Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich? Was hat das zu bedeuten?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist ein literarischer Hinweis (in Gedichtform) auf ein Rechtschreibproblem.

nähmlich? Aber nein doch: nämlich!

Dieser Fehler scheint seit Generationen beliebt zu sein, ich habe den Spruch schon vor gefühlten 100 Jahren gehört.

Wer nämlich
mit h schreibt,
ist dämlich,
wenn es dableibt.

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Es ist als Eselsbrücke gedacht und nicht als Beleidigung.

Ähnlich ist es mit "Garnicht gibt es gar nicht", um ein weiteres Beispiel zu nennen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hobbylektorin - "unerzogen" ist eine Lebenseinstellung

Das ist eine Eselsbrücke, die man sich leicht merken kann. Damit man es nicht falsch schreibt. Die Satz ging ursprünglich so.

Wer nämlich, ziemlich und dämlich mit h schreibt, ist nämlich ziemlich dämlich.

Hört sich lustig an 😀

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@EuropaPark75

Genau wie der Unterschied zwischen das und dass.

Das s im "das", es bleibt allein, passt dieses, jenes, welches rein. als Beispiel..

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Sagt man zb in der Grundschule, damit man diesen Fehler nicht macht!

Gab auch so nen Spruch mit Kuckuck, hab ich aber leider vergessen.

Super, danke ;)

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Solche Sprichwörter helfen einem ganz gut sich sowas zu merken, denke ich mal

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