Wer kann mir ein Buch über Trauma und Traumatherapie empfehlen?

4 Antworten

Das Buch "Imagination als heilsame Kraft" Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren von Luise Reddemann ist nur zum empfehlen. Dort wird dir gezeigt wie man in Traumatherapien in stationäre Kliniken das Thema behandelt wir. Es sind übungen vorhanden wie man ein Trauma bewältigen kann und wie man damit umzugehen hat. Paar schriftliche übungen sind auch vorhanden. Doch die meisten sind gedanklich mit zu verfolgen. Ich hatte in eine Traumaklinik ein vorgespräch, der Chefartzt meinte ich sollte es ambullant fortführen bis ich stationär aufgenommen werden kann und wenn sich ambullant nichts finden lässt, sollte ich es mit diesem Buch selbstständig versuchen. Selbstheilung, sich selbst sabilisieren. Dachte erst was für ein blödsinn. Doch ich bestellte mir es trotzdem. Wollte nichts unversucht lassen. Das Buch ist echt nur zu empfehlen. TOP !!!

Kann ich nur bestätigen. Überhaupt ist der Traumatherapeutische Ansatz von Frau Dr. Reddemann einfach richtig gut. Viel Erfolg

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Ich glaube, wenn du ihr das Buch "Der Körper kennt den Weg- Trauma-Heilung und persönliche Transformation" von Johannes B. Schmidt empfiehlst oder schenkst, kannst du nichts falsch machen. Ist ein sehr einfühlsames, kompetentes Buch sowohl für Betroffene als auch für Therapeuten- man bekommt also ganz nebenbei auch mit, worauf man bei einer eventuellen Therapie/ Wahl des Therapeuten achten sollte (falls man der Meinung des Autors ist- ich bin es jedenfalls). Alles Gute!

http://www.dr-mueck.de/HM_Selbsthilfe/Buecher-Traumatherapie-Psychotraumatologie_Literatur-Posttraumatische-Belastungsstoerung.htm

Reaktiviertes Trauma - Wer hat Erfahrungen?

Hallo,

vor 2 1/2 Wochen war etwas wo ich alles Verdrängte hochholen musste weil ich mich mit meinem Freund gestritten habe und er über das Thema Fragen gestellt hat was mir damals passiert ist.. Danach konnte ich nicht mehr reden und hab Stundenlang ins Nichts gestarrt, mir ging es richtig schlecht. Seitdem schlafe ich kaum noch, habe nur noch Alpträume, jeden Tag migräneartige Kopfschmerzen und habe sehr große Schwierigkeiten mich nicht zu verletzen..

Hat jemand schonmal diese oder ähnliche Erfahrung gemacht? Was kann ich tun damit es mir besser geht? Ich bin verzweifelt, ich will endlich normal leben können :-(

Ich habe meine Therapeutin aus der Klinik in der ich zuletzt war angerufen, sie sagt ich soll am Montag direkt wieder aufgenommen werden aber ich fühle mich so schlecht schon wieder meinen Sohn zu seinen Vater zu geben weil ich in eine Klinik muss :-( Auch gibt es dort nur Verhaltenstherapie, keine Traumatherapie, wird es mir trotzdem dort helfen?

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emotionales trauma - was kann man da machen?

hallo

Ich leide an den folgen kindlicher traumaerfahrung die hauptsächlich auf emotionaler ebene stattfand aber auch gewalterfahrung durch eine sehr machtausübende mutter die wenig liebe entgegenbrachte durchgeführt wurde.Zusätzliche Problematiken sind Depressionen und vorallem soziale Ängste was mich zwangsläufig immer wieder in die Isolation führt.Arbeitsfähig bin ich auch nicht. ich habe schon mal eine tiefenpsychologische Therapie gemacht was nichts brachte. welche therapieform ist da am besten? traumatherapie wird ja soweit ich weiß nicht von den Krankenkassen bezahlt. Bitte euch sehr um Rat , LG

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Meerschweinchen sind verrückt geworden/traumatisiert?

Hi. Als ich heute morgen zu meinen 2 Meerschweinchen (männlich und weiblich) ging, bemerkte ich das was nicht stimmt. Das Weibchen war auf dem Holzhäuschen, sie war in einer Art Schockstarre und das Männlein auch. Als ich das Weibchen begutachten wollte, sprang sie ums sich herum und hat sich selbst verletzt. Dabei schrie sie, als hätte sie sich weh getan. Ich gab ihnen Essen aber sie zeigten keine Interesse, dies war eigenartig. Als ich sie in der Transportbox verlegte haben sie sich beruhigt. Und wenn ich sie in den Käfig reinsetze, flippen sie wieder aus und verletzen sich selbst. Kann es sein das sie einen Trauma erlitten haben? Bzw. das was in dieser Nacht passiert ist? Bis jetzt sind sie im Käfig und stehen reaktionslos da.

