Wer hatte schon mal eine Stripping OP?

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2 Antworten

Ich antworte noch einmal, eigentlich hast du ja schon eine Frage diesbehzüglich gestellt.

Bei mir wurde es ambulant gemacht, mittags hin, abends zurück. NICHTS essen vorher.

Man hat noch ein Gespräch mit dem Anästhesisten, bei mir war auch der Chirurg da. Dann gibts ne Nadel in die Handvene, ich habe erst ein Beruhigungsmittel bekommen, dann bin ich in den OP gelaufen, es wurde nochmal Ultraschall gemacht und dann hab ich mich auf den OP-Tisch gelegt.

Ich hatte alle Klamotten außer meiner Jeans noch an.

Ich wurde in ein nettes kleines Gespräch verwickelt, dann wurde das Narkosemittel in die Nadel gespritzt und ich weiß nur noch, dass ich gefragt habe, ob es normal ist, dass es brennt in der Hand.

Dann war ich weg und bin davon aufgewacht, wie mir vor Kälte die Zähne geklappert haben. Da hatte ich außer besagter Jeans alle Klamotten wieder an, vermutlich haben sie mir nur noch den Slip ausgezogen und die Socken.

Einen Schlauch hatte ich nicht, aber einen OP-Strumpf an für 10 Tage.

Ich hatte danach keine Schmerzen, also keine schlimmen. Ich konnte zügig aufstehen, zwar mit Begleitung, aber ich konnte laufen.

Krank geschrieben war ich 10 Tage incl. OP-Tag. Da sich bei mir ein großes Hämatom gebildet hatte, war ich dann noch länger krank. Aber das ist bei jedem anders.

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Ich war zur Untersuchung dort und es wurde mir dann geraten es operieren zu lassen. Denn Kompressionsstrümpfe jeden Tag von morgens bis abends zu tragen, war für mich keine Option. Ich habe danach ein kurzes Gespräch gehabt, aber da das alles so überraschend und schnell ging, hatte ich natürlich noch nicht so viele Fragen! Den OP Termin habe ich telefonisch gemacht, weil ich noch einmal darüber nachdenken wollte.

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