Wer kennt sich aus mit Sternzeichen - Aszendent - Mond?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass man immer ein Horoskop als Gesamtkonzept sehen und verstehen sollte, man kann aber selbstverständlich auch die Einzelaspekte anschauen. Das könntest du z.B. hier tun: http://astroschmid.ch/

Allerdings glaube ich, dass du erst mal verstehen solltest, dass dir ein ganz wesentliches Grundverständnis für die Thematik fehlt. Man hat nicht 3 Sternzeichen, sondern ein Geburtshoroskop besteht aus diversen Aspekten, die zusammen betrachtet werden sollten. Das sogenannte "Sternzeichen" bezeichnet den Stand der Sonne zum Zeitpunkt deiner Geburt und beschreibt deinen Wesenskern. Der Aszendent ist das Zeichen, das in deiner Geburtsminute am östlichen Horizont "aufgeht". Er repräsentiert dein Image, dein Auftreten nach außen und wie die Umwelt dich wahrnimmt. Der Mond durchläuft bekanntermaßen im Laufe eines ungefähren Monats die 12 Tierkreiszeichen, also pro Zeichen immer ca. 2,5 Tage. Das Mondzeichen gibt also wider, in welchem Zeichen der Mond zum Zeitpunkt deiner Geburt stand. Es beschreibt die Gefühlsebene deiner Persönlichkeit, also wie du emotional gestrickt bist und reagierst.

Als Grundzüge deiner in der Frage genannten Zeichenkonstellation hier mal ein paar Auszüge der Deutungen aus astroschmid:

Schönheitssinn und Kontaktwunsch zeichnen beide Zeichen (Sonne in Waage, Aszendent in Stier) aus. Bei dir nimmt das gesellige Leben einen großen Raum ein. Das Schöne pflegst du gerne, und du hast ein ausgesprochenes Genussbedürfnis, welches dich auch mal zum Übermaß verführen kann. Da du dich liebenswert zeigst, schaffst du dir schnell Freunde. Du bist immer auf der Suche nach Gemeinsamkeiten und Verbindungen und du hast Charme und ein auffallend diplomatisches Geschick. Kompromisse betrachtest du als Instrument, das gemeinschaftliche Leben zu regeln. Vermutlich hast du künstlerische Talente, die auch zum Beruf werden können. Für Freundschaft, Partnerschaft und Liebe investierst du einen guten Teil deines persönlichen Engagements. Dem Wert guter zwischenmenschlicher Verbindungen bist du dir sehr bewusst. Nie würdest du eine treue Freundschaft auf Grund eines Konflikts zerstören. 

Selbstdarstellung (Löwe-Mond) und Schönheitssinn (Waage-Sonne) geben dieser Kombination ein gestalterisches und theatralisches Talent. Du bist vertrauenswürdig, hast Stil und eine warmherzige Ausstrahlung. Die Geselligkeit der Waage verbindet sich bei dir mit dem Wunsch nach Anerkennung (Löwemond). Du kannst dich benehmen und weißt dich interessant zu machen. Mit gesellschaftlicher Gewandtheit zeigst du deine Vorzüge offen bis stolz. Dies macht dich beliebt, kann aber auch eine Disposition zu Liebesabenteuern anzeigen. Einer angemessenen Arbeit gehst du mit Lust und Freude nach. Manchmal zeigt sich eine gewisse persönliche Dominanz, oder du bist versucht, andere zu deinem Vorteil unterschwellig zu manipulieren. Sehr empfindlich reagierst du, wenn man dir nicht den Wert zugesteht, den du für dich selbst als angemessen betrachtest. In Liebesangelegenheiten bist du romantisch und herzlich und gibst aus vollem Herzen. Liebesenttäuschungen treffen dich entsprechend schwer.

Du solltest immer bedenken, dass die Charaktereinschätzung aufgrund astrologischer Daten lediglich deine "Grundausstattung" aufzeigt. Was du im einzelnen daraus machst bzw. wie du die zugrundeliegenden Wesenszüge nutzt und welchen Ausprägungsraum du ihnen zugestehst, das ist eine Frage deines freien Willens und deines persönlichen Entwicklungsstandes.

Danke für den Stern.

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wow, hast du das von der Seite oder hast du das selbst zusammengeschrieben? :o

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Deinen Charakter in "Strickpunkten" aufzuzeigen - das dürfte nicht leicht sein. Ein astrologisches "Strickmuster" gibt es nämlich meines Wissens nicht. Scherz beiseite: "Stichpunkte" - meintest Du diesen Begriff? Einen Menschen auf Grund des Sonnenzeichens, des Aszendenten und der Position des Mondes zu charakterisieren - also "Stichpunkt" mäßig - das halte ich als Astrologe nicht für sinnvoll. Wenn Du magst, stell die Begriffe ins Internet, dort wirst Du dann mehr oder weniger dieselben Deutungen finden.

