Wer hat schon Erfahrungen mit dem Eingriff Fundoplikatio?

15 Antworten

Hallo Zusammen,

ich möchte euch heute meine Erfahrung mit auf dem Weg gehen. (25 jahre)

Alles fing so an das ich seit Jahren immer wieder mit starken Husten und Würgereiz Probleme hatte.Die Ärzte schcikten mich von A nach B ohne die Ursache zu finden bzw fanden andere mögliche Erscheinungen welche aber nicht zutreffend waren. Nach ca 3 jahren sprach mich zufällig ein Arzt an der mein Husten vernahm. Er schickte mich direkt zur Magenspiegelung. Dort fand man sogenannte Hernien. Blutungen im Ösophagus. Wer die Krankheit hat kennt sich mit dem Begriff sicher gut aus. Man stellte mich unter Meldikamente. Die bekannten Protonenpumpenhemmer auch Magensäureblocker bekannt.

Von dem einen bekam ich einen Ausschlag ( Pantoprazol) , das nächste machte mich Müde ( Omepprazol) und das nächste ließ mich vollkommen blöd werden ( Ranidin). Es half alles nichts. ich marschierte zum Arzt. Dieser machte mir nach Nexum und maaloxan klar das wenn ich nichts zu mir nehme das auf Dauer Krebs entstehen wird.  Klasse, denn mein Hausarzt verweigerte die Operation. Warum?- weil man davon sterben kann aber er hatte auch keine weiteren Medikamente mehr. So was nun Pest oder Pest.

Ich entschied mich im Alleingang das Krankenhaus aufzusuchen. Dort machte man dannn neben einer erneuten Magenspiegelung eine Manometrie ( hierbei wird geprüft wie die Speiseröhre arbeitet/ Druck) und eine 24 Std ph Metrie. Und sieh einer an man stellte heraus das mir 280 mal am Tag die Säure hoch kommt. 

Ratschlag an ALLE macht bitte vorher eine 24 Std ph Metrie bevor ihr die Operation angeht. 

Man stellte zudem einen leichten Zwerchfellbruch fest. Die Chirurgen willigten der Operation aufgrunddessen ein.

Am 19.08.2016 war es soweit die Operation ( 360 Grad Nissen) stand an. 

Ihr könnt im Übrigen bedenkenlos vor der Op diese Hemmer noch nehmen nur bei der ph Metrie rate ich euch sie 2 Wochen vorher nicht zunehmen. Ärzte schließen einen Rebound aus bei Absetzung aber mit 2 Wochen ist man auf der sicheren Seite.

So wie verlief nun die OP?- Man erhält vorher die sogenannte3 LMA- Tablette zur Beruhigung. Diese sollte man 

30 Minuten vor dem Eingriff zu sich nehmen. Bei mir allerdings gings 12 Minuten bereits später in den OP Saal . Aufgeregt, zittrig ( meine erste OP) gab man mir dort direkt was zum runterkommen während man mich am OP Tisch befestigte. Als nächstes folgte natürlich die Narkose. 

ca 4 Stunden später wurde ich im Aufwachraum wach. Statt der einen Infusion hatte ich 3 tück und überall Kabel plus Katheter. Man fuhr mich auf Station in einen Überwachungsraum ( Vorstufe zur Intensiv). Warum?- die OP sei lt Ärzten gut verlaufen aber ich wurde lt Narkoseärztin während der OP unterbewusst wach. Dadurch erhielt ich weitere starke Mittel. Ich kann mich gottseidank an nichts mehr im OP erinnern. Man muss aber dazu sagen das man mich trotz Bronchienentzündung und 38,5 Grad operiert hat. Dies könnte ein Grund sein.

Rat an ALLE niemals mit Erkältung operieren lassen und sucht euch definitiv Ärzte/( Chirugen aus die das wirklich ständig machen.Meist steht der erfahrene Chirurg nämlich nur daneben und prüft ob der jüngere das so richtig macht.

Nach der Operation war mein Blutdruck ziemlich hinüber 40 zu 60. Mich plagten wahnsinnige Rückenschmerzen. Nach ca einem Tag konnte ich so langsam das Bett verlassen. Allerdings war das aufrechte gehen bis zur Entlassung nach ca 5 Tagen immer noch nicht möglich. Die Nahrung besteht aus Suppe, Brei und Joghurt. alles was rutscht. Man gab mir den Ratschalg 6 Wochen kein Sport und Schonkost und dann kam ich heim. 

