Wer hat schon Erfahrung mit Felgenwachs auf Nanotechnik-Basis gemacht?

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2 Antworten

"Nano-Technik" gibt es nicht. Die Vorsilbe "nano-" (als das zehnfach kleinere von "mikro-") besagt lediglich, dass Wachse o. ä. sehr kleine Partikel haben, um so auch in kleine Hohlräume und Furchen zu dringen. Im Fall von Wachs kann man das schon dadurch erreichen, dass man es erwärmt. Ebenso kann man Felgen natürlich mit dem feineren Klarlack einsprühen; durch die glattere Oberfläche haften dann Schmutzpartikel weniger durch Adhäsion. Man mag sich da selbst überlegen, ob man für diesen Effekt so hohe Preise zahlt.

Erstens: Natürlich gibt es Nanotechnik. Zweitens: "Nano" ist ein tausendstel von "mikro". Drittens: Mit Wachs erwärmen oder mit Klarlack einsprühen wirst du niemals den Effekt haben wie mit einem Produkt auf Nanotechnik-Basis. Der Trick ist eben keine glatte Oberfläche, sondern eine rauhe Oberfläche im mikroskopisch kleinen Bereich. Ich frage mich, wieso du auf die Frage antwortest, wenn du offensichtlich nichts darüber weißt.

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Also mein Nachbar schwört darauf. Es ist ja das gleiche Prinzip wie bei allen anderen ähnlichen produkten mit Nanotechnik. Der Bremsstaub bleibt natürlich nicht ewig weg... Ich habe es mir aber auch noch nicht zugelegt - das Zeug ist nicht ganz billig, oder ? Darum würde ich auch gern andere Erfahrungsberichte hören.

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