Wer übernimmt die Kosten der Motorradreparatur?

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5 Antworten

Mein Fahrschulmotorrad hatte ABS ich hab die im Nassen einfach bis auf die Fußrasten runter gelegt und im Nassen einfach beide hebel voll durch gedrückt und sauber zum stehen gekommen...

Wenn ihr in der FS euer eigenes Motorrad benutzt ist es zwar wesentlich realitätsnäher als nen wild fremdes aber ehrlich gesagt hats mich noch nie auf nassem Boden geschmissen also so schwer isses auch wirklich nicht.

Ich glaube schon, dass die Fahrschule bzw. Versicherung dafür auch kommt. Das sagte zumindest mal mein damaliger Fahrlehrer.
Und das macht dich gerade die Qualität einer Fahrschule aus wenn sie auch bei Regen fährt oder zumindest eine Notbremse durchführt. Das ist dann wenigstens Realitätsnah. Und besser sie legen sich in der Fahrschule hin als draußen alleine.

Ohne Notbremsung kommt ein Motorrad manchmal nicht zum Stillstand, und wenn es da gerade regnet, handelt es sich durchaus um eine realistische Situation, findest du nicht? Der Lehrer hat also gewusst, was er tat. Wie er es erklärt hat, weiß ich nicht - aber ein Schonprogramm, weil es naß draußen war, wäre einfach nicht wirklichkeitsnah gewesen.

Sicherlich ist eine Fahrschule versichert. Da kann ja immer mal was passieren. 

Es gibt aber dann auch sinnvolle Übungen um sich da langsam ranzutasten. "Auswringen" und so.

Ich war ja jetzt nicht dabei, aber so was hab ich bei keinem meiner vielen Sicherheitstrainings erlebt.

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für den schaden muss die fahrschule aufkommen, ist ja ein gewöhnlicher schaden, der beim schulen vorkommen kann.

ob die fahrschule dafür versichert ist, ist deren sache, muss den fahrschüler nicht interessieren.

annokrat

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