Wer kennt den Fromm Verlag? Sie wollen mein Buch veröffentlichen. Ist der seriös?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sind kosten darin enthalten, dann sollte man lieber die Finger davon lassen. Aber die Idee ist gut, schick es mal an einen kleinen, aber seriösen Verlag wie zum Beispiel den Verlag junger Autoren oder Sponsored Books

Ich habe gerade ein Buchprojekt abgeschlossen. Das 64 Seite lange Buch wird fuer knapp 20 Euro angeboten (ueberteuert, finde ich). Natuerlich wurde mir ein Angebot gemacht, mein Buch zu einem Rabatt zu erstehen (je mehr Buecher, desto groesser der Rabatt). Mein Fazit: das Geschaeftsmodell ist hauptsaechlich, das Ego von Leuten anzusprechen, damit sie ihre eigenen Buecher fuer Verwandte und Freunde kaufen . Ich zweifle daran, dass diese Buecher ausserhalb der Webseite des Verlags vermarktet werden.

Ich bin gleich auf Gutefrage.net gegangen, nachdem ich seit einiger Zeit auch mit Mails von "Cristina Cretu" vom Fromm-Verlag bekomme. Jedes einzelne Word mit seinen anspielungsreichen Bedeutungsanklängen klingt wie wohl ausgesucht für einen super Verkaufs-Fake. "Cristina" = offenbar zertifiziert "Christlich", "Cretu" lässt ans "Credo" denken, und "Fromm" braucht man schon gar nicht mehr erklären. Wenn dann das Personalfoto der "Autorenbetreuerin" auch noch so gestylt ist wie eine Bestatterin aus der Gothic-Szene, dann ist bei mir die Sache eigentlich klar :-D

Fazit: Nee ... dann lieber im Selbstverlag schreiben.

Wo kann man eine Geschichte veröffentlichen?

Ich schreibe sehr gerne Geschichten im Bereich Fantasie aber auch kindergeschichten. Vor einer ganzen weile habe ich mal eine von meinen Geschichten zu einem Verlag geschickt und die wollten es auch veröffentlichen aber nur wenn ich vorher 2000 Euro Zuzahle damit sie abgesichert sind. Jetzt meine Frage. Kennt ihr Verlage die ihr empfehlen könnt und was habt ihr so für Erfahrungen gemacht.

...zur Frage

Wie kann ich mein Buch bei einem Verlag veröffentlichen?

Hallo,

ich bin 19 Jahre alt und habe vor kurzem eine Autobiographie verfasst, welche über 45.000 Wörter fasst. Meine Intention lag in Teilen darin, es in gewisser Weise "Jugendhaft" zu schreiben, es wäre quasi meiner Meinung nach ein sehr gutes Jugendbuch, welches man in der Schule ab der 7. Klasse lesen könnte. Ich bin nun unsicher, bei welchem Verlag ich es veröffentlichen soll, da man ja immer wieder von "schlechten" Verlagen hört, die einen beispielsweise ausbeuten. Wie kann ich die Seriosität eines Jugendverlages herausfinden? Oder kennt ihr Jugendverlage, welche offen für neue Projekte wären? Angenommen ich hätte einen Verlag gefunden, was müsste ich dann tun?

Danke im Voraus

...zur Frage

Wie kann man einen Cliffhanger machen, sodass die Leser und Leserinnen sich fragen was als nächstes passieren wird? Könnt ihr mir dabei helfen? Das wäre lieb.?

...zur Frage

Buch veröffentlichen ohne hohe Kosten?

Hey,

derzeit schreibe ich mein erstes Buch und möchte natürlich, dass es veröffentlicht wird. Dass mein Buch dafür geeignet ist, weiß ich mittlerweile, da ich die Zusage von einem Verlag bereits bekommen habe. Aber folgendes Problem liegt vor: Die Kosten für eine Veröffentlichung sind ziemlich hoch und da ich noch zur Schule gehe, kann ich die Summe leider nicht auftreiben. Ich möchte jetzt auch nicht großartig warten, bis ich das Geld endlich zusammen gespart habe, wenn ich arbeiten gehe, sondern möchte gerne wissen, ob es auch ohne hohe Kosten geht?

Wenn ja, könnte mir dann jemand einen Verlag nennen, der so etwas anbietet, wenn es überhaupt ein Verlag anbietet?

Mit freundlichen Grüßen,

Vivey

...zur Frage

Ab wann lohnt sich das Bücherschreiben?

Ich habe mich etwas mit dem Thema Bücherschreiben befasst. Mich erstaunt die Info, dass es fast aussichtslos ist, bei einem Verlag angenommen zu werden, obwohl ständig neue Durchschnittsbücher (Standard-Liebesgeschichte, kein besonderer Anspruch an Sprache) veröffentlicht werden.

Selbst als Bestsellerautor verdient man wohl nicht annähernd genug zum Leben:

http://www.taz.de/!5124980/

Ist das im Ausland anders?

Von J.K. Rowling weiß man wohl, dass sich ihre Bücher in Europa nicht gut verkauften und erst nach einer Übernahme eines amerikanischen Verlags der Dollar rollte.

Aus dem Ausland kommen aber immer wieder Neuautoren mit Bestsellern, wie z.B: Hannah Kent, die ja nicht gerade Themen annimmt und eine Sprache verwendet, die man für massenmarkttauglich halten würde (ruhige Atmosphäre, Großteil der Bücher beschreibt den Alltag, wenn auch den an ungewöhnlichen Orten zu frühren Zeiten).

Anderes Thema Foodblogbücher: Ich kaufe die z.B. recht gerne und englischsprachige scheinen auch sehr erfolgreich (z.B. Green Kitchen Stories hat vier Bücher veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden). Recherchiert man mal zum Thema Kochbücher in Deutschland, wird einem davon abgeraten und man würde pro Buch auch nur maximal einen Euro bekommen (beim Verlag), beim Selbstverlag (und ggf. Verlag, je nach Auskunft) müsste man noch ca. 1000 € fürs Lektorat und 500 € fürs Cover bezahlen (ernsthaft?).

Jetzt würde mich mal interessieren: Ist das im (englischsprachigen) Ausland anders? Schreiben wirklich so viele Menschen zum reinen Vergüngen, um damit nur ein Taschengeld zu verdienen?

Auf deutschen Internetseiten (Blogs, Foren) lese ich nur Entmutigendes für Neuautoren: Veröffentliche dein Buch, abe siehe es als Hobby an. Da gab es bsw. einen Forenbeitrag bei Chefkoch, jemand wollte eigene Rezepte querbeet veröffentlichen, Reaktion: Das will keiner kaufen. Ich besitze zwei Bücher, La tartine gourmande und Small plates and sweet treats (Buch des Blogs Cannellle et vanille), die auch Rezepte queerbeet bieten (okay, mit dem Hintergrund "glutenfrei") und beide übersetzt wurden und wohl erfolgreich sind.

Wenn man diese als deutsche Blogger an deutsche Verlage herangetragen hätte, hätte man dann keinen Erfolg gehabt? Und ist das Fazit wirklich, dass deutsche Autoren eher ein Hobby als einen Beruf betreiben? Oder dass Selfpublishing der Weg der Wahl ist ("Schriftsteller-werden"-Blog: Da hat eine Autorin im vorletzten Jahr 12 Bücher in 12 Monaten veröffentlicht über den amazon-Selfpublishing-Verlag, also E-book und Paperback. Die scheinen sich zu verkaufen, haben teils 60 bis über 100 Rezensionen, landen aber natürlich nicht in der Buchhandlung und bekommen so wenig Werbung).

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?