Nach ca 1 Wochen nach der OP merkte ich zwar das die Schmerzen besser werden ABER ich hatte an einem Einschnitt ( 5 stück) Schmerzen sowie auf Höhe des Zwerchfells. Zudem ging der Stuhlgang überhaupt nicht. Man muss sagen das dafür die Luft nach ca 5 Tagen ( Gas von OP) relativ gut wegging. Ich suchte also erneut das KH aufgrund der Schmerzen auf. Da Blut und Urin OK waren schickte man mich heim mit den Worten es sei normal.

RAT an ALLE niemals mit den Worten " Das ist üblich" abspeißen lassen.

Ich ging also heim wusste aber ganz genau das iwas nicht stimmt. Und suchte mehrere Hausärzte auf. Bis letztendlich mir einer half. Er schickte mich nach der zweiten Woche Post Op zum Radiologen zu einer Breischluckuntersuchung. Dort zeigte sich wieso ich 5 Kilo abnahm und hällische Schmerzen beim Essen hatte. Das Essen ging nicht in den Magen. Zumindest nur Schubweise. Da Schwellungen normal sind durch die Manchette ging ich erstmal heim und wartete darauf das die Schwellung durch Essenstests wieder besser werden. Aber nichts war.  In der 4 Woche Post OP brach ich zusammen und kam in ein anderes KH. Dort hörte man mich an. Man beschloß mich stationär aufzunehmen und was jetzt folgt sollte jeden zu Bedenken geben: Man machte eine Magenspiegelung und stellte fest das die Manchette die aus dem Magengewebe besteht zu eng um die Speiseröhre genäht worden ist. Denn das Endoskop ( so dick wie der kleine Finger eines normal gebauten Mannes) ging kaum durch den Mageneingang 

Info an alle bei der Fundoplikatio handeln Ärzte auf Erfahrungen es gibt für die Vernähung der Manchette kieine Vorgaben. Heißt entweder ist es zu eng und man kann nicht essen oder zu locker und die Beschwerden kommen wieder / Reflux. Es ist ein schmaler Grad welche Ärzte sehr oft nicht abwägen können. Was nichts mit Erfahrung zutun hat.

Ich sprach also nach dieser freudigen Diagnose mit dem Professor des neuen KH. Er riet mir eine erneute OP an. Wer aber diese Fundoplikatio hinter sich hatte weiss was das für ein Kampf danach war das der Körper endlich wieder funktioniert. Ich verneinte diese Idee und nahm seinen zweiten Vorschlag an. In der 5 ten Woche post OP bekam ich die xte Magenspiegelung ( mittlerweile bin ich darin Profi) allerdings mit Bourgierung ( Aufdehnung). Ist überhaupt nicht schmerzhaft und man darf gleich heim. Das Essen ging bei 16 mm Dehnung echt prima. Ich war meines Lebens erfreut. Nach wenigen Tagen merkte ich nun iwie wird das wieder enge. Ich ging also zum Nachgespräch untd erhielt folgende Aussage, die jeden zu Bedenken geben sollte.: " Das ist normal das Sie eine Verengung spüren. Ihr Magen wird sich immer wieder zusammen ziehen auf Dauer kann man die Manchette nicht dehnen. Entweder sie kommen jetzt regelmäßig zur Bourgierung oder eine Re- OP wird fällig"

So was nun ..... ich beschloss die Schmerzen so lang als möglich durch zuhalten denn lt Professor gibt es für zu eng genähtee Fundos keine Wunderheilung. Ich werde mit Sicherheit erneut zur Bourgierung gehen bis es villt dadurch von alleine mal reißt und ich die OP als Notop bekomme. So muss ich mich zumindest nicht mit auseinander setzten.

Einwas gutes hatte die OP allerdings0: der Reflux war sofort weg aber was danach folgte war viel schlimmer als Husten , würgen, Sodbrennen. Es ist ein Verlust an Lebensqualität.  Die Frage die ich mir ständig Stelle ist hätte ich es villt doch nicht machen sollen - immerhin gibt es gute Möglichkeiten den Krebs zu besiegen.... Ich kann weder mir noch euch die Frage beantworten aber ich hoffe das viele durch meinen Beitrag ein Stück Realität des OP - Verlauifes für sich verinnerlichen. Ich bin kein Ausnahmefall. Ihr werdet diese Symptome Schmerzen und Probeme überall lesen. Denn sie sind definitiv da. Bei einem gehts schneller ... beim anderen langsamer.

