Wer hatte schonmal einen bournout?

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3 Antworten

Musst das letzte Wort nicht schreien, dann kannst Du auch das "W" aussprechen ;-)

Frage 1: Ja

Frage 2: Bin jetzt ziemlich zufrieden und gelassen, oft zum Ärger meiner Mitmenschen, die mich gern aus der Ruhe bringen wollen. Das Wort "muss" habe ich aus meinem Wortschatz und Verhaltensmuster gestrichen.

Frage 3: Die Länge der Therapie richtet sich nach der Schwere und dem Zeitraum der Belastungen, die zum Burnout geführt haben. Wer jahrelang unter extremen Dauerstress gestanden hat, kann nicht erwarten, dass das nach ein paar Tagen ausgestanden ist. Rechne damit, dass die Stresszeit auch die Genesungszeit ist. Du darfst erst mal Geduld lernen.

Ohne Therapie kommst Du aus dem Sumpf nicht raus, habe es selbst viel zu lange ohne probiert. Wenn der Fels in der Brandung plötzlich bröselt und nur noch ein Haufen Sand übrig ist, bringst Du das Puzzle nicht mehr allein zusammen und brauchst Hilfe. Aber keine "Hilfe", die Deine Schwäche nur ausnutzen will, sondern eine Fachliche. Es kann sogar eine Chronifizierung eintreten, so dass nur noch ein Steinchen zusammenkommt. Auch darin solltest Du dich gefallen, denn es ist immer noch besser als Sand.

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...ist eine Therapie NOTEENDIG?!....


Ja. Unbedingt. Sonst gibt es permanente Folgen. Die Länge einer Therapie ist individuell nach Schwere der Symptome verschieden, von wenigen Wochen bis zu Jahren.


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Ich.. nicht zu viel gas geben.. achja und reifen sind teuer

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Kommentar von Meisita
16.12.2015, 23:10

Das hätte jetzt nun wirklich nicht sein müssen .... Dennoch wünsche ich dir eine. Schönen Abend .

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