Wer kennt sich mit einer schriftl.Verfügung bezügl. Sparguthaben, dass nur für die Beerdigung verwen

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4 Antworten

Es darf ein bestimmer Betrag auf dem Sparbuch bleiben, genauer Betrag weiß ich nicht, 2500 Euro? Sagt Dir aber das Sozialamt. Und so einfach abenehmen und auf eigenes Konto... das verfolgt das Sozialamt 10 Jahre nach, falls Sozilhilfe beantragt wird. Wenn Deine Mutter dann im Heim sein sollte, bekommt sie vom Sozialamt auch "Taschengeld". Davon kann man auch ein wenig zurücklegen, damit Ihr Kinder die Beerdigung nicht bezahlen müßt.

Dass es dann Taschengeld gibt weiß ich. Ich weiß aber auch, dass es so knapp ist, dass mal etwas neues zum Anziehen oder neue Unterwäsche, Nachthemden, Schuhe, Strümpfe, Creme usw. dann kaum noch "drin" sind. Was du ansonsten geschrieben hast, weiß ich auch schon alles. Da sich hier sonst noch niemand zur "Verfügung" geäußert hat muss ich wohl annehmen, dass man mir da "Mist" erzählt hat (und das in der Sparkasse!!! Nääää die sind auch nicht mehr das was sie mal waren). Vielen lieben Dank für die Antworten und LG vom teufelchen

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das geht auch nicht! Das Sozialamt muß aber einen kleinen Teil des Vermögens als Taschengeld zurückbehalten, das sie nicht antasten darf. Das reicht dann wenigstens zum großen Teil für eine Minimalbestattung. Sie könnte aber eine Sterbegeldversicherung abschließen. Diese kann sie vom monatlichen taschengeld bezahlen

Ich würde euch Empfehlen, ein Sparkonto auf deinen Namen zu eröffnen, auf den sie den Betrag überweist und welches du nur für den Zweck der Bestattung nutzt. So kann das Sozialamt das Geld auf keinen Fall antasten

Wenn Sozialhilfe beantragt wird, dürfen sie zwar nicht an das Konto, können aber die Sozialhilfe verweigern.

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@Fotografin

Die Sozialhilfe beantragt, so wie ich das verstehe aber die Mutter, nicht die Tochter

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@Helga80

Sozialamt forscht nach, wenn ein größerer Betrag abgehoben wird. 10 Jahre dürfen sie zurückverfolgen.

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@Helga80

ist egal, da die Kinder ja Unterhaltspflichtig sind. Wenn die Kinder keinen Unterhalt zahlen wollen, müssen sie ihre Ersparnisse offen legen und dann eventuell auch zahlen

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@Mismid

DH, so ist es. Und das ist ja auch richtig so. Zunächst muss jeder für sich sorgen. Erst dann nach dem Staat rufen. Denn alles sind unsere hart verdienten Steuergelder.

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Lass das Geld auf Dein Konto überweisen und zahl die Beerdigung. Ansonsten gibt es ein Schonvermögen von 150 Euro pro Lebensjahr.

soviel sind es nicht! Das wären 13500 Euro bei einer 90jährigen. Soviel kann nicht zurückbehalten werden wenn man Sozialhilfe bezieht. Das wäre schön - denn dann hätte ich für die Beerdigung meines Vaters nichts bezahlen müssen

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