Einen Rat für die Entscheidung kann euch jeder untschiedlich geben.

Eines Noch: Arbeiten ist villt relativ schnell wieder möglich außer ihr könnt nichts essen oder habt Wundheilungsschmerzen. Dann kann das Wochen dauern. Und nehmt sie euch auch.

Hallo Zusammen,

ich möchte euch heute meine Erfahrung mit auf dem Weg gehen. (25 jahre) Alles fing so an das ich seit Jahren immer wieder mit starken Husten und Würgereiz Probleme hatte.Die Ärzte schcikten mich von A nach B ohne die Ursache zu finden bzw fanden andere mögliche Erscheinungen welche aber nicht zutreffend waren. Nach ca 3 jahren sprach mich zufällig ein Arzt an der mein Husten vernahm. Er schickte mich direkt zur Magenspiegelung. Dort fand man sogenannte Hernien. Blutungen im Ösophagus. Wer die Krankheit hat kennt sich mit dem Begriff sicher gut aus. Man stellte mich unter Meldikamente. Die bekannten Protonenpumpenhemmer auch Magensäureblocker bekannt. Von dem einen bekam ich einen Ausschlag ( Pantoprazol) , das nächste machte mich Müde ( Omepprazol) und das nächste ließ mich vollkommen blöd werden ( Ranidin). Es half alles nichts. ich marschierte zum Arzt. Dieser machte mir nach Nexum und maaloxan klar das wenn ich nichts zu mir nehme das auf Dauer Krebs entstehen wird. Klasse, denn mein Hausarzt verweigerte die Operation. Warum?- weil man davon sterben kann aber er hatte auch keine weiteren Medikamente mehr. So was nun Pest oder Pest. Ich entschied mich im Alleingang das Krankenhaus aufzusuchen. Dort machte man dannn neben einer erneuten Magenspiegelung eine Manometrie ( hierbei wird geprüft wie die Speiseröhre arbeitet/ Druck) und eine 24 Std ph Metrie. Und sieh einer an man stellte heraus das mir 280 mal am Tag die Säure hoch kommt. Ratschlag an ALLE macht bitte vorher eine 24 Std ph Metrie bevor ihr die Operation angeht. Man stellte zudem einen leichten Zwerchfellbruch fest. Die Chirurgen willigten der Operation aufgrunddessen ein. Am 19.08.2016 war es soweit die Operation ( 360 Grad Nissen) stand an. Ihr könnt im Übrigen bedenkenlos vor der Op diese Hemmer noch nehmen nur bei der ph Metrie rate ich euch sie 2 Wochen vorher nicht zunehmen. Ärzte schließen einen Rebound aus bei Absetzung aber mit 2 Wochen ist man auf der sicheren Seite. So wie verlief nun die OP?- Man erhält vorher die sogenannte3 LMA- Tablette zur Beruhigung. Diese sollte man 30 Minuten vor dem Eingriff zu sich nehmen. Bei mir allerdings gings 12 Minuten bereits später in den OP Saal . Aufgeregt, zittrig ( meine erste OP) gab man mir dort direkt was zum runterkommen während man mich am OP Tisch befestigte. Als nächstes folgte natürlich die Narkose. ca 4 Stunden später wurde ich im Aufwachraum wach. Statt der einen Infusion hatte ich 3 tück und überall Kabel plus Katheter. Man fuhr mich auf Station in einen Überwachungsraum ( Vorstufe zur Intensiv). Warum?- die OP sei lt Ärzten gut verlaufen aber ich wurde lt Narkoseärztin während der OP unterbewusst wach. Dadurch erhielt ich weitere starke Mittel. Ich kann mich gottseidank an nichts mehr im OP erinnern. Man muss aber dazu sagen das man mich trotz Bronchienentzündung und 38,5 Grad operiert hat. Dies könnte ein Grund sein. Rat an ALLE niemals mit Erkältung operieren lassen und sucht euch definitiv Ärzte/( Chirugen aus die das wirklich ständig machen.Meist steht der erfahrene Chirurg nämlich nur daneben und prüft ob der jüngere das so richtig macht.

