Wer trägt die Kosten für den Anwalt, wenn ich nach Erhalt eines Mahnbescheids einen Rechtsanwalt einschalte, der den Widerspruch einleitet?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Für den Widerspruch, braucht man wohl keinen Anwalt.

Hallo, bin der Verfasser. Es geht mir darum, wenn ich den Anwalt mit dem Widerspruch beauftrage und der Gläubiger nach dem Widerspruch nichts mehr macht, also nicht klagt, sondern sich nicht mehr drum kümmert, dann wird soweit ich weiß auch kein Urteil gesprochen, und dann kann ich die Kosten glaube ich nicht wiederholen, oder doch?

wenn du recht gesprochen bekommst die gegenpartie. bis es allerding soweit ist hast bist du in vorleistung gegangen und musst die kosten erst mal selbst tragen.

Kommentar von mepeisen
06.11.2015, 17:45

Richtig.

Und genau deswegen würde der eigene Anwalt nicht nur dem Mahnbescheid widersprechen, sondern auch zeitgleich die Überleitung in den Prozess beantragen. Die Gegenseite also in ein reguläres Gerichtsverfahren zwingen.

Damit ist die Kostenfrage dann eindeutig geregelt.

0

@schlauer 15 zahlt den bestellten Juristen , wenn er obsiegt geht es zu Lasten des Beklagten .

Was möchtest Du wissen?