Wer kennt eine qualitativ mittelklassige Teleskopbaumsäge?

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2 Antworten

Ich nutze die Wolf Ast-/Baumsäge und war überrascht, wie leicht das Sägen dicker Äste damit geht. Die Säge ist höllisch scharf, der Schnitt erfolgt durch Zug zum Mann. Die sägt sich nicht fest und durch die Sichelform braucht es keinen Druck auf die Säge.

Kostet um 60€. Lässt sich auch ohne Stiel als Handsäge für Baumrückschnitt einsetzen.

"inklusive Vario-Stiel ZM-V 4 (Länge: 2,20 m - 4,00 m) für sicheres Arbeiten ohne Leiter in bis zu 5,50 m Höhe"

Die fehlenden 2,5 m bis 3m kannst Du mit einer Leiter überbrücken.

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Ich habe u.a. eine Schneidgiraffe von Fiskars, mit der kann man den Erhaltungsschnitt vom Boden aus durchführen, aber 15 cm Äste brauchen schon ein richtiges Werkzeug, dazu habe ich einen Echo-Hochentaster, der geht aber auch nicht auf 8 m. Ein Gerät das 8 m hoch reicht ist nicht zu händeln, damit fällt man leicht um. Wenn ich mit meiner Echo-Säge 2 Stunden arbeite, bin ich fix und foxi, denn ein paar Kilo Sägengewicht in 4 m Höhe so zu halten, dass ein Ast sauber abgesägt wird, erfordert viel Kraft.  

Um Äste in 8 m Höhe mit einem Durchmesser von 15 cm abzusägen nehme ich meine Aluleiter und meine sehr gute Handsäge, und säge den Ast an Ort und Stelle ab, notfalls durch mehrere Schnitte, denn der Ast soll ja so nach unten fallen, dass er nicht alle anderen Äste die stehen bleiben sollen beschädigt.  

Wenn man Obstbäume einem jährlichen Erhaltungsschnitt unterzieht, muss man keine starken Äste mehr entfernen, das ist nur bei ungepflegten Bäumen notwendig. 

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