Wer kennt sich mit KFW Fördermitteln aus?

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2 Antworten

Das ist eher ungewönlich. Bei Ablehnungen seites der KfW wird auch eine Begründung geliefert.

Ein Anruf bei der KfW kann da helfen.

Ob sich KfW Förderungen tatsächlich lohnen, sollte man im Einzelfall genau überprüfen. Die hohen Anforderungen treiben die Investkosten deutlich nach oben, so dass häufig bestenfalls nur eine teilweise Deckelung der Mehraufwendungen erreicht wird.

Auch die KfW verteilt keine Geschenke.

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Ich gehe jetzt mal davon aus, es handelt sich um eine Förderung eines Immobilienkredites durch die KFw; dann ist die Hausbank der Vertragspartner; der Vertrag wird mit der Hausbank bzw. Bank abgeschlossen. Die Bank refinanziert sich nur über die KfW. Mit der KfW selber hat der Kunde nichts zu tun.

Daraus resultieren jetzt eine Menge Probleme, für den Laien in der Regel schwer verständlich.

Richtig ist, dass man Antragsteller ist. Vertragspartner ist aber die Hausbank. Die Hausbank ist aber nicht verplichtet eine (Re-)Finnazierung über die Kfw abzuschliessen. Die Hausbank ist auch nicht verplichtet, dem Kunden die Korrespondenz mit der KFW mitzuteilen. Man sieht jetzt aber schon deutlich: Es handelt sich rechtlich nicht um einen KFW Kredit; sondern es ist ein Kredit der Hausbank.

Man muss jetzt aber nicht die Schuld bei der hausbank suchen, sondern das Problem liegt bei der KFW.  Das fängt schon damit an, dass die Kfw mit Krediten wirbt; obwohl es rechtlich keine Kredite sind, sondern nur Refinanzierungen.

Durch diese KfW Kredite wird es meiner Erfahrung nach auch nicht billiger, eher teurer.

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