Wer steht über einem Richter?

2 Antworten

Das Gericht ist eine Behoerde wie jede andere auch. Es gibt angestellte Schreibkraefte, es gibt Sachbearbeiter (nicht alles geschieht in Verhandlungen) es gibt auch Richter. Am Gericht gibt es auch den Leiter des Gerichtes, Abteilungsleiter ... bei groesseren Gerichten findet man Gerichtspraesidenten... Letztendlich geht die Hierarchie so nach oben bis ins Justizministerium. Die Vorgesetzten sind von der Verwaltung her vorgesetzt, sie koennen aber in Entscheidungen des Richters nicht reinreden. In diesem Punkt ist jeder Richter frei in seiner Entscheidung. Es kann von anderer Seite mit anderen Richtern nur ueberprueft werden, ob eine Entscheidung rechtlich korrekt war.

Schön für den Kommentar, wonach keiner gefragt hatte. Es beantwortet aber immer noch nicht die Frage. Jeder Richter hat einen "Vorgesetzten" und er kann eben nicht Schalten und Walten wie er will. Er hat sich genauso an das Gesetz zu halten, wie wir. Begeht er Rechtsbeugung, ist auch er zu belangen und haftbar. Schicke Deine Beschwerde an den BGH, die schicken es dann schon an die richtige Stelle. Nächsthöhere Instanz ist immer das Gericht, was über dem Gericht steht, was der böse Richter inne hat.

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Dadurch, dass Du die nächste ungenau definierte Frage stellst, bekommst Du auch keine besseren Antworten. Wenn Du mit einem Urteil nicht zufrieden bist, dann musst Du die möglichen Rechtsmittel ausschöpfen. Berufung oder Revision - wenn das zugelassen ist. Da hilft wohl nur ein Anwalt.

Wurde danach gefragt ? Nein.

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Darf ein Straftäter festgehalten werden, wenn seine Identität bekannt ist und kein Fluchtverdacht besteht?

Ja wie die Überschrift schon sagt.

Darf ein Opfer ein Täter festhalten, wenn die Personalien des Täters bekannt sind und kein Fluchtverdacht besteht? Wen ja, welche Gründe müssen vorliegen? Wenn nicht, welche Strafen hat das "Opfer" zu befürchten

Darüber hinaus möchte ich als Laie gerne wissen, was unter Fluchtvedacht zu verstehen ist. Angeblich bedeutet Fluchtvedacht nicht, dass der Täter sich vom Tatort entfernt. Das ist ihm angeblich erlaubt:

Fluchtverdacht ist gegeben, wenn nach den Umständen des Einzelfalls ... dass der Täter sich dem Strafverfahren durch Flucht entziehen werde. Das ist nicht bereits dann der Fall, wenn der Täter sich lediglich vom Tatort entfernt.

Quelle: http://www.rodorf.de/02_stpo/12.htm

Was ist der Unterschied zwischen Fluchtgefahr und Fluchtverdacht?

Fiktiver Vorfall:

Elsa und Petra waren Freundinnen.

Elsa tritt an den Kinderwagen von Petra. Der Kinderwagen ist kaputt. Elsa entfernt sich vom Tatort. Petra zeigt Elsa wegen Sachbeschädigung an und hält Elsa bis zum Eintreffen der Polizei fest. Elsa sagt, dass die Festnahme nicht erlaubt war. Sie hat einige Kratzer und Blutergüsse durch Petras künstliche Nägel.

Hat Petra irgendwelche Strafen zu fürchten?

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Richterliche Verurteilung ohne konkrete Beweise(Fallbeispiel)?

Hallo,
ich hatte mit meinem Vater eine kleine Diskussion über eine Rechtslage (mehrere Fragen. Also folgendes Fallbeispiel:

Eine Gruppe von Jugendlichen ( 5 Personen, alle in einem Alter von 17 Jahren) feiert eine Party. Dabei wird auch Musik gehört die auch nach 22 Uhr noch laut angespielt wird. Nun kommt es dazu das die Nachbarn sich gestört fühlen und die Polizei rufen. Die Polizei trifft nun schließlich ein und gibt den Jugendlichen eine Verwarnung. Diese wird zunächst befolgten und die Musik wird leider gemacht jedoch später wieder lauter abgespielt, sodass die Polizei erneut auftauchen muss.
Über folgende Fragen haben wir diskutiert:
1. Darf die Polizei überhaupt mein Grundstück betreten, da es keine Gefahr im Verzug Lage ist? Wäre dies nicht Haufriedensbruch?
2. Dürfte die Polizei ohne richterlichen Beschluss meine Analge beschlagnahmen?
3. Num kommt es zum äußersten Fall und der Fall landet vor Gericht. Der Richter befragt nun die Polizei ob es zu laut war und die bestätigen dies. (Dazu: Zu laut ist nach meinem Ermessen keine richtige Angabe da dies im eigenen Einschätzungsvemögen lieht ob es nun laut oder leise ist). Ich verteidige mich nun und sags es war nicht zu laut, ich habe lediglich ein schlechtes Verhältnis mit meinen Nachbarn dienlich terrorisieren und deswegen die Polizei gerufen haben. Meine Freunde bzw. Gäste bestätigen dies ebenfalls und sagen auch es war nicht zu laut. Nun steht es doch eigentlich Aussage gegen Aussage wenn die Polizisten keine eindeutigen Beweismittel haben (Videomsterial zb oder wie beweißt man sowas?). Mein Vater ist nämlich der Meinung das Wort eines Polizisten überwiegt das Wort eines normalen Jugendlichen/Bürger. Jedoch macht dann doch unser ganzer Rechtsstaat kein Sinn mehr wenn Polizisten mehr geglaubt wird als den Brügern? Müssten die Aussge nicht beide gleich viel Gewicht haben vor Gericht. Würde es nun zu einer Verurteilung kommen sei es Geldstrafe oder Sozialstunden etc. Ist dieses Urteil überhaupt fair/rechtfertigend?

Vielen Dank für eure Hilfe
Wäre nett wenn ihr die Antworten zu den Fragen auch mit 1-3 nummerieren könntet

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