wer hat kinderschädliche Erfahrungen mit Jugendamt?

10 Antworten

Ich selber habe auch gute wie schlechte Erfahrungen mit JA gemacht....die letzten 2 Jahre sehr schlechte... Dieser Sachbearbeiter war Zuträger für meine Ex...obwohl ein Kontaktverbot für meine Ex aus gesprochen war, lebt meine Tochter nun bei dieser Psychisch kranken Frau... Ständig mußte ich mich rechtfertigen, wurde nicht ernst genommen und ständig nur nach Fehlern bei mir gesucht...nun hat meine Tochter das verhalten ihrer Mutter übernommen und habe endgültig den Kontakt zu meinem Kind verloren. Dafür nimmt mich meine Ex wieder aus, wie sie es un den letzten 10 Jahren gemacht hat. Eine Feststellung noch, in den Köpfen von Entscheidungsträger ist immer noch du Meinung, das Kinder grundsätzlich zu Mutter gehören, egal wie psychisch krank sie sind.

Mir hat mal das Jugendamt nicht geholfen. Im Gegenteil: Als mein Großvater das Amt informierte, ist jemand gekommen, der festgestellt hat, dass alles in Ordnung ist. Dafür wurde ich heftig bestraft und es wurde noch schlimmer. Erst, als ich weglief, wurde das Sorgerecht endlich entzogen. Danach ging es mir paradiesisch gut.

Was hast Du denn vom Jugendamt erwartet? Was wäre seine Pflicht gewesen? Was hat das Jugendamt von Dir erwartet? Was, denkt es, wäre Deine Pflicht gewesen? Was war Euer Konflikt?

Können wir eine Erziehungs/Famillienhilfe abbrechen?

Wir haben für unser nun fast 9 jähriges Verhaltensauffälliges Kind seid nun fast 4 Jahren eine (freiwillig von uns gewählte) Erziehungshilfe über unser zuständiges Jugendamt. Da unser Kind früh spezielle Auffälligkeiten aufzeigte. Da wir nun aber nachdem die Mitarbeiterin der Stiftung gewechselt hat überhaupt bis garnicht mit derselbigen auf einen gemeinsamen Nenner bzw grünen Zweig kommen da jeder 2te Satz lautet: Sie wissen doch sie können Ihr Kind doch auch in eine Stationäre Behandlung oder in Obhut in einer anderen Einrichtung geben. Und da Sie auch unser Kind zu sehr in die Gespräche einbeziehen tut. SIe mit uns gleichstellt und selbständig Termine vereinbaren , über Themen und Geschehen bestimmen lässt. Und nicht sieht das es eine leichtigkeit für unser Kind ist sich einmal bis zweimal die Woche für ein paar Stunden zu verstellen und "lieb, nett und ein "normales" Kind zu spielen. Wollen wir diese Art der Betreuung einfach nicht mehr da diese "Erziehungshilfe" nun immer mehr augenscheinlich darauf bedacht ist unser Kind in die Hauseigene Einrichtung zu stecken. Wir laufen uns buchstäblich die Hacken Wund, rennen von einem Arzt zum andern lassen diese und jene Tests mit unserem Kind machen...(..weil wir ja gleichgültig sind und total entkräfteft!...O-Ton: EH)..naja eigentlich wollen wir nicht das unser Kind das sagen wir eine blühende Fantasie und nen sehr starken Willen hat früher oder später wirklcih in eine spezielle Einrichtung muss weil sie nicht mehr richtig von falsch unterscheiden kann. Haben wir ein Recht auf den Abbruch, einen wechsel oder dergleichen? Es gibt soviele Hilfebedürftige Kinder in Deustchland, verwahrlosung, Gewaltätige Eltern etc etc...und uns veruchen SIe das Leben unnötig schwerer zu machen als es sowieso schon ist?!

Bitten nur ernstgemeinte Antworten....

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JA bekommt das Aufenthaltsbestimmungsrecht

Wenn das Familiengericht ein Teilsorgerecht und zwar das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Jugendamt übergibt, sind die Kinder dann direkt nach dem Gerichtsurteil in Obhut oder erst wenn die Mutter ihr Kind weiterhin nicht in den Kindergarten schickt kommt das Jugendamt mit der Polizei und holt die Kinder für ne Zeit raus? Oder kann das Jugendamt das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben und die Kinder leben dennoch bei den Eltern und nur im Notfall nimmt es die Kinder raus? Wer kennt sich diesbezüglich aus?