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Meine Familie beleidigt mich?

Ich habe ein schweres trauma erlitten Meine familie beleidigt mich Bin sozial isoliert Habe schon alle alten freunde verloren und niemanden mehr

Der einzige der zu mir hält ist mein therapeut. Ihm hab ich aber auch ein paar dinge erzählt die ich niemandem erzählt hab. Er sagt ich soll mich von meiner familie distanzieren und versuchen auszuziehen. Er meinte auch er könnte versuchen meine alten freunde hierhin einzuladen also anrufen damit Wir uns aussprechen können.

Ich weiß einfach nicht weiter. Meine Eltern und mein Bruder versuchen mich schon seit ich klein bin runterzumachen, unterdrücken mich etc. Wenn ich z.B. mich nicht so benehme wie sie möchten, fangen Sie an "Er ist krank im Kopf" "Ich schäme mich für ihn" "warum kann er nicht normal werden" etc. Also sie verfallrn in eine art selbstmitleid und wahn dass Sie sich dinge einreden. Ich nehme diese Menschen auch nicht mehr ernst also in meinen Augen sind Sie nicht meine Eltern sondern kranke psychopatgen. Doch ich bin auch abhängig von ihnen. Durch meine starke isolation kann ich nur schwer alleine leben. Und sie kümmern sich eigtl auch um mich also essen machen etc.

Ich fühl mich so niedergemacht und mir fällt es schwer mich dagegen aufzulehnen da mein bruder und mein vater eine arrogante art haben mich runterzumachen.

Auch dass Ich wegen dem Trauma dass ich erlebt hab mit 13 und den depressionen bzw der isolation alle freunde verloren habe ist für sie ein grund mich nieder zu machen weil "Ich hab keine Freunde".

Ich verstehe nicht wie Ich ihnen erklären kann, dass Ich nicht ständig isoliert lebe weil Ich keine Freunde habe sondern mir einfach die Kraft fehlt und Ich alles extrem anstrengend finde wegen den depressionen (bin ja in therapie)?

Sie stellen mich aber als komplett dumm, "lebt in seiner eigenen (Kinder)welt" und inkompetent dar.

Dann versuchen Sie mir auch noch ein schlechtes Gewissen einzureden dass Ich ja undankbar sei für alles.

Besonders mein Bruder meint dass Ich ja alles bekommen habe was ich wollte schon von klein auf.

Nur zur info:

Ich hab mein eigenes Zimmer erst mit 18 bekommen, vorher hab Ich im wohnzimmer geschlafen. Privatsphäre 0. Mein Bruder hat seinen Roller damals von meinen Eltern gekauft bekommen und sonst haben Sie ihm auch alles gekauft, bis er in der ausbildung war.

Ich habe dann, ohne eigenes zimmer und das neben dem abi und mit diagnostizierten schweren depressionen mich selber programmieren gelehrt und selbstständig gemacht und so jeden monat 200-300 euro verdient (seit ich 16 bin).

Was geht in solchen kranken Köpfen vor ? Was mich auch aufregt, ich habe durch das trauma (ist eine andere geschichte) viel Ärger mit alten Freunden und das benutzen sie genauso um mir zu zeigen ich sei nicht normal. Weil "jeder sagt du bist nicht normal".

Ich habe mein abitur geschafft und alleine das war die hölle jeden morgen zur schule. Da hatte Ich wenigstens Kontakt zu "Freunden" (waren neuere freunde, nach meiner traumatischen erfahrung). Zeichen alle

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woran merkt man, ob man ein Trauma hat?

woran merkt man, ob man ein Trauma erlitten hat? Viele Menschen haben zb in ihrer Kindheit schlimme sachen erlebt. Manche haben dadurch ein Trauma und andere die das selbe oder ähnliches erlebt haben nicht. und vor allem was sind anzeichen, dass man ein trauma erlitten hat? kann man immernoch traumatisiert sein, obwohl das erlebte schon jahre zurückliegt und man selber der meinung ist, damit abgeschlossen zu haben? Kann man durch ein Trauma chronische derealisation bekommen? und wenn ja wie is das heilbar und ist das überhaupt heilbar?

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