Wer kommt für Maklerkosten und Notarkosten auf, wenn Vollzug eines notariellen Grundstückskaufvertrag aus Gründe platzt, die nicht vom Käufer zu vertreten sind?

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2 Antworten

Der den Notar beauftragt hat ganz einfach ( beauftragungsprinzip) oder notarvertrag
Bei mir war das im Vertrag eindeutig geklärt und wie wurden auch eindeutig von unserem Notar darauf hingewiesen

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Das ist relativ einfach.

Ist der Vertrag geschlossen, also beurkundet, haften beide Parteien Gesamtschuldnerisch, also der Notar kann sich von einer der Parteien das Geld holen.

Beim Makler kommt es auf den Vertrag an. Ist das Objekt nachgewiesen, ist die Courtage fällig.

Das hat erstmal nichts mit Verschulden zu tun.

Der, der zahlen musste, kann natürlich noch immer versuchen, sich das, was er zahlen musste dann auf den abzuwälzen, der ggf. das zu verantworten hat.

So etwas htte ich auf schon mal. Ich hatte ein Haus gekauft, aber der Verkäufer konnte die Vertragsbedingungen nicht erfüllen und hatte dann entsprechend die Kosten zu erstatten.

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