Du möchtest eine ernste Antwort. Ich bin selbst Astrologe und würde Dir empfehlen - wenn auch Du es (mit Dir selbst) ernst meinst, eine Kollegin oder einen Kollegen aufzusuchen, um Dir ein individuelles Horoskop erstellen zu lassen. Eine astrologische Beratung ist wie ein ärztlicher Besuch - die persönliche Inaugenscheinnahme bzw. Untersuchung ist notwendig, um Hilfe zu leisten oder ein geeignetes Heilmittel zu verschreiben. Der Astrologe sollte Dich persönlich kennen, Dein Leben, was Dich bewegt, was Du wissen möchtest und wo Deine Stärken und Schwächen anzusiedeln sind. Anhand von Daten aus Deinem Leben - vor allem auch den "Big Points", kann er sich ein Bild von Dir machen. Genauer: Ein guter Astrologe fühlt, wie Du "tickst" - wenn Du weißt, was ich meine.

Reduziere Dich und Dein Leben nicht auf drei Angaben. Deine Sonne steht in der Waage, Dein Mond im Löwen und der Aszendent steht im Stier. Okay - und wie ist es mit den Aspekten zu allen anderen Planeten in Zeichen und Häusern? Erst diese Einzelheiten zeigen dem Astrologen, was er über Dich sagen kann, was Du möglicherweise nicht weißt und welches Potenzial in Dir steckt.

Auch wenn Du hier im Forum Astrologie Dein genaues Geburtsdatum nennen würdest, sähe ich keinen Sinn darin, Dir eine Ferndiagnose zu stellen. Die Gründe habe ich oben genannt: Die Fragen, die vor Ort und nur im persönlichen Miteinander erörtert werden können, haben über das unpersönliche Internet keine Chance, vernünftig behandelt zu werden.

Du fragst nach drei "Sternzeichen". Manchmal stehen Sonne, Mond und Aszendent auch in einem oder in zwei Tierkreiszeichen - man "hat" also nicht drei "Sternzeichen".

Hoffe, Dich nicht entmutigt zu haben. Ob "Strickpunkte", Stichpunkte oder Strickmuster - ein persönliches und auf Dein Geburtsdatum zugeschnittenes Horoskop sollte es schon sein. Sonst bekommst Du allenfalls ein "Muster ohne Wert" . . .

Hallo salo1212,

hier schließe ich mich voll der Aussage von LothardeDecker an!

Ich bin auch Astrologe und meine, dass Du über ein paar Stichpunkte aus Deinem Horoskop nichts Befriedigendes über Dich erfährst - diese wären dann wie angeheftete Plaketten, die nur etwas Allgemeines aussagen würden. Also daher, wenn es Dir ernst ist, lieber zu einem Astrologen Deiner Wahl gehen und sich gescheit beraten lassen, als sich mit Eventualitäten zufrieden zu geben.

Lieber EckhartLandes,

ich weiß nicht, wie häufig Sie dieses Astrologie-Forum besuchen. Wenn ja, werden Sie festgestellt haben, wie viele Nicht-Astrologen sich "genötigt" fühlen, über ein Fachgebiet zu sprechen, das sie nicht einmal vom Ansatz her kennen. Mich erinnern einige dieser Beiträge an eine Stellungnahme von Wissenschaftlern und Professoren: "Einwände gegen die Astrologie", erschienen in der Zeitschrift "The Humanist" 1975.

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Das mit den sternzeichen ist eh nur blödsinnig glaub daran nich

das kein blödsinn, das ist alte wissenschaft!

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@salo1212

Nein, es ist keine Wissenschaft.

Astrologie stammt aus einer Zeit, als es das, was Wissenschaft ist, noch nicht gab.

Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich selbst ständig hinterfragt und ihre eigenen Aussagen überprüft. Die Überprüfung erfolgt durch Vergleich der Vorhersagen einer Annahme an der Natur: Beschreibt die Annahme die Natur korrekt? Wenn nicht, dann muss sie verworfen werden.

Diese Methode - das Zusammenspiel von Modellvorstellungen und deren Überprüfung - musste die Menschheit aber erst erfinden. Und das passierte im 16. Jahrhundert, vor allem durch Galilei, Kepler und Newton. Galilei hatte die Idee, aussagekräftige Beobachtungssituationen gezielt zu schaffen - und erfand das, was wir heute "Experiment" nennen. Kepler erkannte, dass man auch liebgewonnene Ideen verwerfen muss, wenn sie einfach nicht zu den Beobachtungsdaten passen. Und Newton ergänzte die Formulierung der Modelle um die Mathematik und machte sie so exakter und gezielter prüfbar.

