Wer ist Jesus für dich?

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33 Antworten

Der historische Jesus

Sollte es jemals einen historischen Jesus gegeben haben und die Erzählungen der Bibel zumindest stilisierte Elemente seines Handelns zeichnen, entsteht für mich folgendes Bild:

Eine Art wandernder Prediger, der mit seinen Lehren von der Gleichheit der Menschen vor allem einfache Menschen ansprach und keinen besonderen Einfluss auf die herrschende Klasse der damaligen Zeit hatte.

Von großer Bedeutung oder mit besonderen Merkmalen gesegnet schien Jesus seinerzeit auch nicht zu sein, denn andernfalls würden mehr Quellen über ihn berichten und Charakteristika seiner Person nennen.

Da es nicht einmal eine Schilderung seiner körperlichen Erscheinung gibt, scheint er eher durchschnittlich gewesen zu sein - edle Gesichtszüge, oder einen besonderen Blick hätte man vermutlich überliefert.

Ein möglicherweise historischer Jesus dürfte als eher eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern sein - es ist somit die Darstellung des biblischen Jesus, die weltweit bekannt wurde.

Der biblische Jesus

Ich bin der Ansicht, dass der biblische Jesus ein gutes moralisches Beispiel für viele Menschen darstellt und eine Orientierung nach seiner Lehre sinnvoll ist.

Die Lehre Jesu, wie sie in der Bibel geschildert wird, kann den Menschen zu einem verantwortungsbewussten und friedlichen Leben führen,.

Wer bereit ist, eher die eigenen Fehler zu sehen, als jene der anderen, mit anderen Menschen teilt, sinnlose Gewalt ablehnt und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vorgeht, ist aus meiner Sicht ein gutes Vorbild für den Menschen.

Daher habe ich auch als Nicht-Christ großen Respekt vor diesem Jesusbild, selbst wenn es jeder historischen Grundlage entbehren sollte.

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Kommentar von kdd1945
04.06.2016, 18:42

denn andernfalls würden mehr Quellen über ihn berichten und Charakteristika seiner Person nennen.

Mit welcher Begründung verlangst Du bei Jesus mehr als 8 - 10 Quellen? 

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Das ist eine sehr schöne Frage. Ich bin davon überzeugt dass Jesus nur ein Prediger des damaligen Judentum war, oder erst gar nicht existierte. Beweis dafür sollte die Geschichte des Lebens Jesu sein. Diese Geschichte stammt mit aus der ägyptischen Religion, wo es Ähnliches zu dem gab, was in der Bibel steht.

So war z.b. der Gott Horus der Sohn des Sonnengottes Osiris welcher auf die Erde kam. Seine Mutter hiess Isis-Meri. Dieser Name ähnelt dem Namen Maria. Arabisch: Meriam/Mariam/Miriam, oder englisch: Mary, wo die Gemeinsamkeit der Namen noch deutlicher wird. Zudem wird Jesus im Islam Isa genannt, was sich sehr verdächtig nach Isis anhört. Zudem wurde Horus auch als der gute Hirte, Lamm Gottes, Brot des Lebens, Menschensohn oder der Fischer bezeichnet. Auch dem christlichen Jesus werden diese Eigenschaften zugeschrieben. Bei seiner Widerkunft soll Horus 1000 Jahre herrschen, Jesus soll dies auch. Horus soll ebenfalls gekreuzigt worden sein, genau wie Jesus.

Es gibt noch viel mehr, ich möchte das aber nicht alles auflisten, da es sonst zu viel wird. Ich rate dir daher ein bisschen im Netz rumzustöbern. Wie wir heute wissen, haben sich alle Weltreligionen aus den älteren Religionen entwickelt. Es gibt daher keine wahre Religion, auch wenn manche Religionen noch so logisch erscheinen. Wie z.b. der Islam, welcher auch nur ein Produkt von jüdischer, christlicher, griechischer, babylonischer, ägyptischer und alt-arabischer Religion ist. Leider will das kein Gläubiger wahr haben, trotz den Beweisen die dafür sprechen.

