Wer kann Tipps geben, wie man ein positives Lebensgefühl hat?

...komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Heißer Tip: Lies mal wieder ein Buch! (was ist das eigentlich?) Ich empfehle dir 1. Dale Carnegie "Sorge dich nicht - lebe" Er ist der Vater des Positiven Denkens. Birgt nur eine Gefahr. Dass man vor lauter "Positivem Denken" leicht vergisst, dass das Leben nicht nur seine "Schokoladenseiten" hat und das Leben auch voller List und Tücke ist, und fast jeder nur "dein Bestes will", nämlich dein Geld! Daher Vorschlag Nr. 2: von Dietrich Grönemeyer (merke: Bruder vom "Öh")Titel: "Lebe mit Herz und Seele". Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Literatur zur "Lebensberatung". Aber zwei (was für ein Luxus!) Bücher reichen schon und warte mal auf meines - kein Scherz!

ich weiß ja nicht, was du für ein Typ bist, und in welcher Lebenssituation du gerade bist, daher nur eine Spezielle Antwort, die nicht alles erschlagen kann:

Entstress dich. Lerne, deine Zeit richtig einzuteilen (Stichwort: Zeitmanagement bzw. Selbstmanagement).

Erkenne an, dass du ein Mensch bist, und als solcher auch Schwächen hast. Akzeptiere sie, dann aktzeptierst du dich. (das ist nicht so leicht wie es hier mal hingeschrieben ist) Nimm dir mal Zeit, über deine Gewohnheiten und die unverhandelbaren Dinge nachzudenken - sind die Sachen, die du tust Nötig und / oder Sinnvoll? (das müssen sie nicht sein, aber denk mal drüber nach)

Denk mal über deine Ansichten nach.

Mach mal was neues - guck doch mal, was es denn so für Volkshochschulkurse bei dir im Ort gibt (oder sonstwas, vielleicht ganz abgefahrenes)

Lies doch mal wieder ein Buch (wann war das letzte mal wann du eins gelesen hast? - aber lies eins mit einer Geschichte, nicht der tausendste Ratgeber über xyz)

Lass dich mal zur Spontanität hinreißen.

usw, usw. Ich denke, das wichtigste ist aber, sich nicht selbst ständig Stress zu machen - da landet man nämlich schnell in so einer Tretmühle, in der man sich selbst unter Druck setzt (ich muss das, ich muss jenes tun, oh, ich wollte noch das machen - ach mist, das hab ich ja vollkommen verschwitzt...) Für Selbstmanagement gibts auch Kurse, teilweise völlig überteuert

Man muss nicht alles positiv sehen, denn zu vieles ist nun einmal nicht postitiv und alles andere ist Schönfärberei, meiner Meinung nach.

Allerdings sollte man für das Gute kämpfen, ob für sich, für seine Lieben oder sonstwas. Man darf das "Ganze" nicht aus den Augen verlieren. Damit meine ich, dass man oft vieles zu eng sieht, wenn es z.B. Probleme im Job, mit Freunden, dem FA oder sonstwem gibt. In solchen Situationen sollte man das "Ganze", nämlich das Glück am leben zu sein, nicht vergessen. Auch nicht im Umgang mit anderen.

Manchmal hilft es auch, sich über diese komische Welt lustig zu machen, um weiter zu kommen ;) Und: Aus der Bundeswehr austreten ;-D Aber das musst du wissen :)

Positive Gedanken üben fängt damit an, zu schauen, und zu hören: Depressive und negative Gestimmte sehen alles nur Grau in Grau, und können nicht die verschiedenen schönen Farben in einem Baum entdecken. Da ist es gut, zu üben, wie ein Künstler zu schauen: Ich nehme immer mein Fotohandy mit und fotografiere Kleinigkeiten: Schöne Blätter mit Schatten am Felsen, oder eine Spinne mit dem Fluss im Hintergrund. Das trainiert den Blick auf Schönes. Dann hört man auf Vögel und so was. Ein solcher Spaziergang am Tag ist ein Training zum Schauen und Hören. Es hebt die Stimmung schon ein wenig. Das ist allerdings erst der Anfang. Die anderen haben ja schon tolle Antworten in Bezug auf positives Denken gegeben.

