Wer oder was kommt nach Schulz?

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4 Antworten

Also ich sehe noch nicht wirklich, dass Schulz sich komplett zurückzieht. Das wäre lediglich zu vermuten, wenn die SPD deutlich schlechter abschneidet als bei der letzten Wahl. Aber auch das ist so nicht absehbar.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er auch weitermacht, wenn die SPD in die Opposition gehen muss.

Ansonsten wäre der nächste denkbare frontliner der SPD wohl der bislang sich weit zurückhaltende Fraktionschef Oppermann...

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Kommentar von JonasF55
09.07.2017, 00:47

Wenn man sich aktuelle Umfragen anschaut, dann ist mit einem schlechteren Ergebnis zu rechnen, es gibt keine einzige, die an die 25,7% des Jahres 2013 herankommt... Schulz ist dann schnell wieder weg

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Gegen die CDU und ihrer Bundesmutti hat die sPD keine Chance. Sie darf froh sein, wenn sie als Steigbügelhalterin der CDU dienen darf und zur Belohnung einige Ministerposten dann ergattert, mehr ist nicht drin.

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Der Niedergang der SPD wird weitergehen. Man braucht sie nicht mehr, weil sie keine konsistente Antwort auf die Fragen der Zeit hat. Die Industriearbeiter und die Mittelständler, die keine Einwanderung wollen, gehen aus Frust nicht wählen oder wählen AfD. Die Multikulti-Sozialbranche und die Lehrer können Grüne oder Linke wählen. 

Auch ihr Personal ist schwach: Karriereorientierte, glatte Funktionäre ohne Profil oder Gesinnungstäter wie Maas oder Stegner mit den Rezepten von gestern, die die Wähler eher abschrecken. 

Das ist europaweit so. In F stürzte die PS auf unter 10, in NL ebenso, in Österreich liegt sie bei 25 % (und plant die Koalition mit den "Bösen" von der FPÖ), in Italien ist sie im Niedergang, ebenso in Schweden. 

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Vielleicht macht es ja mal eine Frau.
Wie wärs denn mit Hannelore Kraft. Also die von NRW.

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