Wer kennt alternative Heilmethoden bei Allergie und Asthma

21 Antworten

Du kannst mit Hausmitteln eine ganze Menge machen, So binn ich fast Beschwerdefrei geworden !Es werden mehr Kreuzallergien auftreten,wenn man nichts macht.

Man kann dagegen auch was tun ohne großartig  Medikamente nehmen zu müssen, und so habe ich das gemacht. Brennesseltee als Dauergetränk , das stärkt die Abwehr.Gemischt mit Grüner Tee Senca, und Kleinblühendes Weidenröschen.Ackerschachtelhalm,Scharfgabe,Augentrostkraut, Frauenmantel,Beinwell, Mistel,Rotbuschtee.So sieht meine Teemischung aus, Jeder sollte schauen, was für Tee für ihn gut ist.Du brauchst auch nicht alle Teesorten sofort zu besorgen , ich habe das immer nach und nach gemacht, Alles in einer großen Deckelvase vermischt.Es ist Wichtig das Brennessel und Gundelrebe mit dabei sind. Wenn dann noch Symthome auftreten sollten, kann man mit einer Ringelblumensalbe oder  Niveacreme  Augenwinkel und Naseninnenwände bestreichen, Aber nicht ins Auge, Dauert etwas bis es wirkt, müssen erst die meisten Schlacken ausgeschwemmt werden. und dann langsam und Vorsichtig anfangen zu testen,Vitamine auf Pflanzlicher Basis haben mir auch gut getan. Aber der Brennesseltee hat ganz viele Vitamine und Eisen und hochwertiges Eisen.

Es gibt in bad vibel einen Kurort der sir sicherlich helfen kann dort gibt es spezielles Wasser gegen Asthma und co. Im Internet finfest du sicherlich Genaueres.Lg ilol123

Hallo Steve,

da die Schulmedizin ausschließlich Medikamente bei Asthma empfiehlt, und diese so viel Nebenwirkungen, verursachen, wäre an eine reflexbewusste Behandlung wohl naheliegend, weil Reflexwirkungen ohne die üblichen Nebenwirkungen von Sprays auskommen.  Also zum Beispiel führt druck an einer  Lippe zu einer Entspannung der der Bronchien. Von daher führt lautes (kräftiges) Luftholen durch die Nase zu Lippendruck und ist der Gegenspieler zu Asthma.  Fingerdruck an einer Lippe beweist diese Reflexwirkung auf die Bronchien. Siehe ein Video über die Heilatmung nach Frau A.Strelnikova mit Ballen der Fäuste zur Öffnung der Atemwege durch Reflex zusammen mit der kräftigen Einatmung durch die Nase. Diese Heilatmung ist in Russland sehr erfolgreich.  Siehe 

https://youtube.com/watch?v=c8YKxgZEnn4

Engiften/Ausleiten beim Heilpraktiker, Allergien sollen verschwinden, geht das?

Hallo, Ich habe sehr viele Allergien und Beschwerden seit vielen Jahren. Dazu gehören die Sonnenallergie, Käse, Kirschen, Ananas, Banane, Apfel, Aprikose, Weizenmehl, Pollen, Asthma usw. Jetzt habe ich mich auf den Weg zum Heilpraktiker gemacht. Da ich mitlerweile immer mehr Beschwerden habe. Z.b. Schuppenflechte auf dem Kopf, Ekzeme am Bauch, Hals und Gesicht. Immer wieder Bläschen. Im Sommer kann ich ohne eine Antibiothika-Salbe nicht überleben. Jetzt soll Schluss sein. Ich war vor 2 Wochen bei einem Heilpraktiker. Hierfür habe ich 175 ,- gezahlt. Sie hat mit mir insg. über 3 Std. geredet, mich an 2 verschiedene Geräte angeschlossen. Und jetzt fängt am Montag die Ausleitung bzw. Entgiftung an. Es werden sozusagen "Gruppen" gebildet. z.B. Obst ist eine Gruppe, Tierhaare eine, Blüten und Pollen ist eine Gruppe und diese werden dann wöchentl. einzeln ausgeleitet. Wenn z.B. das Obst ausgeleitete wird, gegen das ich Allergisch bin, darf ich das 1 Woche nicht zu mir nehmen. Nach ca. 8-10 Sitzungen soll alles wieder normal sein, ich soll alles wieder essen können. Keine Allergie oder sonstige Sachen sollten mehr zu sehen sein. Jede Sitzung ca. 1 Std. kostet mich 80 EUR.

Habt ihr damit Erfahrunge gemacht? Geht das wirklich? Wie findet ihr die Preise? Ich bin mir mehr als unsicher.

