Wer kennt einen Arzt der Fibromyalgie behandelt , in Bayern?

4 Antworten

Also für eine Krankheit die es angeblich nicht gibt Massagen zu verschreiben ist schon dreist! Du solltest den Rheumatologen selbst fragen welcher Arzt das behandeln kann. Aber es wundert mich, dass er dich weiter überwiesen hat, denn dort wärst du doch richtig gewesen.

Hallo!

Nur ein sehr erfahrener Rheumatologe kann eine wirksame Basistherapie einleiten. Warum bist du denn überhaupt wieder zum Hausarzt gegangen?

Ich empfehle dir die Seite Rheuma-online.de. Sie wird von einem sehr engagierten düsseldorfer Rheumatologen geführt. Du findest dort Informationen zu den vielen rheumatischen Erkrankungen und deren erfolgreichen Behandlungsmethoden - einschließlich Fibromyalgie. Weiters hat die Seite ein sehr gut besuchtes Forum und eine Liste empfehlenswerter Rheumatologen, erstellt von Betroffenen.

http://www.rheuma-online.de/aerzteliste/liste/

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Gruß Lirin

Suche dir eine gute Klinik die sich auf Rheuma spezialisiert hat, ist ja Rheumaart. Ich kenne nur hier oben Schleswig Holstein die Rheumaklinik Bad Bramstedt die einen sehr guten Ruf hat und wo von vielen Bundesländer Patienten kommen wichtig ist das du beim Rheumatologen dann zur Behandlung gehst

Arzt verweigert rezept. Darf der das?

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Danke für eure Hilfe! :)

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Bei mir wurde,Fibromyalgie diagnostiziert. Erst wuste ich nicht was mit mir los ist,da es fast jeden Tag woanders weh tat.Wandernde Schmerzen die aber auch Schwellungen zeigten. Das ist schon schlimm aber am schlimmsten finde ich noch mit, diese Erschöpfungsmüdigkeit und das ich Wasser eingelagert hatte.Das tut ja auch noch mal zusetzlich im ganzen Körper weh. Da mir mein Hausarzt nicht glaubt und mir auch nichts verschreibt als nur Kapseln(Diclofenac) die sich auf den Magen legen, habe ich mir bei einer Schmerzärztin Hilfe gesucht,nachdem ich auch noch einen Orthopäden aufgesucht hatte der mir auch nicht helfen konnte oder wollte..Sie hat die Diagnose gestellt und mir gesagt das es nicht heilbar wäre,man könnte es nur lindern. Die Blutwerte zeigten geringe erhöhte Entzündungswerte,woher es kommt weis keiner,daher wird es als Krankheit nicht anerkannt. Mein frage:kennt sich jemand aus und hat schon jemand darauf hin einen Behinderungsgrad?

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