Der Astrologie fehlt dieses Konzept der Selbstüberprüfung komplett. Sie hat in 2000 Jahren keinen Mechanismus gefunden, Falschaussagen zu erkennen und auszusortieren. Genau deshalb kommt sie auch heute noch mit Modellen an, die uralt sind. Die Astrologie ist keine Wissenschaft, sondern ein reines Glaubenssystem.

Überprüft man dagegen Aussagen der Astrologie wirklich mit wissenschaftlicher Methodik, dann scheitert die Astrologie. Es zeigt sich, dass sie keine Ergebnisse liefern kann, die über "Raten" hinauskommen.

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@uteausmuenchen

Die Astrologie ist keine Wissenschaft - aber anzunehmen, sie sei ein reines Glaubenssystem, ist ein Irrglaube. Da die Astrologie keine Wissenschaft ist - was ist sie dann? Sie "funktioniert", liebe uteausmünchen, nach dem "hermetischen" Prinzip. Oder, wenn das einleuchtender erscheint, nach dem Prinzip der Analogie, Korrespondenz und Komplementarität. Sie verweisen auf den akausalen Zusammenhang in der Astrologie - auf Synchronizität und Koinzidenz - alles Begriffe, mit denen sich der "Wissenschaftler" C. G. Jung ein Leben lang auseinandergesetzt hat ("Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge").

Da die Astrologie keine Wissenschaft ist, kann man sie auch nicht nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten bewerten.

Im Übrigen: Bei der Frage oben geht es nicht um Wissenschaftlichkeit oder irgendein Glaubenssystem, sondern darum, was es auf sich hat mit dem "Aszendent Mond".

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@LothardeDecker
Sie "funktioniert", liebe uteausmünchen, nach dem "hermetischen" Prinzip.

Warum nennen wir das Kind nicht beim Namen? Das Analogieprinzip, das aller Esoterik zugrunde liegt.

Da die Astrologie keine Wissenschaft ist, kann man sie auch nicht nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten bewerten.

Das ist falsch. Man kann sie als Disziplin aus Sicht der Erkenntnistheorie sehr wohl analysieren.

Im Übrigen: Bei der Frage oben geht es nicht um Wissenschaftlichkeit oder irgendein Glaubenssystem, sondern darum, was es auf sich hat mit dem "Aszendent Mond".

Offensichtlich bezog ich mich auf den Kommentar von salo1212 "das ist alte wissenschaft!". Und genau das ist es eben nicht.

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@uteausmuenchen

Der Begriff Hermetik geht zurück auf Hermes Trismegistos (bitte im Internet nachschauen) und wird in der Astrologie expressis verbis für die Analogie "wie oben (Universum, Planeten), so unten" (Individuum, Mensch) verwendet. "Hermetik" ist viel weitreichender, als Sie vielleicht glauben (oder zu wissen glauben), denn sie impliziert auch die sich daraus ableitende "Komplementarität", die wir aus anderen Bereichen kennen. "Das von dem Physiker Niels Bohr aufgestellte Komplementaritätsprinzip besagt, dass zwei methodisch verschiedene Beobachtungen (Beschreibungen) eines Vorgangs (Phänomens) einander ausschließen, aber dennoch zusammengehören und einander ergänzen" (http://de.wikipedia.org/wiki/Komplementaritätsprinzip). In der "Esoterik" spricht man von "Hermetik" - warum auch nicht. Aber vor allem im Zusammenhang mit der Astrologie findet dieser Begriff Verwendung. Warum also sollte Hermetik nicht der Esoterik entlehnt sein? Was spricht denn gegen die Esoterik (Esoterik = nur für Eingeweihte verständlich)?

Ich habe Sie gebeten, die Frage der Fragestellerin / des Fragestellers zu beantworten. Diese Frage haben Sie nicht im Sinne der Astrologie beantwortet, sondern Sie äußern sich gegen die Astrologie. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, aber hier geht es nicht um eine Grundsatzdiskussion, sondern hier wurde ganz gezielt eine Frage gestellt, die Sie aber nicht beantwortet haben. Sie sagen dagegen: "Die Astrologie ist keine Wissenschaft, sondern ein reines Glaubenssystem." Dass sie keine Wissenschaft ist, dass weiß jeder, der ernsthaft Astrologie studiert. Es ist also unnötig, darauf hinzuweisen. Da die Astrologie auf nachvollziehbaren Prinzipien basiert, ist Ihre Einschätzung, die Astrologie sei ein reines Glaubenssystem, ein Irrglaube. In der Astrologie geht es um ein Prinzip, dass Sie nicht begreifen oder begreifen wollen. C.G Jung hat diesem hermetischen Prinzip den Namen Koinzidenz bzw. "Synchronizität" gegeben und ein Leben lang synchronistische Phänomene - sogar wissenschaftlich - untersucht ("Synchroniziät als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge").

