Wer hat schon Mobiltelefonortung durchgeführt und was ist eure Meinung dazu?

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5 Antworten

Mittlerweile gibt es die Möglichkeit sich bei der BjörnStaiger Stiftung registrieren zu lassen. Bei Verkehrsunfällen oder Pannen kann man auf wenige Meter genau herausfinden, wo man sich gerade befindet. Funktioniert mit einer Peilung von zwei Sendemasten aus ...

Muss ja nicht jeder machen. Für mich halte ich es für sinnvoll!

trackyourkid.de ist eine feine Sache und funktioniert tadellos, ist aber mit GPS wegen der fehlenden Genauigkeit nicht zu vergleichen. Diese Handyortung kann eben nur "sagen", in welchem Umkreis (eines Sendemastens) sich das (eingeschaltete) Handy befindet; und das können mehrere hundert Meter sein. Die andere Seite ist die Frage eines evtl. Vertrauensbruches, wenn ich evtl. meinem Kind ein auf meinen Namen lautendes Handy gebe, um ihm "nachzuspionieren" - so muss das Kind das empfinden, wenn es erfährt, dass es geortet wird. Ab einem bestimmten Alter sollten Kinder schon wissen, ob bzw. dass man als Eltern diese Ortung nutzt (kann ja bei vermissten Kindern bzw. Entführungen sinnvoll sein...); auch auf die Gefahr hin, dass das Kind das Handy ausschaltet, was dann jede Ortung unmöglich machen würde.

Nein, wenn das Handy ausgeschaltet ist, kann man es nicht mehr orten; bestenfalls könnte man noch herausbekommen, in welchem Sendebereich es zuletzt eingeloggt war, kurz bevor es ausgeschaltet wurde.

Der ADAC benutzt das auch, wenn ein Mitglied einen Schaden meldet und um Hilfe bittet, aber nicht genau weiss, auf welcher Landstrasse und wo genau das Auto eigentlich steht.

Das ist sicher sehr sinnvoll!

funktioniert das auch bei ausgeschalteten handys?! mir wirds ganz übel!

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