Nach der Operation war mein Blutdruck ziemlich hinüber 40 zu 60. Mich plagten wahnsinnige Rückenschmerzen. Nach ca einem Tag konnte ich so langsam das Bett verlassen. Allerdings war das aufrechte gehen bis zur Entlassung nach ca 5 Tagen immer noch nicht möglich. Die Nahrung besteht aus Suppe, Brei und Joghurt. alles was rutscht. Man gab mir den Ratschalg 6 Wochen kein Sport und Schonkost und dann kam ich heim. Nach ca 1 Wochen nach der OP merkte ich zwar das die Schmerzen besser werden ABER ich hatte an einem Einschnitt ( 5 stück) Schmerzen sowie auf Höhe des Zwerchfells. Zudem ging der Stuhlgang überhaupt nicht. Man muss sagen das dafür die Luft nach ca 5 Tagen ( Gas von OP) relativ gut wegging. Ich suchte also erneut das KH aufgrund der Schmerzen auf. Da Blut und Urin OK waren schickte man mich heim mit den Worten es sei normal. RAT an ALLE niemals mit den Worten " Das ist üblich" abspeißen lassen.

Ich ging also heim wusste aber ganz genau das iwas nicht stimmt. Und suchte mehrere Hausärzte auf. Bis letztendlich mir einer half. Er schickte mich nach der zweiten Woche Post Op zum Radiologen zu einer Breischluckuntersuchung. Dort zeigte sich wieso ich 5 Kilo abnahm und hällische Schmerzen beim Essen hatte. Das Essen ging nicht in den Magen. Zumindest nur Schubweise. Da Schwellungen normal sind durch die Manchette ging ich erstmal heim und wartete darauf das die Schwellung durch Essenstests wieder besser werden. Aber nichts war. In der 4 Woche Post OP brach ich zusammen und kam in ein anderes KH. Dort hörte man mich an. Man beschloß mich stationär aufzunehmen und was jetzt folgt sollte jeden zu Bedenken geben: Man machte eine Magenspiegelung und stellte fest das die Manchette die aus dem Magengewebe besteht zu eng um die Speiseröhre genäht worden ist. Denn das Endoskop ( so dick wie der kleine Finger eines normal gebauten Mannes) ging kaum durch den Mageneingang Info an alle bei der Fundoplikatio handeln Ärzte auf Erfahrungen es gibt für die Vernähung der Manchette kieine Vorgaben. Heißt entweder ist es zu eng und man kann nicht essen oder zu locker und die Beschwerden kommen wieder / Reflux. Es ist ein schmaler Grad welche Ärzte sehr oft nicht abwägen können. Was nichts mit Erfahrung zutun hat. Ich sprach also nach dieser freudigen Diagnose mit dem Professor des neuen KH. Er riet mir eine erneute OP an. Wer aber diese Fundoplikatio hinter sich hatte weiss was das für ein Kampf danach war das der Körper endlich wieder funktioniert. Ich verneinte diese Idee und nahm seinen zweiten Vorschlag an. In der 5 ten Woche post OP bekam ich die xte Magenspiegelung ( mittlerweile bin ich darin Profi) allerdings mit Bourgierung ( Aufdehnung). Ist überhaupt nicht schmerzhaft und man darf gleich heim. Das Essen ging bei 16 mm Dehnung echt prima. Ich war meines Lebens erfreut. Nach wenigen Tagen merkte ich nun iwie wird das wieder enge. Ich ging also zum Nachgespräch untd erhielt folgende Aussage, die jeden zu Bedenken geben sollte.: " Das ist normal das Sie eine Verengung spüren. Ihr Magen wird sich immer wieder zusammen ziehen auf Dauer kann man die Manchette nicht dehnen. Entweder sie kommen jetzt regelmäßig zur Bourgierung oder eine Re- OP wird fällig" So was nun ..... ich beschloss die Schmerzen so lang als möglich durch zuhalten denn lt Professor gibt es für zu eng genähtee Fundos keine Wunderheilung. Ich werde mit Sicherheit erneut zur Bourgierung gehen bis es villt dadurch von alleine mal reißt und ich die OP als Notop bekomme. So muss ich mich zumindest nicht mit auseinander setzten.

