Wer hat sich in wie weit strafbar gemacht?

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2 Antworten

Ich würde mal behaupten beide, denn der Anwalt sollte wissen, dass so eine Vollmacht einmalig ist (denke ich zumindest, alles andere ergibt für mich wenige Sinn), und C hat wohl offensichtlich die Unterschrift gefälscht, oder sie arbeiten zusammen, vllt war es dann auch D.

"... Wer diese Unterschrift gefälscht hat, ist bisher nicht bekannt...."

Derjenige, der diese Unterschrift gefälscht hat, hat sich strafbar gemacht.

Derjenige, der dieses Schreiben verwendet, würde sich strafbar machen, wenn er nachweislich von der "Unechtheit" gewusst hätte....

Pentagon2012 26.10.2012, 12:19

Dann hätte der Anwalt aber zumindest bei seiner Mandantin nachfragen und eine Unterschriftenprobe anfordern müssen, zumal der Anwalt die Mandantin nie gesehen hat.

Ich gehe da beim besten Willen nicht von gutem Glauben aus.

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Dike2012 26.10.2012, 13:13
@Pentagon2012

Die Frage lautete: "...Wer hat sich in wie weit strafbar gemacht?..."

Es geht nicht hervor, dass der Anwalt nochmals im Auftrag seiner früheren Mandantin gehandelt und ihr dies in Rechnung gestellt hat... (diese selbst wäre vermutlich auch keine "Straftat"..... Die frühere Mandantin bräuchte dann nur einfach die Kosten nicht zu übernehmen.) Der Anwalt könnte ja theoretisch einfach nur in eigenem Interesse recherchiert/ ge- bzw. verhandelt haben.... dazu bräuchte er weder Unterschriften noch Mandate...

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