Wer kennt sich aus mit Eleptischen Anfällen bei Hunden?

11 Antworten

Also ich hatte eine Katze bei der das mit den Anfällen auch von heute auf morgen gekommen ist. Zuerst hab ich auch gedacht, dass das epileptische Anfälle sind aber der Tierarzt hat das verneint. Die Katze hatte so ungefähr am Tag 4-5 Stück und niemand könnte sagen warum. Der Arzt hat ihr dann Tabletten verschrieben (ich weiß leider nicht welche, weil ich nicht dazugekommen ihr eine zu geben, da sie am nächsten Tag verschwunden war) und meinte dass sie vielleicht angefahren wurde und dass die Anfälle auslösen würde. Ich hab die Katze dann zu hause in eine Box auf den Balkon weil ich nicht wollte dass sie irgendwo dagegen stößt (bei den Anfällen hatte sie gar keine Kontrolle und war danach wieder ganz normal so als wäre nichts gewesen). Wie gesagt war sie dann für ungefähr zwei Wochen verschwunden. Als sie wieder zu uns kam mussten wir sie natürlich erst mal wieder aufpeppen. Aber die Anfälle schienen verschwunden zu sein. (ich hab bis dahin gedacht dass sie einfach die Zeit allein gebraucht hat um wieder einigermaßen fit zu werden) aufjedenfall hat es nicht lang gedauert und sie bekam wieder Anfälle aber anders diesmal lag sie auf den Boden drehte sich um sich selbst miaute und sabberte den ganzen Boden voll. Ab da war ich mir dann auch relativ sicher dass es etwas mit dem Gehirn zu tun hatte vielleicht eben durch nen unfall. Einige Zeit waren die Anfälle wieder weg, bis sie wieder verschwunden ist. Und das Ende erspar ich dir lieber.

Einen Hund habe ich zwar nicht. Aber Schwermetalle können auch zu epileptischen Anfällen führen.

Vor Jahrzehnten gab es für Hunde nicht dieses Fertigfutter in der Dose, sondern man hat das Fressen frisch zubereitet. Und damals hörte man auch nie, dass Hunde epileptische Anfälle hätten.

Es ist bekannt, dass Schwermetalle und andere Gifte zu epileptischen Anfällen führen können.

Natürlich, die Schulmedizin - und auch der Tierarzt - wird darin nicht die Ursache sehen.

Die Nahrung für den Hund einmal über einige Zeit frisch zubereiten, vielleicht hilft das weiter!

Mittlerweile hab ich recht gutes Wissen über Epi.

Allerding hat sich die angebliche Epilepsie bei unserem Dackel als Pseudoepilepsie herausgestellt.

Die Pseudoepi kommt ganz häufig von: Spot on Präparaten, Wurmkuren, Impfungen und Zeckenhalsbändern. All diese Chemie kann im Hirn ein ordentliches Durcheinander veranstalten - die meisen Parasitengifte die hier verwendung finden sind Nervengifte.

In einem Röntgenbild sieht man keine Epi, auch ist bei Hunden sehr schwer ein richtiges EEG zu machen - durch die 1000 e Mimikmuskeln im Gesicht annährnd unmöglich. Auch beim sedierten Hund kann man nur ganz selten ein EEG machen.

Auch verschiedene Futtermittel oder Umweltallergien können sich epiähnliche Anfälle einstellen.

Echte Epilepsie ist häufiger bei Datschnasenhunden (Zu kleiner Kopf), ansonsten ist die echte Epilepsie bei Hunden doch recht selten.

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