Die Geschichte mit den Hunden ist schon klasse. Mich würde bei der Frage erst mal interessieren, was Du unter einem "positiven Lebensgefühl" verstehst. Vielleicht kannst Du das mal detaillierter beschreiben?

Tschja, ich denke das daran sehr viel bei Dir selbst liegt! Deine Gedanken bestimmen letzendlich auch Deine Gefühle und Dein Handeln! Es ist ein Prozess, so meine ich, eine positive Lebenseinstellung zu bekommen! Viele Menschen nörgeln viel zu viel herum und das auf hohem Nivue! Wir sind ein so reiches Land. Sei dankbar, dass du gesund bist (wenn du bist)... ich persönlich danke Gott täglich für all das Gute was ich habe, einen vollen Kühlschrank, eine Wohnung und vorallem Freunde. Das ist so wertvoll!! Klaro, machmal gibts besch.... Tage, aber dann liegt es noch immer an einem selbst. Stehe ich morgends erst gar nichts auf, weil ja eh alles Mist ist... oder stehe ich dennoch auf und sage mir, ich laße mich von den blöden Umständen die gerade in meinem Leben sind nicht bestimmen, sondern ich gebe diesem Tag eine Chance, etwas tolles zu erleben oder etwas gutes zu tun! Ich wünsch dir viel Weisheit! Ameise

ein positives Lebensgefühl entsteht durch unsere Gedanken.Das ist die Geschichte mit dem halbleeren und halbvollem Glas. Wer es als halbleer sieht, wird sich sorgen, dass es bald ganz leer ist. Da gibt es übrigens einen kostenlosen Optimismus-Kurs auf http://www.expertenrat.info.

Wir können ein positives Lebensgefühl kultivieren, indem wir das Gute in unserem Leben wahrnehmen und auskosten. Von Natur aus sind wir eher auf die Wahrnehmung und Bewältigung von negativen Ereignissen ausgelegt - so sehen es die Wissenschaftler. a

Erwiesenermaßen sehr hilfreich ist es, abends mal zu überlegen, welche drei guten Dinge an diesem Tag passiert sind und warum sie passiert sind. Am besten schreibt man es auf. Und wenn Leute das  zwei Wochen gemacht haben, ging es Ihnen schon ein Stück besser.

0

Das hat etwas mit deiner Sichtweise zu tun:

.

Eines Tages besuchte in Indien ein Hund den Tempel der tausend Spiegel. Nach wochenlanger Wanderung gelangte er zu diesem Gebäude, stieg die hohen Stufen hinauf, ging durch die Drehtür, betrat den Tempel der tausend Spiegel, schaute in die tausend Spiegel, sah tausend Hunde, knurrte und bekam Angst. Tausend Hunde knurrten zurück. Mit eingekniffenem Schwanz verließ der Hund den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller böser Hunde. Er hat diesen Tempel nie wieder betreten. Nach einer Weile kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Drehtür und betritt den Tempel der tausend Spiegel, sieht in den tausend Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich und wedelt mit dem Schwanz. Und tausend Hunde freuen sich und wedeln zurück. Dieser Hund verläßt den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde

:

LG Wolpertinger

Das gefällt mir sehr gut! DH!

0

Wow!Super,aber typisch für Dich!Lg

0

Das regt doch sehr zum Nachdenken an, danke dafür Wolpertinger! ;-)

0

tolle erklärung!!! DH

0

positiv, positiv und nochmal positiv denken. bei problemen nicht gleich alle schalter ausschalten.

Mach dich locker und sie das Schöne, das dir begegnet,lass dich nicht runterziehen.Versuch in allem das Positive zu sehen.

Na..wenn´s mal immer gelingen würde:-))

0

Aus der Bundeswehr austreten ;)

Was möchtest Du wissen?