Wer hilft mir eine angemessene Ansage an Tierhassnde Mitbewohner zu erstellen?

...komplette Frage anzeigen lupo - (Tiere, Hund, Mietrecht)

12 Antworten

Auf jeden Fall dürft ihr euch nicht verstecken vor der Nachbarin. Wenn ihr euch duckt, wird sie in ihrer Annahme euch damit zu vergraulen noch bestätigt.

Schreib doch ganz sachlich ohne große emotionale Ausbrüche, dass bei euch der Teppich nicht angehoben wird und mit welcher Begründung denn dies geschieht und dass ihr das gerne geändert hättet. Wenn sie schon die Hausmeisterin ist, hat sie sich gefälligst darum zu kümmern, ansonsten kann man das durchaus auch mal dem Eigentümer vortragen, der das bei nächster Gelegenheit in der Eigentümerversammlung oder bei der Hausverwaltung anspricht.

Versteckt euch bitte nicht, es gibt einfach Menschen, die keine Hunde mögen und die lassen euch das auch spüren. Da wird wahrscheinlich nur der Vermieter helfen können.

Alles Gute

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Dein Hund kann nichts für die Reaktionen deiner Nachbarn. Du schon.

Besuche mal eine Hundeschule und wie man einem Welpen stubenrein bekommt - der muss nämlich nicht vor das Haus gleich auf den Rasen machen. Denn da bleibt selbst bei deiner vorbildlichen Entsorgung immer etwas zurück, was auch Hundeliebhaber eklig finden :-)

Kommt sie ihrer Reinigungspflicht nicht nach, schreibe an den Vermieter mit aussagekräftigen Fotos  ein Mängelbeseitigungsverlangen mit Ankündigung einer Kürzung deines Anteils der Reinigungsumlage, wenn der nicht dauerhaft beitigt würde.

Dieses Schreiben schickst du nur an die Hausmeisterin mit der Bitte und Kenntnisnahme und Erledigung.

Erst nach diesem fruchtlosem Abhilfeverlangen tatsächlich an den Vermieter.

G imager761

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Die Regeln gelten für alle.

Es war ein Fehler, die Katzenkotze wegzumachen. Damit belohnt ihr diejenigen, die auf euch herumhacken.

Die Hausmeisterin muss auch bei euch putzen. Sie direkt darauf ansprechen.

Wenn sie das nächste mal sagt, ihr sollt den Hundekot wegmachen, direkt sagen, das sie das schon zigmal gesagt hat, ihr wisst das schon längst, es nervt inzwischen, sie soll damit aufhören.

Ihr solltet das ganze nicht an die Pinnwand hängen, sondern die direkte Konfrontation suchen. Die anderen haben damit nichts zu tun, das ist euer Kampf, nicht ihrer.

Nicht der Hausmeisterin aus dem Weg gehen, auch das ist ein Zeichen der Schwäche. Ihr habt ja nichts falsches gemacht.

Immer das Ziel vor Augen: es geht darum, das jeder sich an die Regeln hält. Also nicht die Hausmeisterin ist der Feind. Sondern die Regelverletzungen.

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Kommentar von fragnet2010
18.02.2016, 13:28

Konfrontation ist wohl nicht die vernünftigste Art und Weise, damit umzugehen. Ich würde dir ebenfalls empfehlen, deinen Hund so zu erziehen, dass er keine Belästigung für die Nachbarn darstellt, denn offenbar empfinden das einige das so – auch wenn ihr es nicht versteht. Und ich würde die Hausmeisterin auch direkt ansprechen – freundlich – und mich bei ihr erkundigen, warum sie denn genau so sauer auf euch ist. Wahrscheinlich werdet ihr überrascht sein, welche Gründe sie für ihr Verhalten haben wird. Und noch eine Empfehlung: Macht aus einer Lappalie – die Hausmeisterin hebt eure Fußmatte nicht an – keine Grundsatzfrage. Das vergiftet nur das Leben. :-) Macht euch locker. :-))

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Schreibe ihr einen Brief oder besser wäre noch sie persönlich anzusprechen. Frage sie was sie gegen Euch und den kleinen Hund hat. Er bellt kaum, ihr macht seine Geschäfte gleich weg. Du möchtest das jetzt von ihr wissen, damit du Sachen abstellen kannst und eine gute Nachbarschaft gewährleistet ist.

Ich habe das  mal gemacht und du glaubst nicht wie kleinlaut diese Frau plötzlich war. Versuch' es einfach mal.

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*wenn sich jemand über unseren Hund beschweren möchte, möge er bitte bei uns klingeln, damit wir darüber reden können.

Getuschel über uns und unseren Hund werden wir nicht zur Kenntnis nehmen. Berechtigten Unmut sind wir jeder Zeit gewillt abzustellen.*

Wir sind bemüht, unseren Hund so zu erziehen, dass er unseren Nachbarn nicht zur Last fällt und hoffen auf gute  Nachbarschaft.

