Wer ist schuld an den vielen Unfällen?

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3 Antworten

Autofahren ist heutzutage eigentlich nur mehr eine Nebenbeschäftigung!

Telefonieren, SMS/@mail - lesen und auch schreiben, ja sogar  TV  läuft schon in vielen Autos und "fordert" Aufmerksamkeit!

Ich bin in der Stadt des öfters mit dem Rad unterwegs und es ist schon fast eine Seltenheit, wenn jemand am Steuer nicht das Handy am Ohr hat! 

Beim Herausfahren vom Supermarkt, im Kreisverkehr und beim Abbiegen! Hätte ich einige male nicht so schnell "zurückgezogen" - auf den Vorrang verzichtet! - wäre ich vielleicht nicht mehr! 

Und auf der Autobahn ist es sicher nicht anders! - Eher noch "intensiver" - da geht´s ja nur in eine Richtung!

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zu stark befahren bedeutet meist stau. Und das kann vermehrt zu unfällen führen.

fahre täglich ca. 160km auf der 9 und sehe im schnitt 1-2 unfälle pro woche. Hauptsächlich sind's auffahrunfälle.

hauptproblem wird nebst eventueller schon erwähnter Ablenkung durch medien ein zu geringer abstand sein.

grundsätzlich wird ja 10 mehr gefahren als erlaubt und die meisten abstände sind zu gering wenn man sich halber tacho als faustregel nehmen würde.

bei 120 scheint bei recht hoher verehrsdichte 30 meter eher zur norm zu gehören

am schlimmsten sind die 3er 4er packen auf der linken spur.

immer mal wieder sehe ich 3-4 autos mit hohem tempo und nen abstand das da kein auto mehr dazwischen passt.

bei sowas ist ein unfallvorprogrammiert.

fazit: Ja kann man weil viele nicht angemessen fahren. Insbesondere bei hoher verkehrsdichte.



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Doch es ist möglich, das Regelwerk sollte eingehalten werden, da zählt es nicht das man unter Zeitdruck ist. Sogar wenn man selbst mal das Gefühl hat, das es schneller gehen sollte. Schlimm ist es dann besonders wenn es zu Schäden bei Regeltreuen kommt.

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