Zur "Erkenntnistheorie", von der Sie sprechen: Astrologie lässt sich "Erkenntnis theoretisch" weder erfassen noch analysieren, jedenfalls nicht im Sinne der Wissenschaft. Sie möchten die Astrologie in ein Korsett zwingen - in ein wissenschaftliches" - und das geht eben nicht. Astrologische Erkenntnisse basieren auf hermetischen Prinzipien - die man ansonsten Analogie oder Korrespondenz nennt. Das hermetische Prinzip tun Sie als "esoterisch" ab, obwohl das Korrespondenz- oder Analogieprinzip in vielen Bereichen (sogar) des (wissenschaftlichen) Lebens Gültigkeit hat.

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@LothardeDecker

LothardeDecker,

sorry, aber wenn ein Astrologe versucht einem Physiker die Physik beizubringen, dann wird's peinlich.

Das hermetische Prinzip tun Sie als "esoterisch" ab, obwohl das Korrespondenz- oder Analogieprinzip in vielen Bereichen (sogar) des (wissenschaftlichen) Lebens Gültigkeit hat.

Nein, das ist komplett falsch.

Das hermetische Prinzip ist ein auf äußeren Ähnlichkeiten basierender antiker Analogiefehlschluss. "Unten wie Oben" ist heute im expliziten Widerspruch zum gesicherten Wissen.

Komplementaritäts und Korrespondenzprinzip bezeichnen jeweils etwas vollkommen anderes. Wenn man mit Fachausdrücken um sich wirft, sollte man selbst wissen, was sie bedeuten.

Ich habe Sie gebeten, die Frage der Fragestellerin / des Fragestellers zu beantworten.

Ich habe die Aussage im Kommentar korrigiert.

Astrologie lässt sich "Erkenntnis theoretisch" weder erfassen noch analysieren,

Erstaunlich. Das hätten Sie den führenden Erkenntnistheoretikern wie z.B. Popper sagen sollen, bevor diese die Astrologie in ihren Schriften analysierten.

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@uteausmuenchen

Uteausmünchen, welchen Sinn macht es, sich auf die eigenen Fachkenntnisse zu berufen, wenn niemand Sie kennt und nachprüfen kann, ob Sie wirklich Physiker oder Physikerin sind!?

Wenn Sie schreiben "Das hermetische Prinzip ist ein auf äußeren Ähnlichkeiten basierender antiker Analogiefehlschluss. "Unten wie Oben" ist heute im expliziten Widerspruch zum gesicherten Wissen." - so führe ich gern noch einmal C. G. Jung an, der als Wissenschaftler sein Leben lang Koinzidenzen und synchronistische Phänomene untersucht hat. Jung nennt es nicht Hermetik, sondern Analogie! Es kann doch nicht so schwer sein einzuräumen, dass es Geschehnisse geben könnte, die nicht kausal, sondern durch einen Sinn miteinander verbunden sind. Haben Sie noch nie ein derartiges Erlebnis gehabt? Oder gehört das für Sie zum "nicht gesicherten Wissen" und bleibt daher unbeachtet? Astrologie "funktioniert" nach diesem akausalen Analogie-Prinzip.

Astrologie kann nicht im Sinne der Wissenschaft erkenntnistheoretisch erfasst werden, genauso wenig wie die Kunst. Und doch ist ein tieferer Sinn zu erkennen - allerdings nur, wenn man zulässt, dass sich dieser Sinn einem auch offenbart. Das tut er im Sinne der Wissenschaft - also "Erkenntnis theoretisch" - nicht. Das verlangt ja auch kein Astrologe!

Uteausmünchen, das Analogie-Prinzip basiert auf uraltem Menschheitswissen. Es ist ein intuitives Wissen, das erkenntnistheoretisch nicht erbracht werden kann. In diesem Sinn ist die Astrologie zu verstehen. Verstehen Sie das Anliegen der Astrologie und die "hermetische" Vorgehensweise? Wenn nicht, kaufen Sie sich ein Lehrbuch oder schauen Sie mal nach bei www.astro.com. Dort können Sie Horoskope selbst erstellen, sogar kostenlos. Beschäftigen Sie sich mit der Materie - und zwar so intensiv, wie Sie sich als Physiker mit der Physik auseinandergesetzt haben.

Niels Bohr hat das Analogie- sowie Komplementaritätsprinzip in der Quantentheorie eingeführt. Möglicherweise können Sie als Physiker damit etwas anfangen. Wenn Sie Astrologie intensiv studieren, werden Sie Parallelen im "Analogieschluss" erkennen. Vorbedingung ist aber, dass Sie sich intensiv mit der Astrologie beschäftigen. Sonst sollten Sie keine Aussagen machen über diese "hermetische" Wissenschaft.

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Das is Nur glaube und wir wissen glaubens Kenntnisse kann mann nie hinterfragen

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