Wer ist einem näher, der (Ehe)-Partner oder die eigenen Kinder?

... komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis besteht aus 4 Abstimmungen

Die Kinder 75%
Kommt auf die Beziehung an 25%
Der Partner 0%

9 Antworten

Die Kinder

Blut ist dicker als Wasser. Die eigenen Kinder!!! 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von oneof8billions
02.02.2016, 02:58

Auch wenn sie erwachsen sind?

0
Kommentar von Herb3472
02.02.2016, 03:12

Die eigenen Kinder pfeifen Dir was, wenn sie erwachsen sind und in alle Winde verstreut ihr eigenes Leben leben.

0

Das wird von der jeweiligen Situation abhängen. Wenn es um die Verantwortung minderjährigen Kindern gegenüber, deren Wohlergehen, Fortkommen und deren Erziehung geht, sollte sicher das Wohl der (minderjährigen) Kinder Priorität haben. Kindererziehung ist eine altroistische Aufgabe.

Wenn es um die eigene Lebensgestaltung, um das eigene Wohlergehen geht, ist sicher dem/der eigenen Lebenspartner/in der Vorzug zu geben und der Vorrang einzuräumen, denn das ist schließlich derjenige Mensch, mit dem man Seite an Seite sozusagen "als Team" sein Leben teilt. Dass sich die Praxis leider allzu oft von der Theorie unterscheidet, ändert nichts daran, dass es so sein sollte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das wechselt. Ein Säugling, ein kleines Kind, ist schutzbedürftiger und einem daher näher als der Partner, der sich notfalls selbst retten kann. Mit wachsender Selbständigkeit der Kinder ändert sich das dann wieder. (Es sei denn, die Partner haben sich entfremdet und auseinandergelebt.)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das kann man nicht pauschaliesieren. Im Normalfall aber natürlich die Kinder, da sie ein Teil von einem sind, dagegen kann man nichts einwenden. Wenn es auch nur ein kleines Stück ist, aber die Kinder sollten einem auf jeden Fall wichtiger sein!


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bei uns sind wir beide - meine Lebensgefährtin und ich - einander näher als unsere weit weg wohnenden (nicht gemeinsamen) erwachsenen Kinder, die sich kaum um uns scheren. Die meisten Eltern müssen die Erfahrung machen, dass sie von den Kindern abgeschrieben werden, wenn diese ihr eigenes Lenen in die Hand genommen haben.

Wer sollte einem also näher stehen? Derjenige Mensch, der sich in guten wie in schlechten Zeiten an Deiner Seite durch's Leben kämpft und gut und böse mit Dir teilt, oder die erwachsenen Kinder, die sich Deiner erst wieder erinnern, wenn sie jemanden zum Enkel beaufsichtigen benötigen?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Dahika
02.02.2016, 03:24

Meine Güte, was für ein verbitterter Kommentar. Da kann sich wohl jemand nicht damit abfinden, dass erwachsene Kinder ihr eigenes Leben leben.

1
Kommentar von Herb3472
02.02.2016, 03:58

Das ist keineswegs verbittert! Hast Du erwachsene Kinder, die weit weg von Dir wohnen? Es ist doch völlig normal, dass die Kinder sich um ihr eigenes Leben kümmern und ihr Leben nach ihrem eigenen Ermessen gestalten. Und es ist völlig normal, dass Eltern, wenn die Kinder aus dem Haus und flügge geworden sind, wieder andere Schwerpunkte in ihrem Leben suchen und auch wieder ihre eigenen (und hoffentlich wenigstens teilweise gemeinsamen) Interessen pflegen. Erwachsene Kinder brauchen keine Gluckhennen, die sich bepflegend und bemutternd über ihr Leben stülpen, weil sie ohne das Gefühl, gebraucht zu werden, nicht glücklich sein können. Wir lieben beide unsere Kinder und freuen uns, wenn wir sie sehen und mit ihnen ein paar Stunden zudammen sein können. Aber wir sind dann auch froh, wenn sie wieder weg sind und wir uns wieder unserer eigenen Lebensgestaltung widmen können. Es ist einfach die Realität. Was das mit Verbitterung zu tun haben soll, musst Du mur bitte einmal erklären.

2
Kommentar von Herb3472
02.02.2016, 03:59

Korr. zusammen

0
Die Kinder

Hab zwat weder noch, würde aber Kinder sagen. Kinder bleiben für immer im Herzen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommt auf die Beziehung an

du mit deinen abstimmungen.  :(

es gibt meist vielfältigeres. mag bezüglich deiner frage, blut dicker als wasser sein, kommt es doch oft genug vor, daß man von undankbaren kindern spricht und sich dem partner mehr verbunden fühlt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Beide wären mir die wichtigsten und liebsten menschen auf der Welt, aber ich denke, je nach Situation würde ich mehr für das Kind machen, weil das " hilfloser " ist.

Aber von der Liebe und Nähe her, wären mir beide gleich wichtig, da gibt es keine Bevorzugung. 

Aber dass muss man erst lernen, nicht dass sich wirklich einer vernächlässigt fühlt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Rein intuitiv: Die eigenen Kinder

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?