Wer trägt die Kosten für eine freiwillige (ist gesetzlich nicht vorgeschrieben) Grund- und Hausbesitzerhaftpflichtversicherung (4-Familienhaus)?

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5 Antworten

Siehe §2 der Betriebskostenverordnung, Punkt 13:

die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherung,

hierzu gehören namentlich die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer-, Sturm-, Wasser- sowie sonstige Elementarschäden, der Glasversicherung, der Haftpflichtversicherung für das Gebäude, den Öltank und den Aufzug;

sind umlagefähig, wenn das im Mietvertrag wirksam vereinbart wurde.

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Für die Zahlung der Beiträge ist immer der Versicherungsnehmer zuständig.

Diese Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung kann gemäß BGB §§ 556 ff auf die Mieter umgelegt werden.

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__556.html

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Gegenüber der Versicherung ist alleine der Versicherungsnehmer für das pünktliche Begleichen der Beiträge verantwortlich.

Die auf vermietete Wohneinheiten entfallenden Anteile können in den Nebenkosten umgelegt werden.

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Dies Versicherungskosten werden auf die Mieter umgelegt!

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Umlagefähig!


Siehe Haus- u. Grund Mustermietvertrag Seite 3 Pos. L.


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