Einwas gutes hatte die OP allerdings0: der Reflux war sofort weg aber was danach folgte war viel schlimmer als Husten , würgen, Sodbrennen. Es ist ein Verlust an Lebensqualität. Die Frage die ich mir ständig Stelle ist hätte ich es villt doch nicht machen sollen - immerhin gibt es gute Möglichkeiten den Krebs zu besiegen.... Ich kann weder mir noch euch die Frage beantworten aber ich hoffe das viele durch meinen Beitrag ein Stück Realität des OP - Verlauifes für sich verinnerlichen. Ich bin kein Ausnahmefall. Ihr werdet diese Symptome Schmerzen und Probeme überall lesen. Denn sie sind definitiv da. Bei einem gehts schneller ... beim anderen langsamer. Einen Rat für die Entscheidung kann euch jeder untschiedlich geben. Eines Noch: Arbeiten ist villt relativ schnell wieder möglich außer ihr könnt nichts essen oder habt Wundheilungsschmerzen. Dann kann das Wochen dauern. Und nehmt sie euch auch.

Hi ich hatte am 19.10.2016 eine funduplikatio mit Zwerchfell Bruch. War es bei dir auch so das du nicht aufrecht gehen konntest laufe in so einer schonhaltung rum geht das wieder weg ? Und wenn ich was gegessen habe fühlt sich das so an als würde ein Stein von einem Seil in meinem Körper gezogen. Wundschmerzen habe ich auch noch aber was mir sorgen macht ist dieses laufen und schonhaltung

Lg

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In den verschiedenen Beiträgen sind Probleme angesprochen worden, auf die ich einmal eingehen möchte: mays25 überlegt, ob sie die Fundoplicatio noch einmal machen soll. Die guten Ergebnisse nach Fundoplicatio gelten nur für die erste Operation. die muss perfekt sein, und wenn keine erschwerdenden Umstände wie Zwerchfellbruch vorliegen, kann man mit 95% Dauerheilung rechnen, das heisst kein Sodbrennen und kein Bedarf für Säurehemmer. Liegt ein größerer Zwerchfellbruch vor, dann ist neben der Fundoplicatio die Verwendung eines Netzes zur Verkleinerung der Bruchlücke notwendig, da sonst Rückfälle in 50% auftreten können. Bei der Verwendung von Netzen gibt es eine gut untersuchte und in ihrer Wirksamkeit bewährte Methode mit einem Goretex-Netz, die in Wien gemacht wird: http://www.miholic.at/?p=879 henrik67 spricht auch die Netzfrage an: bei einem Zwerchfellbruch, der 3 cm lang ist - man misst das bei der Gastroskopie - sollte ein Netz verwendet werden. Der große Bauchschnitt ist nur selten nötig, und man weiß, das die laparoskopische Methode schonender ist und sehr gute Ergebnisse bringt. Die Meinung, dass nur operiert werden sollte, wenn die Medikamente nicht helfen, ist ein sehr schlechter Rat. Das Ansprechen auf Säureblocker ist das sicherste Zeichen, dass die Beschwerden von einem sauren Reflux sind, und daher mit der Fundoplicatio zu beheben sind. Wenn eine Fundoplicatio nicht hilft, dann hat es sich meistens um gar keine Refluxkrankheit gehandelt, und der fehlende Erfolg ist kein Wunder. Die probeweise Verabreichung von Säurehemmern erlaubt die beste und rascheste Diagnose eines sauren Refluxes. Man weiss, wer gut auf Säureblocker anspricht, darf sich auch von der Fundoplicatio eine Heilung erwarten. Die Ergebnisse der Fundoplicatio sind besser, wenn noch keine schweren Verätzungen, Vernarbungen oder gar Barrett - Schleimhaut aufgetreten sind. Daraus ergibt sich die Empfehlung, bei Refluxbeschwerden, die nach dem Absetzen der Säurehemmer gleich wieder auftreten, früh zu operieren, weil in den frühen Stadien die Langzeitergebnisse am besten sind. In letzter Zeit wird viel über das Magnetband LINX gesprochen, das in einer kleineren Operation um das untere Ende der Speiseröhre gelegt wird und den Reflux hemmen soll. Die im Februar 2013 im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnisse der Säuremessung nach diesem Eingriff ergaben gewisse Erfolge, aber nur bei der Hälfte der Patienten konnte der saure Reflux auf das bei Gesunden übliche Niveau reduziert werden. Schluckbeschwerden sind danach häufig, und in 6 von 100 Patienten musste das Magnetband wieder operativ entfernt werden. Der anfangs stets vorhandene Enthusiasmus wird sich auch bei diesem Produkt legen - wie bei so vielen anderen Versuchen, den Reflux mit neuen Methoden zu beseitigen. Entscheidend is immer, ob der Säurerückfluss messbar auf das gesunde Maß reduziert wird.

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