Wer trägt die kosten für eine knirschschiene?

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2 Antworten

Grundsätzlich gehören (einfache) Aufbißschienen zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Normalerweise bedürfen diese der Zustimmung der Krankenkasse, bevor mit der Behandlung begonnen werden kann. Dafür wird ein Heil-und Kostenplan erstellt. Ausnahme: Solltest Du starke Beschwerden haben,die eine sofortige Anfertigung der Schiene erforderlich macht, kann der HKP bei der KK (mit Begründung)nachgereicht werden.
Frage Deinen ZA, warum dies nicht gemacht wurde.

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Bei entsprechender Diagnose übernimmt das normalerweise die Krankenkasse.

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