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Mein Sohn ist 8 Jahre alt und starker Allergiker - der Arzt meinte, er sei ein Kandidat für eine längere Behandlung mit Cortison. Was kann ich noch tun?

Ich bin in starker Sorge um unseren Sohn. Er war über die Pfingstferien bei Opa und Oma und war dort umgeben von Natur (Gräser, auf die er allergisch ist), hat frühs Schoko-Milch bekommen (ist allergisch auf Kuhmilch) - also die volle Ladung an Sachen, auf die er allergisch reagiert. Das hat der Arzt gestern per Allergie-Test rausgefunden - wir wussten nur, er hat Heuschnupfen. Sein Husten und die Atmung haben sich während dieser Pfingstferien angehört wie Pseudo-Krupp-Husten. Wir sind 2mal im Krankenhaus gewesen und haben Antiallergikum + Sabutamol (Atmung) bekommen. Jetzt ist Juni und er hustet noch immer. Er nimmt seine Medikamente, ist jedoch erst einmal von Sport, etc. entbunden, damit er sich nicht unnötig anstrengt. Gestern hat uns der Arzt ziemlich Angst gemacht. Er meinte, es ginge um Leben und Tod und das es gerade sehr ernst ist und er ein Kandidat für die längere Cortison-Einnahme ist, um eben seine Lebensqualität wieder zu steigern. Das sollen wir uns nun besorgen und wenn er wieder einen Anfall bekommt ab dann einnehmen. Außerdem den Sauerstoffgehalt im Blut jeden Tag checken - was wir alles machen werden!

Das beschäftigt uns jetzt natürlich enorm. Wenn man so will, waren laut der Aussage dieses Arztes schon vor 4 Jahren alle Pseudo-Krupp-Anfälle bereits Anzeichen von Allergie, die falsch gedeutet wurden. Und da dieses Jahr viele Sachen gleichzeitig blühen, kam es nicht zur sonst gewohnten Erholung, sondern zur extremen Erschöpfung mit extremen Reizhusten..

Festgestellt wurden u.a. folgende Allergien: Roggen, Spitzwegerisch, Kuhmilch, Hausstaubmilbe, verschied. Gräser


Ich bin ein großer Befürworter der Naturheilkunde + Alternativen Medizin. War bis jetzt aber immer bei Schulmedizinern (Krankenhaus/Praxen). Doch jetzt gilt meine Frage jenen Vertretern hier in der Community, die noch andere Heilmethoden kennen. Was kann ich denn meinem Sohn Gutes tun, um seine Lebensqualität wieder zu steigern? Wir wollen nun schauen, dass er keine Kuhmilch mehr zu sich nimmt, kein Roggenhaltiges Essen, antiallergische Betten, alle Teppiche aus der Wohnung entfernen...aber vielleicht gibt es ja noch etwas, was wir für ihn tun können. Eine Langzeiteinahme von Cortison werden wir vornehmen, wenn es sein muss - doch ich fühle, es gibt noch mehr. Danke, dass Du es bisher geschafft hast zu lesen! Ich freue mich sehr auf Deinen Rat!

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Wer hat Erfahrungen mit Schwarzkümmelöl zur Allergie-Therapie?

Hallo, vor kurzem hat mein Allergietest viele positive Ergebnisse gezeigt (von Früh-, Mittel-, Spätblühern über Katze, Schimmelpilze, Kräuter und diverse Lebensmittel). Die Ärztin empfahl mir eine Hyposensibilisierungstherapie über 3 Jahre. Nun habe ich gehört, dass man mit Schwarzkümmelöl aus dem Reformhaus mitunter sogar bessere Ergenisse und ohne Nebenwirkungen erzielen kann. Kennt sich jemand damit aus oder hat bereits Erfahrungen damit bzw. mit anderen alternativen Heilmethoden bei der Triade Allergie - Asthma - empfindliche Haut? Vielen Dank!

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Bin ich untauglich?

Liebe GF-Community,

Ich muss nächstes Jahr zur Stellung (Österreich!). Ich würde gerne wissen, ob ich gute Chancen hätte untauglich zu werden oder nicht. Ich habe starkes Anstrengungsasthma, starkes allergisches Asthma, Allergien auf: Pollen,Gräser,Brike,Esche,..,Katzen, Schimmel, eine Brille (~2 Dioptrien), eine ärztlich bestätigte Histaminintoleranz, Neurodermitis. Meine Lunge habe ich zuletzt vor etwa einem Jahr testen lassen, zu der Zeit hatte ich etwas 70% Leistungsvermögen. Werden diese Benachteiligungen wahrscheinlich zu einer Untauglichkeit in Österreich führen?