Ich tendiere daher zu einer Art atheistisch-buddhistischen Richtung, in welcher es eine Urkraft aber keinen Schöpfer gibt, da das Universum unmöglich aus dem Nichts entstehen kann.

LG Belruh

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Der historische Jesus war für mich ein großer spiritueller Lehrer, sowie moralisch ethisches Vorbild. Und er war der größte PR-Profi aller Zeiten.

Jesus Christus hat sich selbst zum Symbol gemacht. Er symbolisiert die Heilung, besser die Medizin gegen die Krankheit Erbsünde.

Wenn wir diese Krankheit mit einem Fehler in unserem Betriebssystem vergleichen, dann ist Jesus Christus das System-Update. Dieser Vergleich beschreibt es meiner Meinung nach am besten.

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Kommentar von HumanistHeart
05.06.2016, 13:59

Krankheit und Medizin kommen hier aus der gleichen Hand. 
einer der ältesten Tricks überhaupt. Scharlatanerie halt.

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Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Nach der Lehre der Bibel ist Jesus Gott (vgl. Trinität, Dreieinigkeit). Einige biblische Belege dazu:

In Titus 2,13 steht: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Jesus sagte: "Ich und der Vater sind eins" (Johannes 10,30).

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

In Johannes 1,34 schreibt Johannes: "Und ich habe es gesehen und bezeuge, dass dieser der Sohn Gottes ist."

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Jesus starb zwar für die Sünden aller Menschen, die die Vergebung ihrer Sünden haben möchten, besiegte aber den Tod durch seine Auferstehung und gibt allen, die das möchten, die Möglichkeit, ewiges Leben bei Gott zu erhalten. Jesus war der einzige Mensch, der jemals ohne Sünde gelebt hat. Deshalb konnte nur er für die Sünden aller Menschen als Opferlamm dienen, wie es der Apostel Paulus formuliert.

Jesus Christus ist Gott aber auch Mensch zugleich. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden. Wichtig ist dabei das eben das Verständnis der Trinität (Dreieinigkeit) Gottes: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist (Gott als 3 Personen und doch eins; also Christen glauben an einen einzigen Gott). Jesus Christus kam zwar als Mensch in die Welt, er ist zugleich aber auch Gottes Sohn und damit Gott selbst (ein Teil von Gott, Gott in einer seiner 3 Personen). Man kann das vielleicht mit drei Kreisen vergleichen, die sich in der Mitte überschneiden. Es sind drei Kreise, sie gehören aber zu einem Gesamtbild. Oder mit Wasser in seinen Aggregatszuständen: Wasser flüssig, als Eis oder als Dampf und trotzdem eben Wasser. Diese Beispiele erklären durchaus nur unzureichend und mit unserem begrenzten menschlichen Verstand, was Dreieinigkeit (Trinität) bedeutet. Aber wie könnten wir Menschen uns den allmächtigen Gott auch nur annähernd vorstellen?

Die Trinität wird beispielsweise in 1. Johannes 5,7  beschrieben: "Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins." Mit dem Wort (logos) ist wieder Jesus gemeint (siehe oben).

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Kommentar von kdd1945
05.06.2016, 11:56

Die von Dir sonst so geschätzte Elberfelder sowie die meisten anderen Übersetzungen geben den Vers 7 so o. ä. wieder:

1Joh 5,7 Denn es sind drei, die es bezeugen: 8 der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind einstimmig3. 9 Wenn

Wieso? Weil sie sich ohne den als gefälscht erkannten Einschub

Comma Johanneum

ehrlicher und damit besser fühlen.

Wikipedia über comma johanneum:

Beim sogenannten Comma Johanneum (comma latinisiert von griechisch κόμμα = „Einschnitt, Abschnitt“; Johanneum lateinisch = johanneisch) handelt es sich um einen als späten Zusatz zu wertenden Satzteil im 5. Kapitel des 1. Johannesbriefs des Neuen Testaments (1 Joh 5,7-8 EU) (zitiert nach der Einheitsübersetzung und ihren Fußnoten; hervorgehoben die Worte des Comma):

(7) „Drei sind es, die Zeugnis ablegen (im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins.