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Tochter wird von Mutter geschlagen

Guten Morgen Leute! Seit einigen Monaten bin ich [18] mit einem Mädchen [15] sehr gut befreundet. Ich musste leider schmerzlich feststellen, dass ihre Mutter sie schlägt. Sie weist leichte Kratzer im Gesicht auf und hat mehrere blaue Flecken an ihren Armen aus. Sie selbst sagte zu mir, dass es heute das erste Mal gewesen sei, was ich aber, aufgrund der dazugehörigen Vorgeschichte, nicht glaube [Und wenn es doch stimmen sollte, dann sollte man schnell handeln um schlimmeres zu vermeiden, auch wenn sie letztendlich diejenige ist, die entscheiden muss].

Zur Vorgeschichte muss ich noch dazu schreiben, dass es in ihrer Familie schon einige Fälle mit Drogen mit folgendem Selbstmord gab, näher will ich dazu nichts sagen. Ihre Mutter ist also gewissermaßen "vorgeschädigt". Das Mädchen berichtete mir, dass ihre Mutter wirklich wegen jeder Kleinigkeit sie beleidigt, auch sagte sie mir, dass das Verhältnis zu ihrer Mutter wahrscheinlich schon so stark geschädigt ist, dass ein Neuanfang nicht mehr möglich ist.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage:

Als guter Freund mache ich mir deshalb große Sorgen um ihre persönliche Sicherheit und will nun fragen, welche Möglichkeiten zum einem mir offen stehen ihr zu helfen und welche Möglichkeiten ihr offen stehen, damit sie sich selbst helfen kann.

Das Jugendamt möchte sie wahrscheinlich nicht anschreiben, da sie nicht aus dieser Umgebung fliegen möchte. Das Jugendamt ist ja bekannt dafür, jedes Kind ohne großes wenn und aber in ein Kinderheim oder eine WG so zu stecken und aus dem Leben anderer zu reißen [Jugendamt ist deswegen keine alternative, da die WG's, nett gesagt, vollkommen nutzlos sind und die Kinder/Jugendliche da erst recht abstürzen. Sie muss noch ein Jahr zur Schule gehen und ist wie gesagt 15 Jahre alt.

Dazu kommt noch folgende Frage: Kann sie, theoretisch gesehen, wenn meine Eltern dazu bereit sind, zu mir ziehen? Also wenn dem Jugendamt versichert wird, dass es ihr bei uns viel besser geht? Und wenn ja, mit was für Kosten müsste meine Familie rechnen, wie läuft das mit dem Kindergeld usw. dann ab?

Im Vorfeld möchte ich sagen, dass es sich hier um keine "hypothetische" Frage handelt wie hier:

http://www.gutefrage.net/frage/mutter-schlaegt-tochter-wie-vorgehen#answers

Auf Ratschläge und Tipps hoffe ich, auch wenn hier wirklich viele Fragen auftauchen.

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Warum sind modernen Kinder von heute oft so verzogen?

Von vielen älteren Menschen habe ich nun über viele Jahre immer wieder sagen hören,das die Kinder von heute immer frecher,respektloser und verzogener werden . Auch mit meinem Dad habe ich mich neulich darüber unterhalten und er sieht da ganz genau so. Zu meiner Kindeszeit gab es auch noch oft den berühmten "Klaps",wenn wir Kinder damals mal einfach nicht hören wollten und ich muss sagen,dass es mir persönlich jedenfalls nicht geschadet hat,im Gegenteil,ich nehme es meinen Eltern nicht übel,denn manchmal,wenn Worte nichts mehr gebracht haben,haben uns meine Eltern eben so unsere Grenzen aufgezeigt und hat uns somit keineswegs geschadet. Heutzutage soll man ja alles mögliche mit Worten klären,das das aber nicht bei jeder Art von Kindern funktioniert und diese trotzdem machen,was sie wollen,interessiert nicht. Könnte das vielleicht ein heutiger Grund für diese Verzogenheit sein? Ich sehe täglich viele Eltern,die sich ohne Ende wiederholen mit Sätzen wie "Mach dies nicht mach das nicht ....sonst passiert dieses und jenes" und die Kinder machen trotzdem weiter und es passiert nichts und lachen ihre Eltern dabei aus. Ich hätte von meinen Eltern damals schon längst eine gelangt bekommen und es wäre Ruhe gewesen und ich hätte mich nicht mehr getraut,irgendwas unartiges zu machen. Heute wäre sowas in der Öffentlichkeit undenkbar,die Leute würden einen anstarren,als hätte man seine Kinder durch einen leichten Klaps auf den Hintern ein psychisches Traumata hinzugefügt und sie wären fürs Leben geschädigt. Auch hat sich damals in den Schulklassen niemand getraut,sich daneben zu benehmen,da gab es noch Werte wie Respekt den Lehrern gegenüber,was man da heutzutage sieht,ist einfach nur eine schockierende Entwicklung. Ist die Erziehung von heute einfach zu "Weichgespült"?

