Wer schreibt in meiner Ausbildung das Arbeitszeugnis?

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10 Antworten

Wer es verfaßt, ist eigentlich egal. Oftmals macht es der Chef nicht selbst, weil er einen nicht gut genug kennt und nicht einschätzen kann, wie sich der Mitarbeiter oder Azubi so macht. Dann delegiert er es an den Abteilungsleiter oder Ausbildungsleiter oder sonst jemanden, den er dafür in der Lage hält. Aber unterschreiben sollte es in der Regel schon der Chef selbst, da es offiziell immer von ihm ausgeht. Es ist also durchaus rechtens, daß er jemand anderen damit beauftragt, es zu schreiben. Aber das heißt nicht, daß er es dann blind so annimmt, wie es ihm vorgelegt wird. Und wenn du jetzt schon glaubst, daß sie persönliche Abneigungen gegen dich ins Zeugnis einfließen läßt, dann sprich mit deinem nächsten Vorgesetzten darüber. Gib auch ruhig wieder, daß sie dir schon mit den von dir hier genannten Worte gedroht hat.

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hahhha schlussendlich muss es der Leiter vom Personaldienst und dein Chef das unterschreiben von dem her muss du kein Angst haben...ich arbeite im Personaldienst :)

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In größeren Betrieben geben Team- oder Ausbildungsleiter für das Fußvolk, gewerbliche Mitarbeiter, Büromausis, Azubis, Praktikant(-innen) eine gewisse Linie vor, den Rest erledigt 'eh der DATEV-Zeugnisgenerator "zuverlässig und rechtssicher"...

http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=162633

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Schreiben kann es wer will, im Zweifel sogar du selbst, aber UNTERSCHREIBEN muss es der Chef bzw. Ausbilder....

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Das Arbeitszeugnis muss nicht zwingend vom Chef geschrieben werden. Bei uns in der Firma ist es üblich, dass das Sekretariat die Arbeitszeugnisse schreibt und der Chef unterzeichnet.

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Im Normalfall der Ausbildungsleiter oder ein Leiter deiner Abteilung, wo du hauptsächlich eingesetzt warst, und der dich somit am besten kennt. Unterschrieben wirds meist zusätzlich vom Chef.


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Es ist durchaus üblich, dass das Schreiben von Arbeitszeugnissen (eine Tätigkeit, um die man sich nicht gerade reißt) delegiert wird.

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Sie kann es entwerfen, aber unterschreiben muss es der Ausbilder. Wenn es nicht ok ist, dann wehre dich dagegen.

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Das Arbeitszeugnis muss sachlich und nach fachlichen Kompetenzen geschreiben werden. Sie darf dich auch nur weil ihr euch Persönlich nicht versteht, nicht benachteiligen. Ausbildunszeugnis schreibt dein Chef.

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Kommentar von Herb3472
11.11.2015, 09:09

Soweit die Theorie....dass es Formulierungen und Umschreibungen gibt, hinter denen sich negative Beurteilungen verbergen, ist so alt wie es Arbeitszeugnisse gibt

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Solche,,Drohung" sind nicht ernst zu nehmen, es ist einfach nur ein Spruch...

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Kommentar von Nightstick
11.11.2015, 17:10

Wer´s glaubt wird selig!

Wer so etwas über seine Lippen bringt, ist mit Vorsicht zu genießen...

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