Wer trägt die Kosten bei gewonnenem Gerichtsverfahren?

8 Antworten

Der Verlierer zahlt die Gerichts - und Anwaltskosten. Natürlich macht die Gegenseite ein Angebot das nicht korrekt ist, das ist so üblich. Da muss man auf Nachbesserung bestehen bzw ein Gegengebot vorschlagen. Es ist ein Kuhhandel.

Danke an alle die mir geantwortet haben. Also mein Anwalt ist der Meinung, dass er nur das macht was wir wollen! Er kann mir keine Sicherheit geben dass das Gericht für uns entscheidet, da das 1. Angebot von uns zu hoch war. Und er meinte halt noch dass sie jetzt nur 60% vom Verfahren zahlen und dann kommen wir erst mit einem Betrag raus der eigentlich auch den Schaden nicht deckt! Ich muss zu geben dass ich so langsam meinem Anwalt auch nicht mehr vertraue!

Normalerweise muß die Partei die verloren hat die Gerichts- und Anwaltskosten der Gegenseite tragen.

Ihr könnt nun auf den Vergleichsvorschlag der Gegenseite eingehen, das erhöht aber wiederrum die Anwalts- und Gerichtskosten (da noch eine Vergleichsgebühr hinzukommt), auch das Gericht könnte in einem weiteren Termin noch einen Vergleichsvorschlag machen. Der Vorteil wäre: der Rechtsstreit wäre defenitiv beendet.

Oder ihr könnt es auf ein Urteil des Gerichts ankommen lassen und Gefahr laufen, daß ein Teil des Klage dann abgewiesen, die Gerichts-u. Anwaltskosten dann zwischen den Parteien aufgeteilt werden, oder die Gegenseite bei einer Niederlage dann in Berufung geht. Dies würde wiederrum die Kosten erhöhen.

Was sagt denn Euer Rechtsanwalt zu dem Problem? Er müßte doch über das Prozeßkostenrisiko am besten Bescheid wissen.

Fahrerflucht begangen, da ich an dem Tag erfahren habe das ich schwanger bin wie sieht das Urteil aus!?

Hallo Zusammen,

ich hatte im Juni erfahren, dass ich von meinem Ex Schwanger bin und war bereits damals im 5. Monat ich habe die kompletten Symptome nie bemerkt bzw. hab das auf den Stress geschoben seit der Trennung. Genau 10min später an dem Tag als ich das Erfahren habe, bin ich beim Ausparken mit voller wucht gegen ein Parkendes Auto gefahren, ich wollte einfach nur noch heim weil ich mit der Nachricht das ich bereits im 5. Monat schwanger bin schon fertig genug war. Also bin ich ausgestiegen, habe an dem Fahrzeug einen Zettel befestigt mit meinem Name, Kennzeichen und Telefonnummer das ich gegen das Auto gefahren bin und mich die Person bitte kontaktieren soll. Und bin weg gefahren. Abends Stand dann die Polizei vor der Türe, ein Zeuge hat mich gesehen und hatte die Polizei angerufen. Diese meinten es wäre Fahrerflucht, leider konnte kein Zettel gefunden werden aber der Zeuge hatte vom Balkon aus gesehen, dass ich etwas geschrieben hatte... Heute kam dann Post von dem Gericht der Schaden liegt bei 3500€ und die Staatsanwaltschaft beantragt mir meinen Führerschein zu entziehen und ein Hauptverfahren zu eröffnen. Ich bekomme im November ein Kind und weiß nicht wie ich das alles ohne Auto bzw. Führerschein machen soll....morgen habe ich einen Termin bei meinem Anwalt...ich bezweifle das ich den Führerschein behalten kann obwohl das jetzt sehr ungünstig ist und ich weiß nicht wie sich meine Schwangerschaft auf das Urteil auswirkt...dazu kommt noch das ich einenen Befristeten Vertrag bis Februar habe, welchen mein Chef Aufgrund der Schwangerschaft nicht verlängern wird (hat er natürlich nicht als direkten Grund genannt). Liebe Grüße

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