Wer hat schonmal solche Langzeitlebensmittel probiert?

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2 Antworten

https://de.wikipedia.org/wiki/Einmannpackung Wer beim Bund kennt so etwas.

lywwit 03.07.2017, 14:38

Danke sehr! Das war schonmal ein wenig aufschlussreich, aber wie schmeckt so ein mit Wasser aufbereitetes Gericht? Und kann man es vielleicht noch verbessern, wenn man bessere Kochkonditionen hat?

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Schuby221 03.07.2017, 14:42
@lywwit

Ist ausbaufähig, Bw Köche zaubern daraus ein 3 Gänge Menü.

Hier kann man sie erwerben :www.raeer.de/ unter Outdoor Essen

 

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lywwit 03.07.2017, 16:01
@Schuby221

Das klingt eigentlich ganz spannend. So ein EPa könnte man ja auch mal kaufen und testen. Allerdings scheint es mir, wenn man für ein Jahr plant, günstiger, so ein Innova-Paket zu erwerben. Wie lange halten sich denn diese EPas eigentlich?

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Der Link funktioniert nicht, aber dieser:

https://www.krisenvorsorgen.com/langzeitlebensmittel/innova/grundnahrungsmittel-360-tage-paket-vegetarisch.html

Eigene Erfahrungen habe ich keine, aber Du kannst damit auf jeden Fall unter Zugabe von Wasser und Hitze viele Monate lang schmackhafte Mahlzeiten zubereiten.

Du kannst Dir diese wie den Inhalt von Fertigsuppen vorstellen. Die Gemüse sind vielleicht extra gefriergetrocknet, die Getreide sind wahrscheinlich nur einem Unterdruck in der Dose ausgesetzt. Und selbst wenn Du die Dose aufmachst, halten diese dann noch eine lange Zeit.

Da es aber eine sehr teure Geschichte ist, würde ich mir lieber ein normales Warenlager einrichten. Eines wo man die Lebensmittel je nach Kategorie alle 1-2 Jahre austauscht, um im Krisenfall genießbare Lebensmittel zu besitzen. Also mit Lebensmitteln, die man ohnehin isst und mag. So ein rollierendes System haben ja auch viele von uns im Küchenschrank, halt in einem kleinen Maßstab.

lywwit 03.07.2017, 14:48

Selbst angelegt finde ich eigentlich auch eine gute Idee, aber alle 1-2 Jahre Lebensmittel austauschen, das scheint mir etwas zu aufwendig, obwohl es schon denkbar wäre, denn man könnte ja die Lebensmittel kurz vorm Ende der Haltbarkeit aufbrauchen. Nur würde man dann wohl häufig Lebensmittel am Rande der Haltbarkeit zu sich nehmen, was wahrscheinlich hinsichtlich der Inhaltsstoffe nicht immer so eine gute Idee ist. 

Also insgesamt gefällt mir da so ein Langzeitlebensmittel-Paket besser, dass eine ganze Zeit einfach da ist und man braucht sich nicht ständig über das eigene Krisenvorsorge-Lager Gedanken zu machen. Klar, teuer ist das auf jeden Fall. 

Hast Du denn so ein normales Vorsorge-Lager? Ist das zeitaufwendig?

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Brunnenwasser 03.07.2017, 14:55
@lywwit

Nein habe ich nicht, das liegt aber auch am fehlenden Platz. Es war früher ganz normal eine Speisekammer zu haben, und ich kenne viele Keller aus meiner Kindheit in denen Konserven für locker drei Monate standen.

Solch eine Bevorratung ist heute aus der Mode gekommen, dabei kann man so auch gezielt Sonderangebote ausnutzen und finanziellen Engpässen vorbeugen. Auf der Bank wirft das Geld nichts ab, dann investiere ich es doch lieber in solche Vorräte. Es sei denn man plant einen Umzug ;-)

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