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Asthma unter Belastung/Allergien/ kommt Umschulung in Frage?

Hallo Leute, ich brauche hier mal einen ehrlichen Rat ohne dumme Sprüche von wegen, dass man sich nicht so anstellen soll... Es geht um folgendes: ich bin 23 Jahre alt, gelernter Kaufmann im Einzelhandel mit FH-Reife, habe bis Ende April auch im Handel gearbeitet und bin jetzt in der Systemgastronomie tätig. Nun ja....ich bin ehrlich: Ausbildung habe ich halt nur gemacht, weil es nichts anderes gab und jetzt arbeite ich auch nur in der Gastro wegen der Kohle. Das schonmal als Info vorweg. Jetzt zur eigentlichen Sache. Ich habe seit fast 20 Jahren schon Belastungsasthma bzw. Auch allergisches Asthma, besonders bei Tierhaaren, Pollen, Gräsern usw auch Druckerschwärze ist dabei, auch vertrage ich diese Einweghandschuhe nicht..jetzt bin ich ja seit ca 3 Monaten da beschäftigt und seitdem ist einiges noch schlimmer geworden. Ich muss ständig das Asthmaspray benutzen, meine Nase juckt ständig und wenn ich niesen muss, dann fast schon 20-30 mal hintereinander ohne große Zwischenpausen. Dazu kommt dann das Asthma nicht nur während der Arbeitszeit auch so, dass heißt besser gesagt, wenn ich schnell und lange am Stück arbeite, kommt das bekannte Geräusch...Asthmatiker werden wissen was ich meine und dann ist auch erstmal Schicht im Schacht. Im Handel hatte ich nur durch die Belastung Asthma aber diese grippeartigen Sympthome wie Niesen, Nase dicht (aber kein Fieber) kommen mir schon irgendwie komisch vor. Was denkt ihr...kann man da arbeitstechnisch was machen in Richtung Umschulung, alleine schon wegen dem Asthma und der Belastung, weil auf Dauer kann das ja nicht so vorteilhaft sein....am liebsten würde ich ja schon immer Richtung Büro gehen....wie gesagt, kann man da den Gang zum Arzt mal in Betracht ziehen?

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Immer mehr Allergien durch Wohnung?

Hallo,

seit 2 1/2Jahren wohne ich nun in meiner Wohnung und wache eigentlich regelmäßig mit einer verstopften Nase auf, dabei habe ich schon extra Milbenbezüge (da ich unter einer starken Hausstaubmilben-Allergie leide). Überall liegt Laminat und ein kleiner Teppich Wohnzimmer. Meine Wohnung ist mit 38m2 recht klein und ich halte mich überwiegend im Wohnzimmer auf. Im Sommer muss ich mit offenen Fenster schlafen und im Winter würde ich es auch am liebsten weil ich dann besser Luft bekomme.

Zu mir ich habe einige Allergien von Früh bis Spätblüher, Gräser, Pollen und Milben. Dadurch habe ich auch Allergisches-Asthma und es wird in dieser Wohnung immer schlimmer. Von meinem Vater habe ich eine gebrauchte Sofa-Landschaft bekommen (die inzwischen ca 10 Jahre alt ist) und sicher viele Milben hat. Im Wohnzimmer bekomme ich auch öfter Luftnot und mein Puls ist oft hoch. Mein Bad hat kein Fenster nur eine Lüfteranlage und dort habe ich schon vor meinem Einzug einen Schimmelverdacht geäußert. Dadurch das wir keinen Waschkeller o.ä. haben können wir nur bei schönen Wetter waschen, dass ist echt nervig. Zum Teil bringe ich meine Wäsche zu meiner Mutter, da ich seitdem ich 1x meine Wäsche in der Wohnung (Wohnzimmer) trocken musste eine sehr hohe Feuchte habe. Im Winter bildet sich nun Kondenswasser an den Fensterscheiben (auch im Schlafzimmer)....dabei Lüfte ich regelmäßig und habe mir nun ein Raumluftentfeuchter gekauft (der wohl nichts bringt). Nun wollte ich wissen ob jemand gute Erfahrung mit Raumluftcleaner oder Milbensprays gemacht hat? Inzwischen ist es so, dass ich jeden Monat einen grippalen Infekt habe :( Und seit September gesund werden möchte um meine Hyposensibilisierung gegen Milben zu starten.

Ein neuer Verdacht ist, dass ich vielleicht auch allergisch auf Latexfarbe bin die im Wohnzimmer/Küche ist?

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