Wer kennt die Akita Hunderasse, wie aus dem Film "Hachiko"?

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6 Antworten

Akita Inus sind sehr urtümliche, selbstbewußte Hunde mit einem (in der Regel) hohen Jagdtrieb.

Sie sind schwer zu motivieren, etwas zu tun, was sie nicht selber wollen.

Gegenüber fremden Artgenossen (vor allem gleichgeschlechtlichen) sind sie häufig etwas schwierig.

In Wald und Feld kann man nur wenige Akitas wirklich frei laufen lassen, weil meist über einen sehr hohen Jagdtrieb verfügen.

Aus diesen Gründen ist der Akita in meinen Augen nicht für Hundeanfänger geeignet.

Ob er als Therapiehund einsetzbar ist, hängt ganz individuell vom Charakter ab. Ich würde mir aber keinen Akita holen, wenn ich von vornherein vor hätte, ihn zum Therapiehund zu machen.

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Kommentar von Berni74
19.02.2016, 14:28

Möchtest Du den Therapiehund für Dich, für einen Familienangehörigen oder zum Einsatz in einer Therapieeinrichtung?

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Im Film wird der akita noch mal ne ganze Nummer einfacher dargestellt als er wirklich ist. So wie es halt meist in filmen ist. (Aber wenn man das mal außen vor lässt ist es wirklich ein wunderschöner Film)

Man muss sich aber nur mal das Making Of vom Film anschauen um zu erfahren wie lange die gebraucht haben um anfangen zu können da die Akita's Richard Gere erst von sich aus akzeptieren sollten. 

Akita's sind in erster Linie super freundliche und treue Hunde aber nur wenn man sie führen kann und da liegt das Problem. Sie sind nicht einfach zu führen. Und auf die falsche nicht geeignete Führung reagieren Akita's meist mit Aggressivität gegenüber alles und jedem. 

Als Therapie Hunde sind sie nicht geeignet. Es sind sehr ursprüngliche Hunde so wie z.B. auch der Shiba Inu und nicht mit den meisten Rassen hier vergleichbar. 

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Ja, ich kenne einen aus der Nachbarschaft. Es ist eine sehr freundliche Hündin.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe möchtest Du wissen ob sich diese Hunde als eine Art Therapiehunde eignen.

Ich denke nicht das ein Akita dafür geeignet ist weil sie sehr viel Auslauf brauchen und ihren eigenen Kopf haben.

Da würde ich z.B. zu einem Labrador, Golden Retriever, Pudel und ähnliche Hunderassen raten.

LG


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Als Therapiehunde sind Akitas auf keinen Fall geeignet! Sie würden es hassen, mit so viel Menschen Kontakt aufnehmen zu müssen!

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Ich. Und jetzt?

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Kommentar von Asperergia
19.02.2016, 00:00

Danke und sind sie gut für Autisten .?-genau asperger syndrom mit angststörung und zwängen grüsss

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Kommentar von wobfighter
19.02.2016, 02:45

Das sind sehr aktive Hunde denen nur langer Auslauf und körperliche Betätigung alleine nicht ausreicht.. Sie müssen geistig gefördert werden... Und sind eine Rasse die selber gerne mal dickköpfig sind und ihren eigenen Weg gehen wollen. Hunde erkennen Angstverhalten beim Menschen und erkennen das als Schwäche an. Das heißt an der Leine wird er im Beschützermodus für dich übernehmen und selbst bei Kleinigkeiten eine Welle machen im schlimmsten Fall. Es sind keine Hunde für Anfänger

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Am Schönsten, wenn sie weiß sind.

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