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Vater seit Monaten mit Unterhalt in Verzug

Hallo Zusammen,

kurze Erklärung: mein Exmann und ich hatten eine einvernehmliche Regelung zur Unterhaltszahlung für unsere beiden Kinder, der er auch meistens nachgekommen ist. Wir wollten uns einfach nichts Böses und haben das daher immer unter uns geregelt. Nun ist er bereits sei Juli diesen Jahres mit dem Unterhalt in Verzug. Ausnahme September oder so, da hat er zwischendurch mal wieder 1 Mal bezahlt. Inzwischen steht er also mit knapp 2000 Euronen bei mir in der Kreide, was so langsam meine Ressourcen überspannt. Er hat mich immer wieder vertröstet, aber bisher kam leider nichts. Sicher auch selbst schuld, klar, man sollte nicht so gutmütig sein...

Nun meine Frage: mit dem Jugendamt bin ich bereits wegen der Beantragung einer Beistandschaft in Kontakt, das werde ich in Kürze einrichten lassen. Aber die ist ja, so mein Laienwissen, nur für künftige Unterhaltszahlungen da und kann die durchsetzen, oder? Was kann ich wegen der offenen Summe tun? Ergibt sich durch die vorangegangenen, relativ pünktlichen Zahlungseingänge auf meinem Konto vielleicht irgendeine (im Arbeitsrecht heißt das, glaub, "betriebliche Übung") Routine, aufgrund derer ich auch die ausstehenden Zahlungen einfordern kann? Ich habe ihn per SMS und E-Mail mehrfach angesprochen und ihm auch immer wieder die Höhe der offenen Zahlung mitgeteilt. Gilt dies bereits als In-Verzug-Setzung oder reicht das noch nicht?

Ich hoffe, es findet sich hier jemand, der mir da ein bisschen raten kann. Ich habe auch kein Problem damit, ihm einen formellen Brief mit Aufschlüsselung der offenen Summen zu senden. Aber wenn ich das nicht muss wäre ich auch froh.

Ach so, er hat in den letzten Monaten häufig den Arbeitgeber gewechselt und ist nach Aussage meiner Söhne wohl schon wieder arbeitslos. Aber an Luxusgütern mangelt es nicht...

Danke für euren Input und schöne Grüße

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Kind ist im Kinderheim, was muss man zahlen?

Hallo liebe Leute,

meine Schwägerin/die Schwester meines Mannes hat ihre 17 Jährige Tochter, die während einem Streit zwischen den zwei Monate bei uns wohnte ins Kinderheim geschickt weil sie meint die klene würde merken, dass es bei ihr zuhause am besten wäre. Obwohl jeden Tag bei Ihnen alles schief lief und sie deswegen bei uns wohnte...

Denn wir wollen sie so schnell wie möglich rausbekommen, denn ihre Mutter hat sie dort als Notfall einweisen lassen mit der Begründung "Gefahr im Vollzug", obwohl wir uns liebevoll um sie gekümmert haben und sie auch zwei mal nach Hause zu ihrer Mutter gefahren haben.

Sie ist in Privatinsolvenz und hat noch eine 1-jährige Tochter. Bekommt sie noch unter halt vom Kindesvater bzw. bekommt sie noch das Kindergeld?
Und muss sie für diesen Platz beim Kinderheim wirklich noch mal zahlen?

Danke für eure Hilfe!

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