Wer hatte schon mal eine Laser OP zur Verkleinerung der Nasenmuscheln und was waren eure Erfahrungen?

7 Antworten

Hallo

Ich habe mir heute mittels der Celon Methode die Nasenmuscheln verkleinern lassen. Hierzu wird eine lange Hohlnadel direkt in den Schwellkörper gestochen und der schwellkörper wird im Vergleich zum Lasern von innen verödet. Dies hat den Vorteil das die Schleimhaut äußerlich nicht verletzt wird.

In der Regel wird es genau wie beim Lasern unter örtlicher Bertäubung durchgeführt. Mein HNO macht dies jedoch ausschließlich unter einer ambulanten Vollnarkose.

Um 12 Uhr musste ich dort sein, umziehen ---> OP Hemdchen, aufs Bett legen, ein Zugang für Infusion wird gelegt. Hier bekam ich ein Medikament gespritzt zur Beruhigung. Fand ich sehr angenehm ! Man wird etwas teilnahmslos und ruhig, fühlt sich aber keinesfalls schlecht dabei. Um 13 Uhr ging es in den Op ... Wo dann auch schon die Narkosemittel eingeleitet wurden.

So schnell wie ich weg war, wachte ich auch ca 14.30 wieder auf.... Noch etwas müde, leicht belämmertes Gefühl im Kopf, keinerlei Schmerzen. Durch die Nase bekomm ich seit dem Aufwachen schon besser Luft als zuvor.... Was bis jetzt anhält.

Auch mit dem Lasern hatte ich vor ca einem Jahr im rechten Nasenloch Erfahung gemacht. War auch nicht weiter schlimm ... Etwas unangenehm wegen dem Gestank und weil man eben live dabei ist. Die Nase war nach dem Lasern innen mehr geschwollen als bei der Celon Methode und das Ergebnis war nicht so wie ich mir es erhoffte.

Für die Celon Methode musste ich 120 Euro draufzahlen für die Nadel, da diese Patientengebunden ist. Es gäbe auch die kostenlose Methode, hierbei wird mehrfach in den Schwellkörper gestochen und von innen verödet. Bei der Zuzahlvariante wird einmal eingestochen, er fährt mit der Nadel bis hinten durch und verödet beim Zurückziehen mehrmals punktweise.

Für mich heute eine überraschend angenehme Erfahrung da ich doch recht aufgeregt u d etwas ängstlich war.

Hey hab die op ende des monats leider
Hattest du auch nachblutungen ?

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So… nachdem ich soo viele Geschichten hier über katastrophale Nasenmuscheln Operationen gelesen habe, muss ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe es auf dem „klassischen Weg mit OP Skapell und Narkose“ hinter mich gebracht. Bei mir begann es letzten Herbst, dass ich nach einer Erkältung nur noch durch ein Nasenloch Luft bekam, Nasenspray hin oder her- links tat sich in der Nase nichts. Also ab zum Doc, der stellte auch fest, dass die Nasenscheide schief war und die Nasenmuscheln zu groß. Ersteres überraschte mich, weil ich 2004 schon ne Scheidewandbegradigung hab machen lassen. Zweiteres überraschte mich nicht so sehr, da ich ja schon gemerkt hatte, dass meine Nase dauerdicht ist. Als mitdenkender Arbeitnehmer wollte ich nach Terminvereinbarung im Krankenhaus mal „googlen“ wie lange man denn tatsächlich krankgeschrieben ist. Bin Erzieher im Krippenbereich und war davon ausgegangen, dass etwas länger dauern wird. Ich las den Foreneintrag den zweiten und den dritten. Und danach war ich so schockiert, darüber was alles schief gehen gehen, dass ich beinahe alles abgesagt hätte. Ich hatte richtige Angst und das drei Wochen lang bis zur OP. Obwohl ich ja schon einmal an der Nase operiert worden war und es mir gut getan hat. Dann kam der Tag der Voruntersuchung im KH, dort stellte man fest, dass eher die Nasenmuscheln das Problem seien, die Scheidewand sei nur geringfügig schief. Das verunsicherte mich noch mehr, aber ich wollte wieder atmen können. Die Operation: ich bin mit einem Schmunzeln in die Narkose gesegelt- das letzte, was der Doc mich fragte, war ob ich schon was von der Narkose merken würde, und ob ich die Wirkung in Caipis ausdrücken könne. Die OP verlief ohne Probleme, es war ein Donnerstag. Diesen Tag habe ich auch weitgehend verschlafen. Die Tamponage: Natürlich ist es nicht schön, wenn man Tampons in der Nase hat, wenn man es zum ersten Mal hat, ist es sehr gewöhnungsbedürftig, aber man kommt damit klar- ist meine Sichtweise. Am Freitag sollte die Tamponage dann gezogen werden. Leute- wenn ihr lest, dass es das schlimmste sei, was passieren könne- glaubt es nicht zu 100%. Ich habe es wie gesagt nun schon 2 Mal hinter mir und beide Male ging es soooo schnell, dass mein Gehirn gerade noch melden konnte „ungewohntes Gefühl“. Bevor ich darüber nachdenken konnte, ob es weh tut, war es auch schon vorbei. Für mich persönlich neige ich sogar so weit zu gehen, dass ich sage, es war ein lustiges Gefühl. Die Schmerzen: Ich glaube ich habe nur am Tag der OP Schmerzmittel genommen, den Freitag und auch den Samstag bin ich erst einmal ohne Schmerzmittel zurecht gekommen. Allerdings habe ich gegend immer ein wenig Kopfschmerzen gehabt, sodass ich dann doch etwas genommen habe. Es waren aber leichte, nervige Schmerzen- Nein ich habe mich nicht auf dem Boden gewälzt und gebrüllt, dass alles so weh tue.