(8) Und drei sind es, die Zeugnis geben auf Erden:)
der Geist, das Wasser und das Blut, und diese drei sind eins.“

Die Bedeutung der Stelle und die theologische Diskussion über ihre Echtheit ergibt sich daraus, dass dieser Satzteil ein biblisches Zeugnis für die Trinitätslehre darstellen würde, wenn er zum ursprünglichen Textbestand gehörte.

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Hallo, welch schöne Frage....

Jesus ist die Antwort auf alle Fragen.  Er ist ein Leitbild, er ist mein Herr und Gott er ist meine Hoffnung mein Held, mein Retter, mein Tröster, mein Erschaffer, der zu dem ich immer kommen kann, der der mich nie anlügt.  Wie du siehst die Liste würde ewig so weiter gehen.

Ich finde es schade wenn Menschen hier schreiben er wäre eher durchschnittlich und historisch fraglich. 

Ich glaube es war Einstein der gesagt hat, Jesus muss wahr sein, da es uns Menschen eher unmöglich wäre ihn zu erfinden. Wäre er tatsächlich so durchschnittlich hätte man ihn wie doch alle anderen längst vergessen.

Jesus lebt bis heute, ich darf ihn persönlich kennenlernen, ich brauche nicht mal historische Belege, da ich ihn persönlich kennenlernen kann.

Gruß

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Nun, das Besondere an Christus, eben das, was ihn für mich über alle anderen Menschen erhebt, ist die Fähigkeit gehabt zu haben, auf seinen besonderen Status als Gottgleicher zu verzichten ! So gilt für mich : Wer vermag, von seinem Thron herabzusteigen, um des Friedens Willen in seinem Reich, ist ein wahrer König !!

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Jesus ist für mich ein Mensch, der von etwas Spirituellem, Göttlichen erfüllt war. Er glaubte an das Kommen einer radikalen Verwandlung der Welt. 

Er überwand die jüdischen Gesetze des Alten Testaments. Er hatte radikale Züge, so etwa, als er seine Jünger aufforderte, Vater und Mutter hinter sich zu lassen oder als er Feindesliebe predigte. Er war sogar bereit, sich selbst für das zu opfern, an das er glaubte. 

Sein Hauptmerkmal für mich das, was er in der Bergpredigt sagte: Selig sind die Sanftmütigen. Er verzieh der reuigen Ehebrecherin und verhinderte ihre Steinigung. Er ist also das Gegenteil eines politischen Herrschers, eines Kriegsherrn und eines unbarmherzigen Richters. Er hat nie getötet, nie einen Krieg geführt, nie bei "Ungläubigen" Beute gemacht. Die Christen, die das taten, können sich nicht auf ihn berufen. 

Er ist für mich eine der berührendsten Gestalten der Menschheitsgeschichte.

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Für mich war Jesus ein Mensch, - um es in traditioneller Sprache zu sagen –  der den Himmel auf die Erde geholt hat.

Sein Ausspruch:Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“,  ist für mich nicht die
Aufforderung zu moralischem Handeln, sondern eine Beschreibung der
Wirklichkeit: Im „Nächsten“ begegne ich mir selbst. Die Liebe zu ihm ist auch
Liebe zu mir. Und das, was meist „Gott“ genannt wird,   ist  in einem „wahrhaftigen Dialog“ gegenwärtig.

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Jesus ist Gottes Sohn und selbst die Zweite Person der Dreieinigkeit des herrlichen Gottes. Und Heiland, Erlöser, Retter.

Aber er ist es nicht nur "für mich". Sondern er ist es an sich.

Dass viele Menschen dagegen rebellieren, weil sie es nicht haben können, dass Gott ist, und noch viel weniger, dass Gott Gott ist, und am allerwenigsten dass er auch ihr Gott ist – das ist traurig. Denn Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zum Heil gelangen. Aber er zwingt nicht.

In der Hölle werden alle, die Gott nicht wollen, ihr Ziel erreicht haben: Absolute Gottferne. Dort ist nur mehr Pein und Finsternis und Angst.

