Wer ist religiös? Was bedeutet gläubig?

9 Antworten

Religiös zu sein heißt nicht dass du gläubig bist.

Religion ist das Gegenteil von Christ sein,

Wer Religiös ist versucht sich den Himmel mit guten Taten und Heuchelei zu erarbeiten.

Christ zu sein heißt, Jesus zu folgen und eine Persönliche Beziehung mit seinem Retter zu führen...

Wir können uns den Himmel nicht verdienen, wenn du einmal schon mal schlecht über wen gedacht hast oder auch nur einmal gelogen hast, musst du in die Hölle, das ist auch der Grund warum ich glaube dass Religiöse Menschen in die Hölle müssen, weil Gott nicht in Gemeinschaft mit Sündern leben kann...

ABER

Jesus ging für uns ans Kreuz um für unsere Sünden zu sterben und er bezahlte dafür und gibt jedem die Möglichkeit in den Himmel zu kommen.

Du musst nur dein Leben mit Jesus Leben und du hast ewiges Leben :)

Wer also denkt sich den Himmel zu verdienen (also durch Religion) wird verzweifelt vor Gott stehen, denn keiner kann Sündlos leben, da tragen auch keine guten taten dazu etwas bei...


das Video finde ich übrigens toll, erklärt es auch ganz toll

https://youtube.com/watch?v=1IAhDGYlpqY

Der Gott von dem du sprichst ist der grösste Sünder von allen. Willst du wirklich neben dem auf einer Wolke sitzen bis in alle Ewigkeit ? :-)

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Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. (Hebräer 11:1)

Ist Religiosität „an Glauben gebunden“?

Ausnahmslos alles geschieht. Es gibt keine „endgültigen Endzustände“! Daran zu glauben, ist vollkommen sinnlos; denn es gibt kein gesicherteres Wissen als das Wissen um diese Tatsache. Unser Vorstellungsvermögen ist jedoch mit diesem Wissen überfordert. Wenn man dieses Wissen jedoch „unbedingt“ an „vorstellbaren Haltepunkten festmachen“ will, „landet“ man schließlich immer wieder in „Gottes- und Wahrheitsvorstellungen per Glaubensdurchführungsverordnung“.

Nicht Glauben macht religiös, sondern die immer wieder notwendige Frage, „was geschieht eigentlich wirklich?“, die angesichts des erkennbaren Geschehens immer wieder unausweichlich zur „gewissenhaften Fragenfolge“ führt:

  1. Was ist, was geschieht, welche positiv-schöpferischen und welche einengend-zustandsfixierten Entwicklungsrichtungen sind möglich?

  2. Wie kann ich Werden (also durch sprichwörtliches „Hinsehen“ erkennbare positive Entwicklungsmöglichkeiten) nach Kräften fördern?

(Dieser kurze Beitrag zum Fragen-Thema "Staatlich verordneter Glaube?" war am 10. August 2006 um 12:50 Uhr mein "aller-erster"...)

Seid ihr gläubig bzw. religiös?

Welcher Religion gehört ihr an? Wieso glaubt ihr und wieso grade diese Religion? Was haltet ihr von anderen Religionen und Atheisten? Wurde jemand schon wegen mal wegen seiner Religion diskriminiert? Was habt ihr in dieser Situation gedacht/gefühlt?

Kein Hate bitte!!

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Sollte man sich als religiöser Mensch auch einen religiösen Partner suchen?

Ich bin nämlich sehr religiös (christlich) und würde nur eine Partnerin wollen, die auch Christin ist. Denn ich finde, man muss für eine Partnerschaft Gemeinsamkeiten haben, und eine gemeinsame Religion wäre schon mal eine große Gemeinsamkeit (insbesondere wenn sie für einen wichtig ist), dagegen wäre es eine kritische Differenz, wenn der eine Partner religiös ist und der andere Partner gar nicht.

Denn durch die Religion bzw. durch den Atheismus entstehen ja auch für das Zusammenleben große Differenzen: Es stellt sich die Frage, ab wann man Sex hat, wie man zusammenlebt , ob und wann man heiratet, wie man die Kinder erzieht (religiös oder nicht religiös, streng oder antiautoritär) bis hin zu Fragen, was man macht, wenn die Partnerin ungeplant schwanger ist und/oder das Kind behindert sein wird. All das wären schon mal massive Knackpunkte, wo es zu Streit kommen kann bis hin zur Trennung.

Ja, Trennung ist dann auch noch so eine Sache : Bei Atheisten ist es ja oft so, dass sie sich wahrscheinlich ganz schnell trennen von einem Partner, während man sich als religiöser Mensch höchstens in Notfällen überhaupt trennen dürfte. Und auch Sachen wie Affären oder Fremdgehen sind m.E. bei Atheisten alltäglich, aber bei religiösen Menschen ein absoltes NoGo. Aber ich glaube, es kommt auch auf die Religion an, da gibt es unterschiedliche Sichtweisen und Regeln. Bei Muslimen ist es z.B. kein Problem, wenn die Frau eine andere Religion hat, allerdings sind männlichen Nachkommen (oder auch die weiblichen ?) automatisch Muslime, aus islamischer Sicht. Bei Buddhisten und Hindus ist eine interreligiöse Bezeihung auch ok, soweit ich weiß.

Wahrscheinlich muss das eben auch jeder für sich selbst entscheiden, ob er innerhalb seiner Religion einen Partner finden möchte oder ob es ihm egal ist, an was der Partner glaubt. Für mich käme es nicht in Frage, da ich bei einer nichtreligiösen Partnerin davon ausgehen muss oder wenigstens damit rechnen müsste, dass genannte Probleme aufkommen, also sie gleich Sex will, sie nicht so schnell heiraten will, fremdgehen würde und ein ungeplantes oder behindertes Kind abtreiben würde.

Mit so einer Person könnte ich nicht zusammenleben. Ich denke, da könnte ich noch besser mit jemandem zusammenleben, der statt gar keiner Religion eine andere Religion hat als ich, weil ich denke, dass es generell zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen mehr Gemeinsamkeiten gibt als zwischen Menschen mit Religion und Atheisten oder nichtreligiösen Menschen.

Und dann stellt sich auch für religiöse Partner aus religiöser Sicht die Frage, wenn sie glauben, dass es eine Hölle oder irgendetwas in der Art gibt, dass der nichtreligiöse Partner da ja wahrscheinlich hinkommen könnte nach dem Tod. Allerdings ist es im Christentum so, dass Ehe rein diesseitig ist und es im Jenseits so etwas nicht geben wird, von daher wäre das vielleicht nicht so wichtig, da es ja nur für das Diesseits ist.

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