Wer kann mir erklären, was man unter "Cross-Selling-Produkten" versteht?

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3 Antworten

Cross-Selling müssen aber nicht zwangsweise unnötige Produkte sein. Z.B. kaufst Du bei mir einen HDMI-DVD-Player. Da leider die Hersteller kein HDMI Kabel oder nur ein zu kurzes mitliefern berate ich Dich gleich eines in der passenden Größe mitzubestellen. Ebenso die brandneue DVD die ich Dir zum Sonderpreis von 5 Euro dazugeben kann.

Aber auch wenn Du in den Urlaub fliegst weir man Dich evtl. beraten dir gleich einen Mietwagen mitzubuchen.

Cross-Selling meint also den Mitverkauf von Artikeln zu einem Hauptartikel, den der Kunde eigentlich haben möchte.

Das "Quer-Verkaufen" bezeichnet die Bemühungen eines Anbieters, dem Kunden weitere, ergänzende, komplementäre Produkte, Ausstattungen und Dienstleistungen so schmackhaft zu machen, dass er sich zum Kauf derselben entschließt.

Beispiel: Kunde will Kleinwagen mit Minimalausstattung. Verkäufer schwatzt dem Kunden diverse "unnötige" Extras auf

Cross-Selling heisst: an einen Kunden verschiedene Produkte zb. aus verschiedenen Sparten zu verkaufen. Es kann sich auch um Dienstleistungen handeln. Beispiel: Der TüV prüft den Fuhrpark eines Unternehmens. Jetzt hat man dort in dem Unternehmen vielleicht auch Druckkessel, die geprüft werden müssen - das macht dann auch der TüV - das wäre gelebtes Cross-Selling.

Über-Kreuz-Verkaufen wäre die Übersetzung. Das erklärt recht gut die sparten- bzw. produktübergreifende Verkaufsstrategie.

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@Heeeschen

Und der Wiki-Link: hier gibts noch gute Beispiele und gleich mit die Differenzierung zum Up-Selling: http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Selling

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