Die Nachbehandlung: Es ist Wahnsinn, welche Mengen die Nase produzieren kann. Ich bin donnerstags operiert worden, und samstags entlassen worden. (War länger geplant, aber da es mir so gut ging, musste das KH mich schon Samstag entlassen.) Ab dem Montag danach musste ich zur Nachbehandlung- meine Nase reinigen lassen, insgesamt musste ich 2 Wochen lang alle 2-3 Tage zum Doc um „Staubsaugen zu lassen“ wie ich es später erklärte. Die ersten Male waren wirklich unangenehm, aber die Freude über eine freie Nase danach war größer. Die Behandlung wurde auch von Mal zu Mal weniger unangenehm. Parallell dazu musste ich 5 bis 6 Mal täglich Salznasenspray nehmen. Nach zwei Wochen, war dann auch die Nachbehandlung beim Doc vorbei und ich durfte/ musste mit dem Nasenspülen anfangen. Ja ich habe das Markenprodukt von Emser gekauft und ja auch das teure Salz dafür. Bei der ersten Nasendusche stand ich im Bad und hatte einen Lachkrampf. Ich habe es natürlich nicht auf Anhieb perfekt hinbekommen und es war ne Sauerei und die Grimassen, die ich dabei schnitt waren einfach mal der Lacher schlecht hin. Aber nach dem dritten oder vierten Mal klappte es ziemlich gut und jetzt bin ich ein Meister darin.. Ich habe 2 Monate lang zwei Mal täglich die Nase gespült und fand es jedes Mal eigentlich auch erfrischend. Bin mittlerweile ein Fan der Nasendusche. Insgesamt war ich gut 2 Wochen lang krankgeschrieben. Fazit: Knappe 3 Monate nach der OP kann ich folgendes behaupten: - Ich habe keinerlei Verlangen mehr nach Nasenspray. Vorher hatte ich grundsätzlich ein Nasenspray auf dem Nachttisch, eines in der Jackentasche und eines am Arbeitsplatz. - Ich schlafe besser und wache morgens nicht mehr mit einem trockenen Hals auf. - Ich kriege wesentlich besser Luft, das Nasenvolumen wurde auch geprüft und für gut befunden. - Ich rieche und schmecke deutlich besser! Noch ein paar Worte zu der Schreckensmeldung „Nach dieser Operation ist man ständig katastrophal dauerkrank und am Boden zerstört!!: Ich arbeite wie gesagt in einer Krippe, dort werden 60 Krippenkinder betreut und zwar nach dem offenem Konzept, das heißt ich habe 5 Tage die Woch

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit meiner Operation an den Nasenmuscheln gemacht. Durch die Begradigung meiner Nasenscheidewand und vor allem durch die Verkleinerung der Nasenmuscheln wurde die Belüftungsstörung meiner Nasenatmung behoben. Die Behinderung der Nasenatmung kann durch einen solchen Eingriff dauerhaft geheilt werden. Ich kann das gut weiterempfehlen. Meine OP wurde in frankfurt durchgeführt. Weiter informationen gibt es auf http://www.hno-doktor.de/hno/operationen/operation-nasenscheidewand-nasenmuscheln.php.

Übernimmt die Krankenkasse die vollen Kosten für die Nasenscheidewand und Nasenmuschel OP?

Hallo zusammen,

gestern wurde bei mir festgestellt, dass ich eine krumme Nasenscheidewand und zu große Nasenmuscheln habe. Mein Arzt sagte, dass er meine Luftprobleme mit einer OP beheben kann.

Als ich einen Termin für die OP ausmachen sollte, bekam ich ein Infoblatt auf dem stand, dass ich 300EUR für die Verkleinerung der Nasenmuscheln beidseits mit dem Nd - YAG Laser bezahlen muss. Die Arzthelferinnen sagten, dass das die Krankenkasse nicht übernimmt und ich das selbst zahlen muss.

Da ich Azubi bin und 300EUR fast mein ganzes monatliche Budget einnehmen, möchte ich nun zu meiner Betreuerin in der AOK gehen. Vorab meine Frage: besteht die Möglichkeit, dass die AOK mir die Kosten trotzdem übernimmt oder zumindest bezuschusst?

Vielen Dank im Voraus

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