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Wende dich an den Vermieter... Der Hausmeister hat seine Aufgaben zuerledigen, egal ob er/sie Hunde nicht mag 

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Ihr macht einen Fehler..und zwar geht man mit einem Hund nicht vor dem Haus Gassi. Bringt ihm bei, dass er gar nicht erst ums Haus rum pinkelt.  Auch sollte er sein Häufchen nicht im Rasen machen. Auch wenn ihr das Häufchen aufsammelt, so bleiben Reste auf dem Rasen und das mögen Mieter nicht, denn wenn Kinder da reintreten, bringen die es mit ins Haus.

Ich bin ein Hundefreund, aber ich mag es auch nicht, wenn Hunde überall hinmachen. Vor einem Wohnblock ist Leine Pflicht!.

Was den Hausmeister betrifft - macht euren Dreck selber weg, ohne Murren.

Achtet darauf, dass das Treppenhaus immer sauber gehalten wird.

Deine Wut bringt dir nichts - denn wenn sich das hochschaukelt, habt ihr keine Ruhe mehr. lg


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Was soll das sein? eine Ansage??

Das gibt doch nur noch mehr Streit und bringt eh nichts.

Ich würde, um des lieben Friedens willen, erst mal eine Bereitschaft zum Verständnis der "Probleme" zeigen und ein Entgegenkommen zeigen.

Das die Hundehaltung im Mietvertrag erlaubt ist, heisst nicht, dass man den zum Haus gehörenden Gemeinschaftsgarten/-rasen als Hundeklo benutzen darf. Egal ob man die Hinterlassenschaft gleich aufnimmt, oder nicht. Etwas bleibt halt immer liegen und im Sommer möchten die anderen Mieter dort vielleicht Barfuss laufen, draussen sitzen und grillen oder Kinder spielen und ekeln sich halt jetzt schon.

Geht also mit dem Hund weiter weg, wo es niemanden stört. So einen kleinen Hund kann man, wenn er denn pieseln etc muss, schnell auf dem Arm dorthin tragen. Ideal wäre natürlich ein eigener Garten...

Diesen besagten Teppich kannst du auch selber putzen. Das tut doch nicht weh und kostet kein Geld. 

Man muss solchen Leuten nicht noch Öl ins Feuer gießen. Halte euren Bereich selber sauber und grinse sie freundlich grüßend an. Das wird die viel mehr ärgern als eine offene Kampfansage - denn da wartet die möglicherweise nur drauf.  

Als Hundehalter hat man es eh schon schwer eine Wohnung zu finden, wenn immer wieder Hundehalter auffallen (denn sie sind es, die auffallen, nicht die Querulanten, ist leider so)  dann gibt es bald keinen Wohnraum für Menschen mit Hund mehr. 

ps. nützt das alles nichts, bleibt nur, ein Gespräch mit dem Vermieter zu suchen. Der muss wissen, wie seine Angestellte (Hausmeisterin) sich aufführt.

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Kommentar von EinMops
16.02.2016, 17:07

Wie soll man ihr denn noch endgegen kommen, wenn ich schon freiwllig ihre Terrasse putze. Und ums durchwischen unter dem Teppich geht es nicht. Es geht darum das sie Hausmeisterin ist und es ÜBERALL machen muss. 

Das mit dem Rasen, kann man beim besten Willen nicht vermeiden da es noch ein Welpe ist.Er kommt raus und macht sofort. ich kann ich da nirgendwohin laufen und nen eigenen Garten kann ich mir auch nicht in einem 9 Familienhaus kaufen.

Sobald er größer ist gehen wir selbstverständlich nicht meh auf den Rasen aber jetzt geht es einfach nicht.

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Du musst dir einen Spaß daraus machen. Sich so aufzuregen ist nicht gesund.

Stell dich so oft es geht einfach dumm. Wenn sie meckert frag sie alles mögliche (Auch selbsterklärendes) dabei aber zuckerfreundlich. Irgendwann platzt sie und lässt euch in ruhe. Funktioniert in 100% der Fälle.

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Kommentar von Maimaier
16.02.2016, 16:25

Und was, wenn man mal die Hausmeisterin braucht?

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Am besten ruhig bleiben, und lächeln, nicht reagieren. 

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Kommentar von EinMops
16.02.2016, 16:12

Ja klar, das hatten wir vor. Aber das kann so nicht weiter gehen. 
Die lässt jeden Tag ihre Laune an uns raus, wir haben schon keine Lust rein oder raus zu laufen, damit wir sie ja nicht treffen...

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Viele haben jetzt Tipps zu den anderen Familien geschrieben also geb ich meinen Senf mal nicht dazu :)

Aber wenn die Hausmeisterin mal wieder vorbeiläuft ohne zu putzen würd ich mal engelsgleich fragen :" Och, wissen sie, mir ist aufgefallen dass sie bei allen Familien putzen nur bei uns liegt irgendwie noch der Dreck. Ist mir ja nur mal so nebenbei aufgefallen " ;)

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Kommentar von bearlii
16.02.2016, 18:03

Am besten natürlich wenn sie direkt beim putzen an der Tür vorbei läuft einfach mal aufreißen und fragen...

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