit mal bei nem Tierschutzverein, in dessen Zuständigkeitsbereich euer Ort fällt, um finanzielle Unterstützung zu bitten.

Tierarzkosten übernimmt zunächst mal der Tierhalter.

Das zahlst du grundsätzlich erstmal alles selber. Manchmal läßt die Polizei was untersuchen.

Wwenn du den Täter fiondest kannste schadenersatz verlangen.

Untersuchen lassen duirch Giftnotrufzentrale und ihre Labors , die haben am meistewn Ahnung.

Viekl Glück bei der Jagd nach dem täter - wen du hilfe beim rösten desselbnen brauchst meld dich.

Habe selber 1,5 Hunde durcjh sdo einen "Menschen" verloren

So lange nicht feststeht, wer den Hund vergiftet hat, muss natürlich der Halter für alle Kosten aufkommen.

Die übernimmt zunächst der Halter.

Erst wenn fest steht, wer die vergifteten Köder ausgelegt hat, kann man die Kosten von diesem zurück fordern.

Das liegt normalerweise im Interesse des Hundebesitzers, dass seinem Hund gesundheitlich wieder besser geht! Die Kosten zur Genesung kann man getrost und im Notfall gegenüber seinem lieben Haustier vergessen!

Dürfte schwer sein das zu beweisen, selbst wenn Du eine Vermutung hast wer es war. Daher wirst Du auch die Kosten selber tragen müssen.

Für alle Kosten, welche im Zusammenhang mit der Behandlung des Tieres, als auch der Analyse des Erbrochenen entstehen, ist zuallererst der Halter zuständig.

Die Kosten für die Untersuchung des Erbrochenen sollte man sich sparen, denn sie führt in aller Regel trotzdem und leider nicht zu dem "Schwein", welches man damit eigentlich sucht.

Dir jedenfalls Danke, dass du dich für das Tier eingesetzt hast. - Es ist leider nicht selbstverständlich und damit um so lobenswerter!

der halter des hundes muss für die kosten aufkommen

Was möchtest Du wissen?