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Kommentar von Giustolisi
04.06.2016, 12:40

Würde er denn existieren und wollen dass man ihn glaubt, wäre es für ihn ein leichtes, etwas Besseres zu liefern, als ein altes Buch mit widersprüchlichen lange mündlich überlieferten, von Menschen geschriebenen und von Menschen ausgewählten Geschichten zu liefern. 

So wie es im Moment aussieht, muss man um an diesen Gott zu glauben erst einmal glauben, dass die Bibelgeschichten nicht von Menschen mit dem Wissen ihrer Zeit erfunden wurden, dass sie die lange Zeit der mündlichen Überlieferung durch Menschen ohne großartige Veränderung überstanden haben, dass sie von Menschen genau richtig niedergeschrieben wurden, dass von anderen Menschen während der Synode im Jahr 382 genau die richtigen Geschichten ausgewählt wurden und die Falschen nicht, und dass die Geschichten von Menschen richtig interpretiert werden.
Die Vorstellung, dass das was dabei am Ende herauskommt noch viel mit der ursprünglichen Geschichte zu tun hat, finde ich einfach nur lächerlich. Es steht einfach nichts darin, was nicht auch Menschen hätte einfallen können.

Ein Gott müsste dazu in der Lage sein, etwas besseres zu liefern.

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Kommentar von DerBuddha
05.06.2016, 11:05

Dass viele Menschen dagegen rebellieren, weil sie es nicht haben können,dass Gott ist, und noch viel weniger, dass Gott Gott ist, und am allerwenigsten dass er auch ihr Gott ist – das ist traurig.

traurig ist, dass menschen immer noch an märchen glauben, obwohl schon längst diese märchen widerlegt wurden...............religion und giester/götter sind nur erfindungen der menschen selbst und genau DAS kann jeder selbst erfahren, wenn er sich mit der geschichte der religionen und der entstehungsgeschichte der götter beschäftigt............

im bezug zu deiner sichtweise der hölle: die hölle existiert gar nicht, sie stammt aus der ägyptischen mythologie, wurde dort unterwelt genannt und hatt einen gaaaaaaanz anderen hintergrund....deine religion hat dann diese geschichte geklaut, umgeschrieben und als druckmittel für menschen wie dich in die welt gesetzt......genauso das märchen mit dem teufel, der aus der griechischen mythologie stammt, dort als minotauros bekannt wurde, auch unter der erde lebet und, ups, was für ein zufall, genauso aussieht wie euer teufel..............

denk mal drüber nach................:)

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Jesus ist für mich eine fiktive Gestalt in einer fiktiven Geschichte, die vielleicht einen winzigen wahren Kern hat. 

Das liegt an den fehlenden Belegen. dir frühesten nichtchristlichen Quellen werden um das Jahr 100 datiert und wer die niederschrieb, kannte Jesus auch nur aus Erzählungen, die wahrscheinlich von Jesusfans stammten, also entsprechend einseitig verfälscht waren. Vielleicht gab es mal einen Prediger, um den im Nachhinein der Messiasmythos entstand. das ist eine plausible Erklärung. Was in der Bibel steht, ist aber einfach nicht glaubwürdig. 

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Kommentar von ASRvw
04.06.2016, 12:34

Moin.

Was mich an der Bibel und auch am Koran am meisten stört ist die Tasache, dass deren Vervielfältigung bis Gutenberg einzig durch deren händische Abschrift durch "Gelehrte" der Kirche erfolgte. Einer Kirche, die im gleichen Zeitraum einzig nach Macht und Reichtum strebte und dies immer wieder mit der Bibel rechtfertigte.

Wie fiktiv sie ist, lässt sich eindrucksvoll ergründen, wenn man mal die Zeit- und Altersangaben im AT zurück rechnet und am Ende feststellt, dass zu der Zeit der ersten Menschen, Adam und Eva, in Ägypten schon die ersten Pyramiden standen.

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ASRvw de André

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Hallo schweizerr,

eine bescheidene und zugleich bedeutende Frage stellst Du hier, mit fünf Worten: Wer ist Jesus für dich?

