Wer meldet der Bank wenn jemand verstorben ist?

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7 Antworten

Die Erben und/oder Angehörigen melden den Tod. Wer eine Vermögensaufstellung haben will, bekommt diese i.d. Regel nur, wenn er den Erbschein vorlegt. Diesen beantragt man beim Nachlassgericht. Es gibt allerdings immer wieder Banken, die gutgläubig der Tochter einer Verstorbenen Auskunft geben, weil sie sich nicht vorstellen können, dass die Erblasserin die Tochter enterbt hat. Ein kompetenter Bankmitarbeiter jedoch verlangt den Erbschein und lässt sich auch nicht mit einem Testament abspeisen.

Das melden immer die Angehörigen, um aktiv bezüglich der Konten zu werden ist eine Vorsorgevollmacht, ein Erbschein und die Sterbeurkunde vorzulegen!!!!!

Viele anderen organisatorische Angelegenheiten wird das Bestattungsinstitut übernehmen, Rentenversicherung abmelden, Sterbeurkunde ausstellen lassen......u.a.m.

Die angehörigen, mit Totenschein. Dann kann ein Bevollmächtigter oder ein Notariell ausgewiesener Erbe das Konto auflösen, bzw das Geld "einsacken"

In einem Überwachungsstaat wie Deutschland, die Rentenversicherungsanstalt das Bürgeramt (wo du die Sterbeurkunde beantragst) und das Finanzamt !

Aber die Hinterbliebenden sind in der gesetzl. Pflicht (Nachlaßpflege), sämtliche Behörden und Institutionen unaufgefordert "Sofort" (ohne eigenes Verschulden) zu informieren.

Fertig.

Gruß D.

Was soll der Schmarn mit dem "Überwachungsstaat"? Notorischer Nörgler?

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@FreeEagle

Auch du wirst es noch lernen ... (S wurde durch B ersetzt - mal von F abgesehen)

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Die nächsten Hinterbliebenen (Ehepartner, Kinder,...). Allerdings nur mit Sterbeurkunde möglich!

Angehörigen / Verwandschaft

die nächsten Angehörigen sind dafür zuständig -- mit Sterbeurkunde

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