Wer hatte alles so eine Aufgabe in Erziehungswissenschaften (EF - Thema "Lernen")?

...komplette Frage anzeigen Bräuchte nur eure Gedanken zum ersten Teil der Aufgabe (Bild-Schreibmaschiene) - (Schule, Erziehungswissenschaften)

2 Antworten

Also, ich bin (von Dir aus gesehen) schon ziemlich alt. Als ich Kind war, lernte man in der Schule noch Schönschrift und schrieb privat hauptsächlich mit der Hand, auch Briefe an Behörden, Kündigungen usw. Eine Schreibmaschine war teuer, auch eine mechanische kostete mehrere hundert DM. Elektrische Schreibmaschinen gab es vor allem in Büros, und die ersten Speicherschreibmaschinen, die einige Worte oder Zeilen speicherten, waren schon etwas besonderes.

Wenn man eine kaufmännische Ausbildung machte, lernte man das Zehn-Finger-System, und dann legte man einen Briefbogen, Kohlepapier und einen weiteren Briefbogen zusammen, damit man einen "Durchschlag", eine Durchschrift des geschriebenen Briefes hatte. Denn auch Kopiergeräte gab es nur in Betrieben. Kopien waren aber teuer, so dass man eben Durchschriften herstellte.

Als ich mir mal die rechte Hand verstaucht hatte, tippte ich meine Hausaufgaben der Leserlichkeit halber auf der Schreibmaschine meines Vaters. Das war etwa so eine wie auf Deiner Abbildung, und es war etwa 1978.

Spaßeshalber hat man Bilder aus Buchstaben auf der Schreibmaschine ge"malt". Wenn man korrigieren wollte, brauchte man Tipp-ex (wie es geschrieben wird, weiß ich nicht mehr, aber jede Korrektur blieb doch sichtbar).

- Vielleicht kannst Du aus dem Erstaunen über diese ollen Kamellen heraus für Dich etwas aus dem Bild lesen.

Assoziieren musst du selber. Hast du denn schon einen Ansatz? Bring mal was zu Papier/Ins Word-Dokument.

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