Jesus stellte ähnliche Fragen, um zu sehen, was seine Zuseher und Zuhörer und auch seine Jünger über ihn dachten und sprachen

„Mt 16,13 (LUT) Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist? 14 Sie aber sagten: Einige: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; und andere wieder: Jeremia oder einer der Propheten. “

„15 Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin? 16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. “

Die Antwort des Petrus zeigte ein engeres, innigeres Verhältnis zu Jesus, als die unbestimmten Antworten der "Menschen". Jesus lobte ihn für seine Antwort, die aus dem Herzen kam.

Aber Du fragst ja: Was bedeutet Jesus für Dich?

Da könnte ich jetzt vieles sagen, aber ich will mich auf eines beschränken. Ich glaube, dass Jesus sich selbst genau beschreibt, in Joh 10,11:

"11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe."

Nur durch Jesu Opfer konnten die Nachkommen des rebellischen Sünders, Adams, von der geerbten Unvollkommenheit, Sünde und Tod befreit werden, ohne Gottes Gerechtigkeit außer Acht zu lassen.

Jesus war aus Liebe sofort dazu bereit, und konnte sagen (Joh 10, 17-18):

„Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, dass ich's wieder nehme. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.“

Grüße, kdd

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Jesus ist der Sohn Gottes, der mich liebt, erlöst und gerettet hat. Ohne ihn hätte ich kein Leben, wäre der Sünde und dem Tod verfallen. Er ist einfach ALLES für mich!

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Das beste mittel um durch lügen macht zu ergreifen seit irgendein scharlatan sein wundertonikum in buchform auf den markt geworfen hat, was denn sonst? Die wurden als doppellbox mit dem koran verkauft damals. 

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Dschisäs war der erste Hippie !

n echt cooler Typ ! Dschisäs 4 President !

und obwohl ich Atheist bin, bin ich sogar davon fest überzeugt, daß Jesus gelebt hat

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ein Prophet und Magier, der nicht am kreuze starb, sondern die Kreuzigung überlebte und nach Indien auswanderte, wo er heiratete und 2 Kinder zeugte - was für mich auch wahrscheinlicher klingt. schließlich gilt der Prophet im eigenen land nichts

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Jesus war ein sicher gutwilliger Wanderprediger, der durch das Zusammentreffen verschiedener politischer Ereignisse in Judäa und bei der römischen Besatzung, missionarisch instrumentalisiert von seinen Jüngern und verbrämt mit Aberglauben und mythischer Aura zum Gründer einer Religion gekommen ist wie die Jungfrau zum Kind.

Es hätte auch jeden anderen der damals zahlreichen Wanderprediger treffen können.


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Mein Freund. Ich wurde in meiner Kindheit viel geärgert. Er ist mein Freund :)

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(Johannes 20:30, 31)
30 Allerdings tat Jesus auch vor den Jüngern viele andere Zeichen, die nicht in dieser Buchrolle niedergeschrieben sind. 
31 Diese aber sind niedergeschrieben worden, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, durch seinen Namen Leben habt.

(Matthäus 16:16, 17)
. . .Sịmon Petrus gab zur Antwort: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ 
17 Jesus erwiderte ihm und sprach: „Glücklich bist du, Sịmon, Sohn des Jona, weil nicht Fleisch und Blut [es] dir geoffenbart haben, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. 

(Matthäus 3:16, 17)
16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. 
17 Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“

(Johannes 1:32-34)
32 Johạnnes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm.
33 Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 
34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, daß dieser der Sohn Gottes ist.“

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Kommentar von Trashtom
14.07.2016, 15:19

(Trashtom 15:20)

"Und er sprach: Du sollst den Schwamm zwischen deinen Ohren benutzen, den ich, der Herr dir schenkte um nicht alles glauben zu müssen, was da steht geschrieben."

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Ein Mann der auf der Seite der Armen und der Randgruppen stand

Der für Frieden und Gerechtigkeit war und der die Kinder freundlich behandelte und nicht zurückwies.

Der für Vergebung statt für Rache und Ehrenmorde war.

Jesus war ein Mann des Lichtes und seine Lehren sind voller Liebe und Menschlichkeit:))

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