Wer kann Frage zur Replikation der DNA beantworten (konservativ und semikonservativ)?

3 Antworten

Bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Frage richtig verstanden habe und ob ich mich nocht richtig erinnere aber es müsste so sein, denke ich (sehr vereinfacht notiert) :

Am Anfang hast du ja die Doppelhelix. Die Theorie der semikonservativen DNA besagt folgendes;

Die Doppelhelix wird durch die Helikase in ihre beiden Stränge getrennt. Die Roten sind also die Mutterstränge, die zu Beginn da waren. Da die DNA aus Basen besteht, und Adenin immer an Tymin und Cytosin an Guanin gebunden ist, kann sich an den übrig gebliebenen DNA Strang jetzt ein neuer DNA strang bilden. Da wo am Mutterstrang Tymin ist, bindet sich Adenin usw. Dann hast du wieder eine Doppelhelix. Aus dem alten Mutterstrang (rot) und einem neuen Tochterstrang (blau) der sowas wie die ,,Kopie'' des Mutterstrangs bzw das entsprechende Gegenstück ist.

Bei der zweiten Replikation trennen sich alter roter Strang und neuer blauer Strang wieder von einander. Es läuft wieder genau ab wie vorher. Der Rote bekommt ein neues Gegenstück und bildet eine Doppelhelix, der Blaue bekommt auch sein entsprechendes Gegenstück und bildet eine neue Doppelhelix.

Dementsprechend sieht die DNA im zweiten Schritt genau so aus, weil der rote Strang immernoch der Alte vom Anfang ist und der Blaue das neu gebildete Gegenstück.

Ich hoffe, dass stimmt jetzt so. Ist bei mir schon 2-3 Jahre her :D

Das hat doch etwas mit Mutationen zu tun wenn ich mich recht entsinne. Grundsätzlich werden bei der Transkription ja sämtliche DNA Stränge von der mRNA kopiert. Da beide Stränge kopiert werden entsteht dann ja ein "gesunder" Strang und ein Mutierter. Und das passiert ja sowohl mit dem Linken als auch mit dem Rechten. Und da beide mutiert sind, muss es ja zwangsläufig so sein, oder? Ich habe keine Ahnung ob das so stimmt, aber ich hab das mal so verstanden.

Hast du verstanden, wie die drei denkbaren Möglichkeiten der Replikation funktionieren? Insbesondere woran der neue Strang kopiert wird und wie die Stränge hinterher zusammengesetzt werden?

Eine neue linke Partei?

Einst war die SPD geeint. Erst spalteten sich zurecht die Grünen ab, und dann die Linken in Form der WASG, die mit der PDS fusionierte.

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht schlagen deshalb eine neue linke Sammelbewegung vor. Was haltet ihr von dieser Idee? Seid ihr progressiv oder konservativ?

Was dafür spricht:

  • Die SPD liegt auf dem Sterbebett
  • Die Grünen in Baden Württemberg und Schleswig Holstein sind eine Art grüne CDU
  • Die Linke kommt nicht über die 12% Marke hinaus und labelt fälschlicherweise noch immer das SED-Image an
  • Oskar Lafontaine hielt mit seinen Prognosen schon immer Recht

Hinzu könnte man ebenfalls die sonstigen progressiven Parteien: Tierschutz, Piraten, etc. für diese Sammelbewegung gewinnen. Nur noch eine progressive Partei, die die absolute Mehrheit anstrebt. Aber die Gefahr der Erfolgslosigkeit steht wiederum auch im Raum.

Was haltet ihr davon?

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Guten Tag!

Ich schreibe am morgigen Freitag eine Klausur zum Thema "DNA-Replikation". Zur Übung habe ich bereits einen Text über den Ablauf und den Mechanismus verfasst. Ich wäre sehr dankbar, wenn einer diesen (am besten bis morgen) korrigieren würde.

"Die DNA-Replikation findet vor der Mitose statt, wobei aus den Ein-Chromatid-Chromosomen Zwei-Chromatiden-Chromosomen werden. Dafür wird die DNA zunächst einmal in zwei Einzelstränge geteilt. Dabei sind an jedem Strang einzelne Nucleotide mit den jeweils komplementären Basen. Bei der DNA ist Adenin komplementär zu Thymin, Guanin zu Cytosin. Im Falle, dass die DNA kopiert wird, hängt sich an jedes Cytosin ein Guanin und an jedes Guanin wieder ein Cytosin, an jedes Thymin hängt sich ein Adenin und an jedes Adenin ein Uracyl. Diese werden zu zwei identischen Doppelsträngen verknüpft. Dabei erhält ein Doppelstrang einen alten und einen neuen Einzelstrang, daher sprechen wir von einer semikonservativen Replikation. Das Wort kommt aus dem Lateinischen und setzt sich aus den Wörtern semi für halb und conservare für bewahren zusammen. Genauer lässt sich der Vorgang am Beispiel eines Prokaryoten erklären. Hier wird der Mechanismus einer Blase veranschaulicht, die durch folgenden Ablauf gebildet wird. Zunächst trennt die Helicase die beiden Stränge voneinander, von denen der eine in 3‘-> 5‘ – Richtung, der andere in 5‘ -> 3‘ – Richtung verläuft. Die Kopie hat in die jeweils entgegengesetzte Richtung zu verlaufen. Durch diese Trennung entsteht die sogenannte Replikationsgabel. Grundsätzlich kann die Replikation selber nur in 3‘ -> 5‘ – Richtung verlaufen. Daher funktioniert die Verdopplung des 5‘ -> 3‘ – Stranges ohne Probleme. Den neuen Strang, der hierbei entsteht, nennen wir Leitstrang. Anders sieht es bei der Verdopplung des 3‘ -> 5‘ – Stranges aus, denn dort muss sie in die Gegenrichtung verlaufen. Das Problem wird durch die Primase gelöst. Die RNA-Primer, die durch die Primase gesetzt wird, lässt den neuen Strang, den Folgestrang, zunächst beginnen, denn an sie kann sich die DNA-Polymerase anschließen. Dieser Vorgang wird immer wieder wiederholt, wodurch die Okazaki-Fragmente entstehen. Zum Ende hin schließt die DNA-Ligase den Vorgang ab, indem sie die Okazaki-Fragmente miteinander verbindet."

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